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FW-DO: Brand in einem Wohn- und GeschÀftshaus

Veröffentlicht am: 01.03.2026 um 16:58 Uhr | presseportal.de

Dortmund - In einem Restaurant kam es zu einem Feuer in der Absauganlage. Das Übergreifen auf das GebĂ€ude konnte durch das schnelle Eingreifen verhindert werden. Personen wurden glĂŒcklicherweise nicht verletzt.

FW-DO: Brand in einem Wohn- und GeschÀftshaus - Bild: presseportal.de
FW-DO: Brand in einem Wohn- und GeschÀftshaus - Bild: presseportal.de

Die Feuerwehr Dortmund wurde kurz nach 13 Uhr zu einem Brand in ein mehrgeschossiges GebĂ€ude in der Rheinischen Straße alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine Rauchentwicklung erkennbar. Durch den ersteintreffenden Löschzug konnte schnell ein Feuer in einer Absauganlage eines Restaurants im Erdgeschoss ausgemacht werden. ZusĂ€tzlich war die Dachkonstruktion des Erdgeschosses im hinteren GebĂ€udeteil betroffen, da der Kamin hier in Höhe des ersten Obergeschosses aus dem GebĂ€ude gefĂŒhrt wurde und bis zum eigentlichen Dach außen an der Fassade verlief. Aufgrund der komplexen und zunĂ€chst nicht vollstĂ€ndig ĂŒbersichtlichen Lage wurde ein weiterer Löschzug sowie SpezialkrĂ€fte der Feuerwehr zur Einsatzstelle entsandt. Da das Ladenlokal bereits gerĂ€umt war und es keine verletzten Personen zu beklagen gab, konnten sich die FeuerwehrkrĂ€fte auf die BrandbekĂ€mpfung konzentrieren. Im Restaurant war das Feuer schnell unter Kontrolle. Die betroffene Dachkonstruktion wurde geöffnet und auf Glutnester abgesucht. Zur Umfassenden Erkundung des gesamten GebĂ€udes kamen dabei auch der Teleskopmast 54 sowie die Drohne des Fernmeldezugs zum Einsatz. Der Schaden konnte auf die Absauganlage sowie einen kleinen Teil der Dachkonstruktion begrenzt gehalten werden. Die verrauchten Bereiche wurden mit HochleistungslĂŒftern entraucht. Wohnungen oder NachbargebĂ€ude waren nicht betroffen. Die Ursache des Brandes wird von der Krimimalpolizei ermittelt. FĂŒr die Dauer des Einsatzes war die Rheinische Straße in Richtung Innenstadt gesperrt. Ebenfalls waren die Stadtbahnlinien U43 und U44 gesperrt.

Der Einsatz dauerte insgesamt ca. 2,5 Stunden. Alarmiert waren mehr als 50 EinsatzkrÀfte der Freiwilligen Feuerwehr und der Berufsfeuerwehr. Weitere KrÀfte der Freiwilligen Feuerwehr stellten den Grundschutz auf den Feuerwachen sicher.

RĂŒckfragen bitte an:

Feuerwehr Dortmund
Michael Sander
Telefon: 0231/8455000
E-Mail: 37pressestelle@stadtdo.de
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