Kind in verdÀchtiger Art und Weise angesprochen: Polizei sucht nach Zeugin - Monheim am Rhein - 2501077
22.01.2025 - 15:09:32Folgendes war geschehen:
Eigenen Angaben zufolge war die SiebenjĂ€hrige nach Schulschluss gegen 14:45 Uhr nach Hause gegangen, als sich ihr an der Ecke SteinstraĂe / JahnstraĂe auf Höhe des dortigen Sportplatzes ein dunkelhĂ€utiger Mann von hinten genĂ€hert habe. Ferner soll der Mann das MĂ€dchen zum Stehenbleiben aufgefordert und sie anschlieĂend am Handgelenk gepackt haben. Laut den Schilderungen des MĂ€dchens soll dann eine bis dato unbeteiligte Frau verbal eingeschritten sein, worauf der Mann das MĂ€dchen loslieĂ und davonging.
Am Abend berichtete das MÀdchen seiner Mutter von dem Vorfall, welche dann wiederum die Polizei in Kenntnis setzte. Das MÀdchen konnte die verdÀchtige Person wie folgt beschreiben:
Die Polizei hat im Rahmen ihrer Schulwegsicherung den Bereich verstÀrkt in den Fokus genommen, konnte dort jedoch keine verdÀchtige Person antreffen.
Zur weiteren KlÀrung des Sachverhaltes ist die Polizei nun dringend auf der Suche nach der Frau, die den Vorfall beobachtet haben soll. Diese soll etwa 1,65 Meter groà und zwischen 40 und 50 Jahre alt gewesen sein sowie braune oder blonde Haare gehabt haben.
Diese und weitere Zeuginnen oder Zeugen, die durch ihre Hinweise etwas zur KlÀrung des Vorfalls beitragen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02173 9594-6350 mit der Polizei in Monheim am Rhein in Verbindung zu setzen.
Ferner stellt die Polizei klar:
Immer wieder erreichen die Polizei Berichte ĂŒber verdĂ€chtiges Ansprechen von Kindern. Fakt ist: Das bloĂe Ansprechen eines Kindes durch einen Erwachsenen stellt fĂŒr sich alleine noch keine Straftat dar. Auch das Anbieten von SĂŒĂigkeiten oder Ăhnlichem muss keine Vorbereitungshandlung fĂŒr eine strafbare Handlung sein. Es könnte sich auch um eine unbedachte aber unkluge Geste eines Erwachsenen handeln. Bei den Betroffenen kann dies jedoch zu Besorgnis und Unsicherheit fĂŒhren.
Es passiert dann immer wieder, dass sich in diesem Kontext harmlose Situationen verselbststÀndigen und eine komplette Elternschaft in Aufruhr bringen. Hierdurch werden nicht nur die Eltern, sondern auch die Kinder verunsichert.
Klar ist auch: Die Polizei nimmt Berichte ĂŒber derartige VorfĂ€lle immer sehr ernst und erhöht in den betroffenen Bereichen ihre PrĂ€senz - sowohl durch uniformierte, aber auch durch zivile KrĂ€fte. Zudem werden umfangreiche Ermittlungen eingeleitet.
Die Polizei rÀt:
Bitte sprechen Sie frĂŒhzeitig die Polizei oder die Schule bzw. die KiTa an, wenn Sie sich Sorgen machen. Wenden Sie sich bitte nicht per WhatsApp, Facebook usw. an andere Eltern. Dies ist meist nicht hilfreich, sondern bewirkt eine unkontrollierbare Dynamik. Ăberlassen Sie die Information der Schul- bzw. KiTa-Leitung oder der Polizei. Sofern die Polizei von einer Gefahr ausgeht, wird sie ĂŒber die offiziellen KanĂ€le warnen.
Sollte ihr Kind von einem Vorfall berichten, bei dem es von einer fremden Person angesprochen und sogar bedrÀngt worden sein soll, gibt Ihnen die Polizei folgenden Rat:
Fragen bitte an:
Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann
Telefon: 02104 982-1010
Telefax: 02104 982-1028
E-Mail: [email protected]
Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/
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