Feuerwehr, Brand FW Dinslaken: EinsÀtze an Sylvester bei der Feuerwehr Dinslaken.
01.01.2026 - 07:42:32
Dinslaken - In Erwartung an ein hohes Einsatzaufkommen an Sylvester hat die Feuerwehr Dinslaken sowohl im abwehrenden Brandschutz, als auch im Rettungsdienst vorgesorgt. Neben der diensthabenden hauptamtlichen Wachbereitschaft wurde von der ehrenamtlichen Einheit Stadtmitte am Abend ein weiteres Hilfeleistungslöschfahrzeug und von der ehrenamtlichen Einheit Eppinghoven ein Tanklöschfahrzeug besetzt, welche an der Feuer- und Rettungswache bereit standen. FĂŒr den Rettungsdienst standen am Abend zwei weitere Rettungswagen, davon einer an der Rettungswache Dinslaken und einer an der Rettungswache Voerde zur VerfĂŒgung. Die Einheiten der Feuerwehr sind an Sylvester mit insgesamt 12 EinsĂ€tzen beschĂ€ftigt gewesen. Acht EinsĂ€tze fanden nach Mitternacht statt. Da in der Zeit ab 00:16 Uhr bis 00:35 Uhr mehrere EinsĂ€tze zeitgleich stattfanden, wurden zusĂ€tzlich noch die ehrenamtlichen Einheiten Stadtmitte und Hiesfeld alarmiert. Ăber den Tag verteilt, musste die Feuerwehr in drei FĂ€llen mit dem Stichwort "Person hinter verschlossener TĂŒr", den Zugang fĂŒr den Rettungsdienst zu einem Notfallpatienten gewĂ€hrleisten. In sechs FĂ€llen brannten diverse MĂŒllbehĂ€lter, Unrat und eine Hecke. Auch brannte am spĂ€ten Abend ein Altkleidercontainer am Johannesplatz. AuĂerdem wurden nach Mitternacht zwei PKW-BrĂ€nde gemeldet, wobei ein PKW am BaĂfeldshof aus ungeklĂ€rter Ursache vollstĂ€ndig ausgebrannt ist. Weiter wurde ein Zimmerbrand am Rutenwallweg gemeldet. Hier konnte durch die Feuerwehr kein Brandereigniss festgestellt werden, jedoch wurden zwei Bewohnende vom Rettungsdienst versorgt und zur weiteren Behandlung in ein örtliches Krankenhaus gebracht. FĂŒr den Rettungsdienst gab es in der Sylvesterschicht insgesamt 45 medizinische NotfĂ€lle zu bewĂ€ltigen. 34 davon sind von acht Uhr morgens bis Mitternacht abgearbeitet worden. Das Einsatzspektrum an internistischen und chirurgischen NotfĂ€llen war vielfĂ€ltig, jedoch gab es keine EinsĂ€tze mit Verletzungen, die auf unsachgemĂ€Ăen Feuerwerksgebrauch zurĂŒckzufĂŒhren sind. Um 0:13 rĂŒckte der Rettungswagen zu dem ersten Notfall im neuen Jahr aus.
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Heiko Reiter
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