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Polizei warnt vor Schockanrufen zum Nachteil Àlterer Menschen

05.09.2025 - 10:37:03 | presseportal.de

Hochsauerlandkreis - Die Polizei im Hochsauerlandkreis warnt erneut eindringlich vor sogenannten Schockanrufen, bei denen BetrĂŒger versuchen, ahnungslose Ă€ltere Menschen zur Zahlung hoher Summen zu bewegen. Im aktuellen Fall hier im HSK fiel eine Seniorin auf einen derartigen Schockanruf herein und verlor einen mittleren fĂŒnfstelligen Betrag. Die TĂ€ter behaupteten, ein Angehöriger habe im Ausland einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht; nur gegen Zahlung einer hohen Summe könne der Angehörige einer Inhaftierung entgehen.

POL-HSK: Polizei warnt vor Schockanrufen zum Nachteil Àlterer Menschen - Foto: presseportal.de
POL-HSK: Polizei warnt vor Schockanrufen zum Nachteil Àlterer Menschen - Foto: presseportal.de

"Der Schutz unserer Seniorinnen und Senioren hat fĂŒr uns höchste PrioritĂ€t. Wir setzen alles daran, die TĂ€ter zu identifizieren und zur Verantwortung zu ziehen", betont die Direktionsleitung KriminalitĂ€t der Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis. "Diese perfiden Maschen sind skrupellos. Sie zielen gezielt auf die Ängste Ă€lterer Menschen ab. Deshalb ist es uns ganz besonders wichtig, prĂ€ventiv zu informieren und die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger zu sensibilisieren."

Was passiert bei Schockanrufen?

Kriminalhauptkommissar Oliver Milhoff ist bei der Kreispolizeibehörde HSK fĂŒr kriminalpolizeiliche PrĂ€ventionsfragen zustĂ€ndig. Der Experte gibt wichtige Hinweise und Handlungsempfehlungen:

PrÀventions- und Beratungsangebote der Polizei

Was Sie jetzt tun können

"Wir werden nicht nachlassen, die TĂ€ter dieser hinterhĂ€ltigen Betrugsdelikte konsequent zu verfolgen und vor Gericht zu bringen. Gleichzeitig appellieren wir an die Bevölkerung: Sprechen Sie mit Ă€lteren Angehörigen und Nachbarn ĂŒber diese Maschen. Gemeinsam können wir daran arbeiten, dass nicht weitere Menschen Opfer solcher Taten werden," so der Leiter der Kriminalpolizei weiter.

Kontakt:

Kriminalkommissariat Vorbeugung der Polizei Hochsauerlandkreis Telefon: 0291-9020-4600 E-Mail: kv-opferschutz.hochsauerlandkreis@polizei.nrw.de Hinweise und MerkblÀtter: https://hochsauerlandkreis.polizei.nrw/kriminalpraevention-19

RĂŒckfragen von Medienvertretern bitte an:

Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Pressestelle
Jana SchÀfer
Telefon: 0291 9020 1142
E-Mail: Jana.Schaefer@polizei.nrw.de

Original-Content von: Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis ĂŒbermittelt durch news aktuell

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