(927) Das PolizeiprĂ€sidium Mittelfranken begrĂŒĂt seine neuen Beamtinnen und Beamten
03.09.2024 - 11:45:37Stellvertretend fĂŒr die insgesamt 109 Beamtinnen und Beamten, die dem PolizeiprĂ€sidium Mittelfranken zum Monatsbeginn zugeteilt wurden, begrĂŒĂte Adolf Blöchl am Montagvormittag eine Delegation der neuen Kolleginnen und Kollegen in den RĂ€umlichkeiten der Polizeiinspektion Schwabach. In dem DienstgebĂ€ude in der Friedrich-Ebert-StraĂe waren insgesamt 14 Beamtinnen und Beamte der Polizeiinspektionen aus Schwabach, Altdorf, Hersbruck, Hilpoltstein und Gunzenhausen in Begleitung ihrer Dienststellenleiterinnen und -leiter zusammengekommen.
Im Anschluss an PolizeioberrĂ€tin Katrin HĂ€rlein-Bauer, die als gastgebende Dienststellenleiterin die BegrĂŒĂung der neuen Kolleginnen und Kollegen einleitete, lieĂ es sich der mittelfrĂ€nkische Polizeichef nicht nehmen, den Polizeinachwuchs seines PrĂ€sidiums persönlich willkommen zu heiĂen. "Sie haben einen sehr abwechslungsreichen Beruf gewĂ€hlt!", bekrĂ€ftigte Adolf Blöchl die Berufswahl der anwesenden Beamtinnen und Beamten. Neben einer Darstellung der vielfĂ€ltigen Verwendungsmöglichkeiten innerhalb der Polizei teilte er dabei auch Erinnerungen an den Beginn seiner eigenen Berufslaufbahn, die ihn in den 80er-Jahren zunĂ€chst von der Bereitschaftspolizei ins PolizeiprĂ€sidium MĂŒnchen gefĂŒhrt hatte.
Unter den 109 NeuzugĂ€ngen befinden sich 33 Polizeibeamtinnen und 76 Polizeibeamte. 62 von ihnen kamen unmittelbar aus den Ausbildungsseminaren der Bayerischen Bereitschaftspolizei nach Mittelfranken. An den Standorten in Sulzbach-Rosenberg, EichstĂ€tt, Königsbrunn und Dachau waren sie in den letzten Jahren ausgebildet worden. Trotz erfolgreich abgelegter PrĂŒfung und der Zulassung fĂŒr den Polizeivollzugsdienst werden sie in ihren Dienststellen zunĂ€chst als BerufsanfĂ€nger gelten. Im Gegensatz dazu konnten die 32 Beamtinnen und Beamten, die aus den Einsatzeinheiten bzw. aus dem Stammpersonal der Bereitschaftspolizei zum PolizeiprĂ€sidium Mittelfranken wechselten, bereits erste Berufserfahrungen sammeln. Gemeinsam mit den 15 Beamtinnen und Beamten, die aus anderen PolizeiprĂ€sidien nach Mittelfranken versetzt worden sind, werden die neuen Polizistinnen und Polizisten auf 24 Dienststellen im ZustĂ€ndigkeitsbereich des PolizeiprĂ€sidiums Mittelfranken verteilt.
Eine im bayernweiten Vergleich ĂŒberdurchschnittliche AufklĂ€rungsquote ist fĂŒr Adolf Blöchl nur einer von vielen Belegen fĂŒr die in seinen Augen hervorragende Arbeit, die von den BeschĂ€ftigten des PolizeiprĂ€sidiums Mittelfranken geleistet wird. Gleichzeitig setzt der mittelfrĂ€nkische PolizeiprĂ€sident jedoch auch auf ein gutes VerhĂ€ltnis zu den Menschen in der Region. "Das Vertrauen in der Bevölkerung ist unsere wichtigste WĂ€hrung!", betonte Blöchl und unterstrich damit den Stellenwert der BĂŒrgernĂ€he fĂŒr die mittelfrĂ€nkische Polizei.
Den aktuellen Versetzungen nach Mittelfranken stehen diverse PersonalabgĂ€nge gegenĂŒber. 29 Beamtinnen und Beamte werden ihren Dienst kĂŒnftig in anderen PrĂ€sidien der Bayerischen Polizei leisten. DarĂŒber hinaus traten 48 Angehörige des PolizeiprĂ€sidiums Mittelfranken im Laufe der letzten sechs Monate in den wohlverdienten Ruhestand ein
Erstellt durch: Michael Konrad / bl
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