Polizei sucht bislang vergeblich nach Löwin
20.07.2023 - 22:45:08 | dts-nachrichtenagentur.deSeit der Nacht zum Donnerstag wurde das Tier, das zuerst im brandenburgischen Kleinmachnow gesichtet worden war, mit einem GroĂaufgebot gesucht. Ăber dreihundert Polizeibeamte, WĂ€rmebildkameras, Hubschrauber und Drohnen wurden laut Behörden eingesetzt.
TierĂ€rzte, JĂ€ger und VeterinĂ€re wurden zur fachkundigen UnterstĂŒtzung herangezogen. In einer amtlichen Gefahreninformation hatte das Bundesamt fĂŒr Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe am Morgen vor einem "frei laufenden gefĂ€hrlichen Wildtier" gewarnt. Die Polizei Brandenburg hatte die Bewohner in den Bereichen Kleinmachnow, Teltow und Stahnsdorf dazu aufgerufen, ihre HĂ€user nicht zu verlassen und Haustiere hereinzuholen. Das Tier war zunĂ€chst von Passanten entdeckt worden, spĂ€ter haben auch Polizeibeamte das Tier gesichtet. Im weiteren Tagesverlauf erreichten die Polizei und das zustĂ€ndige Ordnungsamt eigenen Angaben zufolge BĂŒrgerhinweise im zweistelligen Bereich, die systematisch geprĂŒft worden seien. Zwischenzeitliche Hinweise, wonach sich das Tier im Bereich des Waldfriedhofs Zehlendorf auffinden könnte, erwiesen sich als falsche FĂ€hrte. Auch einer mutmaĂlichen Sichtung in der NĂ€he des Königswegs in Berlin-Zehlendorf wurde vergebens nachgegangen. Woher das Tier stammt, ist weiter unklar. Tierhaltungseinrichtungen wie Tierparks, Zoos, Tierschutzeinrichtungen oder Zirkusse gaben an, kein solches Tier zu vermissen.
dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
So schÀtzen die Börsenprofis Aktien ein!
FĂŒr. Immer. Kostenlos.
