FW-MK, Linienbus

FW-MK: Linienbus kommt in Böschung zum Stehen

15.08.2025 - 12:56:06

Iserlohn - Am Donnerstagabend gegen 19:00 Uhr wurde ĂŒber den Notruf 112 der Einsatzzentrale der Feuerwehr Iserlohn ein Verkehrsunfall mit einem Linienbus in der Straße Im Lau gemeldet. Umgehend wurden ein Löschfahrzeug und ein Rettungswagen der Berufsfeuerwehr alarmiert. Vor Ort bestĂ€tigte sich die Meldung: Ein Linienbus war aus bislang ungeklĂ€rter Ursache mit mehreren geparkten Pkw zusammengestoßen und auf einer Böschung am Straßenrand zum Stehen gekommen. Zum Zeitpunkt des Unfalls befand sich der Bus noch nicht im Linienbetrieb, sodass sich lediglich der Fahrer im Fahrzeug aufhielt. Da dieser nicht eingeklemmt war, konnte er den Bus selbststĂ€ndig verlassen.

Nach einer Untersuchung durch den Rettungsdienst wurde der Fahrer zur Kontrolle in ein Iserlohner Krankenhaus gebracht.

Die Feuerwehr sicherte den Bus gegen ein weiteres Bewegen und kontrollierte alle beteiligten Fahrzeuge auf auslaufende Betriebsstoffe.

Um die KrĂ€fte der Berufsfeuerwehr fĂŒr ParalleleinsĂ€tze freizuhalten, wurde gegen 20:30 Uhr die Löschgruppe Stadtmitte mit einem Tanklöschfahrzeug zur Einsatzstelle alarmiert. Kurz nach deren Eintreffen wurde ein Brand in einem GebĂ€ude in Letmathe gemeldet, der jedoch kein Eingreifen der Feuerwehr erforderlich machte.

An der Einsatzstelle Im Lau unterstĂŒtzten die KrĂ€fte der Freiwilligen Feuerwehr die Bergungsarbeiten des Abschleppunternehmens mit Beleuchtung und Personal. Nachdem der Bus geborgen und abgeschleppt war, wurden zwei BĂ€ume, die durch den Aufprall beschĂ€digt worden waren, kontrolliert.

Ein Baum war so stark beschÀdigt, dass er gefÀllt werden musste. Zudem wurde ein stark beschÀdigtes Verkehrszeichen auf Bodenhöhe abgesÀgt und am Fahrbahnrand abgelegt.

Nach der abschließenden Reinigung der Fahrbahn konnte die Einsatzstelle gegen 23:40 Uhr von den letzten EinsatzkrĂ€ften verlassen werden.

Die Unfallursache ist Ermittlungsaufgabe der Polizei.

Im Einsatz befanden sich 16 KrÀfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr sowie vom Rettungsdienst und der Polizei.

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