Gewerkschaften, KriminalitÀt

DPolG Hessen: Polizeigewerkschaft warnt vor französischen ZustÀnden.

Veröffentlicht am: 21.10.2026 um 20:21 Uhr | presseportal, AD HOC NEWS
Wiesbaden - Polizeigewerkschaft warnt vor französischen ZustÀnden.
DPolG Hessen: Polizeigewerkschaft warnt vor französischen ZustÀnden. - Bild: presseportal.de

Mit Blick auf die Krawalle und Ausschreitungen der letzten Tage in Frankreich warnt die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) Hessen davor, dass einige extremistische Gruppen diese Protestform nach Deutschland und auch nach Hessen holen wollen.

Die Polizei ist Garant fĂŒr die AusĂŒbung der Meinungs- und Demonstrationsfreiheit und diesen Auftrag wird sie auch gewissenhaft wahrnehmen.

"PlĂŒndern, Brandschatzen und Zerstören sind aber kein Ausdruck von Meinungsfreiheit oder legitimen Protests, sondern kriminelle Handlungen und Straftaten. Diese wird die Polizei konsequent verhindern und bekĂ€mpfen", sagt Alexander Glunz, Landesvorsitzender der DPolG Hessen.

Selten sind sich Innenminister und Gewerkschaften derart einig, in diesem Fall jedoch schon.

Die DPolG Hessen begrĂŒĂŸt ausdrĂŒcklich die Worte des Hessischen Innenministers Prof. Dr. Poseck.

"Auch wir als Deutsche Polizeigewerkschaft Hessen fordern die Menschen auf, sich nicht von Linksextremisten vor den Karren spannen zu lassen.", sagt Landesvorsitzender Glunz.

Die jetzt schon stark geforderte und personell unterbesetzte Polizei kommt bei solchen Krawall- und Zerstörungsaktionen an ihre Grenzen.

Ganz zu schweigen von der unertrÀglichen Gewalt gegen EinsatzkrÀfte.

Hinter jeder Polizeibeamtin und jedem Polizeibeamten steht ein Mensch, eine Mutter, ein Vater, ein Ehepartner, ein Sohn oder eine Tochter, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, fĂŒr Sicherheit und Gerechtigkeit zu sorgen.

Diese Menschen haben unseren Respekt und unsere UnterstĂŒtzung verdient und nicht Hass und Gewalt, die ihnen entgegenschlĂ€gt.

Hier zeigt sich, dass das Sparen bei der Polizei der falsche Weg ist. Zumal wir in Zukunft mit weiteren Bedrohungen dieser, aber auch ganz anderer, Art rechnen mĂŒssen.

Die DPolG Hessen fordert deshalb schon lange die StÀrkung der polizeilichen Basis und den sofortigen Stopp des Stellenabbaus bei den TarifbeschÀftigten der Polizei in Hessen.

RĂŒckfragen bitte an:

DPolG Hessen
Landesvorsitzender
Alexander Glunz
Mobil: 0171-1848184
E-Mail: kontakt@dpolg-hessen.de
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