FW Dresden: Wohnungsbrand in Mehrfamilienhaus - einige Wohnungen nicht mehr bewohnbar
05.03.2026 - 19:52:43 | presseportal.de
Wo: Vetschauer StraĂe, Reick
Aus bislang ungeklÀrter Ursache kam es in einer Wohnung in der obersten Etage eines Plattenbaus zu einem Brand. Bereits auf der Anfahrt der EinsatzkrÀfte war eine weithin sichtbare schwarze RauchsÀule erkennbar.
Die zuerst eintreffende Stadtteilfeuerwehr entsandte umgehend einen Trupp unter Atemschutz zur Erkundung in das GebĂ€ude. Zeitgleich verlieĂen weitere Bewohner vorsorglich das Haus. Gemeinsam mit den nachrĂŒckenden KrĂ€ften der Berufsfeuerwehr verschafften sich die EinsatzkrĂ€fte Zugang zur betroffenen Wohnung und konnten den Brand mit einem Strahlrohr zĂŒgig löschen. Personen oder Tiere wurden in der Wohnung nicht angetroffen.
Aufgrund der massiven Rauchentwicklung musste zunĂ€chst davon ausgegangen werden, dass sich das Feuer bereits auf den Dachbereich ausgebreitet hatte. Eine Kontrolle ĂŒber zwei Drehleitern brachte jedoch schnell Entwarnung: Es handelte sich lediglich um Rauchniederschlag, eine Brandausbreitung hatte nicht stattgefunden. Ein Bewohner der betroffenen Wohnung hatte sich bereits vor Eintreffen der Feuerwehr selbst in Sicherheit gebracht und dabei Rauch eingeatmet. Er wurde durch den Rettungsdienst vor Ort ambulant versorgt.
WĂ€hrend des Einsatzes erlitt eine Einsatzkraft einen Kreislaufkollaps. Sie wurde durch die Besatzung eines Rettungswagens medizinisch betreut, konnte ihren Dienst anschlieĂend jedoch fortsetzen.
Durch den Brand- und Löschwasserschaden sind neben der Brandwohnung auch darunterliegende Wohnungen derzeit nicht bewohnbar. FĂŒr die betroffenen Mieter wird derzeit durch die Polizei eine alternative Unterbringung organisiert. Die Polizei hat zudem die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
FĂŒr die Dauer der EinsatzmaĂnahmen mussten die Vetschauer StraĂe sowie die HĂŒlssestraĂe zeitweise voll gesperrt werden. Im Einsatz waren insgesamt 45 EinsatzkrĂ€fte der Feuer- und Rettungswachen Ăbigau, Striesen und Altstadt, der Rettungswache Leuben, der B- und U-Dienst sowie die Stadtteilfeuerwehr Niedersedlitz.
RĂŒckfragen bitte an:
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Pressestelle Feuerwehr Dresden
Michael Klahre
Telefon: 0351/8155-295
Mobil: 0160-96328780
E-Mail: feuerwehrpressestelle@dresden.de
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