DPolG: Linksextremisten haben zu Halloween ihre hÀssliche Fratze gezeigt / Verletzte Polizeibeamte nach bundesweiten Protesten
Veröffentlicht am: 01.11.2026 um 13:34 Uhr | presseportal, AD HOC NEWSBereits im Vorfeld hatten Sicherheitsbehörden vor möglichen Unterwanderungen der SchĂŒlerproteste durch extremistische Gruppen gewarnt. Die BefĂŒrchtungen wurden vielerorts RealitĂ€t. Nachdem die "Gen Z regelt"-Demonstrationen zum gröĂten Teil friedlich verliefen, wurden dann gegen Abend einige Versammlungen aufgelöst. Auch Wasserwerfer kamen dabei zum Einsatz.
Vor allem in Frankfurt, Hamburg und Köln kam es zu Gewaltexzessen durch linksextreme und junge migrantische Gruppen. Polizeibeamte wurden mit Steinen, Pyrotechnik und Molotowcocktails angegriffen. Mehrere EinsatzkrĂ€fte wurden bundesweit verletzt. In der Frankfurter Innenstadt wurden sogar LĂ€den geplĂŒndert, so auch ein WaffengeschĂ€ft, und Schaufensterscheiben zerstört.
"Meine Kolleginnen und Kollegen haben am Wochenende wieder einmal gezeigt, dass sie hochdynamischen Lagen professionell bewĂ€ltigen können. Solche langen Einsatztage bringen ein groĂes MaĂ an Konzentration und die Verantwortung fĂŒr den Schutz tausender Menschen mit sich, die friedlich demonstrieren wollen", erklĂ€rt der Bundes-vorsitzende der DPolG, Heiko Teggatz. "WĂŒrden Politik und Justiz nur halb so gut arbeiten wie unsere Polizistinnen und Polizistin, hĂ€tten wir einige Probleme nicht."
Bereits zuvor hatte der DPolG-Bundesvorsitzende betont, dass die Polizeibeamten bei möglichen VerstöĂen gegen das Vermummungsverbot oder gegen sie gerichtete Angriffe hart durchgreifen und das Recht auf Versammlungsfreiheit durchsetzen wĂŒrden. Angesichts der Gewaltexzesse gegen die EinsatzkrĂ€fte zeigt sich Heiko Teggatz er-schĂŒttert:
"Jeder verletzte Polizeibeamte ist einer zu viel. Linksextremisten haben an Halloween erneut ihre hĂ€ssliche Fratze gezeigt und Menschen in Uniform angegriffen. Das ist zu-tiefst verachtenswert. Wer den Schutz der Grundrechte mit Gewalt beantworte, stellt sich gegen die Grundregeln des Zusammenlebens und hat jeglichen Respekt vor dem Staat verloren. Die DPolG erwartet eine lĂŒckenlose AufklĂ€rung der Straftaten sowie ein hartes und schnelles Vorgehen der Justiz und Strafen auf dem FuĂe."
Die erneuten Ausschreitungen bestÀtigten aus Sicht der DPolG den dringenden politischen Handlungsbedarf, ihren Versprechen schnellstmöglich Taten folgen zu lassen. Mit Nachdruck weist Teggatz auf die DPolG-Forderung hin, die Anwendung der StrafverschÀrfung bei Angriffen auf EinsatzkrÀfte noch vor der Silvesternacht umzusetzen.
"Wir brauchen keine weiteren politischen Sonntagsreden, sondern den bestmöglichen Schutz unserer EinsatzkrÀfte", so Heiko Teggatz. Rund 300 Polizeibeamte werden tÀglich Opfer von Gewalt.
Die DPolG wĂŒnscht allen verletzten EinsatzkrĂ€ften eine vollstĂ€ndige körperliche und psychische Genesung und die RĂŒckendeckung ihres Dienstherrn. Zugleich dankt sie allen eingesetzten Polizistinnen und Polizisten fĂŒr ihren Einsatz in diesen herausfordernden Zeiten.
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