BSchwerpunktkontrollen zur Bekämpfung von Gewaltdelikten an den Bahnhöfen Lübeck und Kiel
30.03.2026 - 15:39:16 | presseportal.de
Am Freitag, 27.03.26 kontrollierte kontrollierten die Bundespolizeiinspektion Kiel in Lübeck zwischen 14:00 und 24:00 Uhr zusammen mit Einsatzkräften des Zolls, des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) und der Deutschen Bahn Sicherheit (DB Sicherheit) insgesamt -281- Personen, wovon -269- auch durchsucht wurden. Hierbei kam es erfreulicherweise nur zu geringfügigen Feststellungen. So wurden insgesamt nur -2- unerlaubt geführte Messer fest- und sichergestellt. -6- Jugendliche wurden mit unerlaubten Vapes und -1- Jugendlicher mit Cannabis angetroffen. -3- weitere Personen waren zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben. Gegen 24:00 Uhr wurde die Kontrolle beendet.
Die Kontrolle am Samstag, 28.03.2026 im Kieler Bahnhof brachte leider mehr zutage. Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Kiel kontrollierten von 14:00 - 24:00 Uhr zusammen mit dem 2. Polizeirevier Kiel, dem Zoll, dem KOD der Stadt Kiel und der DB Sicherheit insgesamt -348- Personen, wovon -283- auch durchsucht wurden. Hierbei wurden insgesamt -11- unerlaubt geführte Messer fest- und sichergestellt (Cutter-, Küchen-, Einhand- und Klappmesser). Ebenso wurde -1- unerlaubtes Pfefferspray, -2- Rauchbomben und -1- Busnothammer sichergestellt. Weiterhin waren -2- Verstöße gegen das Konsumcannabisgesetz und -3- Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz zu verzeichnen. -8- Personen waren insgesamt 22-mal zur Aufenthaltsermittlung und -2- zur Vermögensabschöpfung ausgeschrieben. -2- Personen wurden zu anderen Strafvorgängen wiedererkannt. Zudem wurden -2- Strafanzeigen wegen Unterschlagung und Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz gefertigt. Auch hier wurden die Kontrollen gegen 24:00 Uhr beendet. (Bundesweite Bilanz: siehe Pressemitteilung des Bundespolizeipräsidiums vom 30.03.2026, 14:23 Uhr)
Unabhängig von diesem bundesweiten Schwerpunkteinsatz werden die gemeinsamen Kontrollen auch zukünftig unregelmäßig, unangekündigt und zu unterschiedlichen Tageszeiten fortgeführt.
André Fischer / Pressestelle Bundespolizeiinspektion Kiel
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