Leichter in den Urlaub: Kostenlose Wiege-Aktion fĂŒr Campingmobile und Wohnwagen
Veröffentlicht am: 19.06.2026 um 09:16 Uhr | presseportal.de
Campingmobile oder Wohnwagen haben ein erstaunlich groĂes Volumen, um mit reichlich GepĂ€ck auf die Reise zu gehen. Das eigentliche Problem ist das Gewicht. Es muss nicht gleich der heimische Massivholz-Tisch sein, um Camper an Grenzen zu bringen. Man kann ja immer viel gebrauchen unterwegs.
Das Gesamtgewicht der Fahrzeuge hat Grenzen. Die erreichen Fahrzeuge oft bereits mit nachtrĂ€glich angebrachtem Zubehör wie Markisen, Dachboxen oder Vorzelten. So reduziert sich die Nutzlast fĂŒr Passagiere und deren GepĂ€ck rasch auf ein Minimum.
Egal ob bereits fertig gepackt oder "nur" mit der ĂŒblichen AusrĂŒstung an Bord: Die ADAC-Waage liefert am 7. Juli einen guten Anhaltspunkt, was noch mit darf.
Das Gewicht ist entscheidend fĂŒr das Fahrverhalten: Es muss nicht gleich ein Reifen platzen oder die Achse brechen. Doch in Gefahrensituationen kommt es auf Bremswege und Kurvenverhalten an. Auch die Art der Beladung entscheidet ĂŒber eine sichere Urlaubsfahrt. Schweres gehört in die unteren StaufĂ€cher. Ein tiefer Schwerpunkt erhöht die FahrstabilitĂ€t. Die Achs- und StĂŒtzlasten mĂŒssen berĂŒcksichtigt werden. Ladung muss sicher sein gegen Verrutschen auch bei starken Bremsmanövern. Dasselbe gilt fĂŒr Haustiere. Sie dĂŒrfen nicht frei im Fahrzeug herumlaufen.
Wie fĂŒr alle langen Fahrten, so gilt auch fĂŒr Wohnmobilisten der dringende Rat, ausgeruht an den Start zu gehen und ausreichend Pausen einzuplanen.
Leider lauern noch andere Gefahren am Wegesrand. Die Polizei rÀt:
Suchen Sie sich fĂŒr Ruhepausen nachts möglichst stark frequentierte Tank -und Rastanlagen aus. Wenn Sie sich von ihrem Fahrzeug entfernen, lassen Sie keine WertgegenstĂ€nde offen im Innenraum liegen (z.B. Geldbörsen, Handy, Handtaschen). Wenn Sie nach dem Betanken ihres Fahrzeugs zur Kasse gehen dann sollten Sie Ihr Fahrzeug immer verschlieĂen. FĂŒhlen Sie sich bedroht oder beobachten eine Straftat, handeln Sie zu ihrem eigenen Schutz nicht selbst, sondern rufen die Polizei ĂŒber den Notruf 110. (cris)
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