Bundespolizeidirektion MĂŒnchen: U-Haft und Justizschulden / Bundespolizei fasst gesuchte MĂ€nner bei Grenzkontrollen an A93
10.11.2025 - 15:29:44 | presseportal.de
Dringender Tatverdacht und offene Justizschulden
In einem Reisebus mit rumĂ€nischem Kennzeichen fanden die Bundespolizisten bei der ĂberprĂŒfung der Personalien eines Fahrgastes heraus, dass dieser unter einem dringendem Tatverdacht steht. Dem 52-JĂ€hrigen wird vom Amtsgericht Duisburg vorgeworfen, im vergangenen Jahr mit mehreren Komplizen Buntmetall im Wert von ĂŒber 20.000 Euro von einem FirmengelĂ€nde entwendet zu haben. AnschlieĂend soll er sich den Behörden entzogen haben, um seinem Strafverfahren zu entgehen. AuĂerdem hatte das Amtsgericht in FĂŒrstenfeldbruck bereits im Jahr 2023 einen Strafbefehl gegen ihn erlassen. Demnach hat er wegen Diebstahls noch eine Geldstrafe in Höhe von rund 800 Euro zu zahlen. Dieser Forderung war er bislang nicht nachgekommen. Der RumĂ€ne wurde festgenommen und dem Untersuchungshaftbefehl entsprechend in die Justizvollzugsanstalt Traunstein eingeliefert.
Reiseunterbrechung wegen Strafbefehl
Justizschulden in Höhe von 2.100 Euro hatte dagegen ein syrischer Staatsangehöriger wegen eines VerstoĂes gegen das BetĂ€ubungsmittelgesetz zu begleichen. Wie die Bundespolizei feststellte, hatte das Amtsgericht Rosenheim Anfang des Jahres einen entsprechenden Strafbefehl gegen ihn erlassen. Der 23-jĂ€hrige Pkw-Beifahrer war "gut bei Kasse" und somit in der Lage, unmittelbar nach der Einreisekontrolle an der Inntalautobahn, den geforderten Betrag zu zahlen. Nachdem er seine Geldbörse "erleichtert" hatte, konnte er seine Reise fortsetzen.
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sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt
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