Middelberg: ClankriminalitÀt schon zu Beginn eindÀmmen
Veröffentlicht: 18.08.2020 um 10:00 Uhr, Redaktion AD HOC NEWS, Redaktionelle Verantwortung: Rafael MĂŒller (Chefredaktion)
Middelberg erklĂ€rte der "Neuen OsnabrĂŒcker Zeitung", die im Jahr 2017 im Bundestag beschlossene Vereinfachung der Einziehung von Vermögenswerten, die aus Straftaten erlangt wurden, sei ein "zentrales Instrument" bei der BekĂ€mpfung der ClankriminalitĂ€t. DarĂŒber hinaus mĂŒsse man aber auch alle rechtlichen Mittel nutzen, "um eine Aufenthaltsbeendigung gefĂ€hrlicher AuslĂ€nder zu erreichen". Gegebenenfalls mĂŒsse man diese Mittel auch erweitern, forderte der CDU-Politiker. Diese beiden Instrumente, Beschlagnahmung und Ausweisung, hinterlieĂen in der Szene den gröĂten Eindruck.
Der Umfang der von der Polizei festgestellten ClankriminalitĂ€t hatte zuletzt in Nordrhein-Westfalen deutlich zugenommen. Mittlerweile vermuten die dortigen Behörden, dass es in Nordrhein-Westfalen 111 kriminelle Clans gibt. Im letzten Jahr waren es noch 104. Middelberg begrĂŒĂte das Vorgehen der Polizei in NRW. Es sei "gut, dass NRW einen harten Kurs gegen ClankriminalitĂ€t" fahre. Diese stelle eine Bedrohung fĂŒr die innere Sicherheit dar und lasse die BĂŒrger am Rechtsstaat zweifeln. "Die Lage in Sachen ClankriminalitĂ€t ist weiterhin ernst", so der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion gegenĂŒber der "Neuen OsnabrĂŒcker Zeitung". Daher sei es wichtig, "diesen Machenschaften schon in den AnfĂ€ngen konsequent Einhalt zu gebieten".
Der Umfang der von der Polizei festgestellten ClankriminalitĂ€t hatte zuletzt in Nordrhein-Westfalen deutlich zugenommen. Mittlerweile vermuten die dortigen Behörden, dass es in Nordrhein-Westfalen 111 kriminelle Clans gibt. Im letzten Jahr waren es noch 104. Middelberg begrĂŒĂte das Vorgehen der Polizei in NRW. Es sei "gut, dass NRW einen harten Kurs gegen ClankriminalitĂ€t" fahre. Diese stelle eine Bedrohung fĂŒr die innere Sicherheit dar und lasse die BĂŒrger am Rechtsstaat zweifeln. "Die Lage in Sachen ClankriminalitĂ€t ist weiterhin ernst", so der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion gegenĂŒber der "Neuen OsnabrĂŒcker Zeitung". Daher sei es wichtig, "diesen Machenschaften schon in den AnfĂ€ngen konsequent Einhalt zu gebieten".
Redaktion ad-hoc-news.de, RSM
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