DPolG, Bayern

DPolG Bayern: Wer die RealitÀt sehen will, muss diese auch erfassen und analysieren!

29.08.2025 - 09:53:05 | presseportal.de

MĂŒnchen - Auch der Landesverband Bayern der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) unterstĂŒtzt die Initiative des NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU), dass in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) kĂŒnftig Mehrfachstaatsangehörigkeiten von TatverdĂ€chtigen gesondert ausgewiesen werden. Transparenz in der KriminalitĂ€tsstatistik ist grundsĂ€tzlich wichtig - auch die Erfassung von Mehrfachstaatsangehörigkeiten kann helfen, kriminalistische PhĂ€nomene besser zu verstehen.

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DPolG Bayern: "Wer die RealitÀt sehen will, muss diese auch erfassen und analysieren!" - Foto: presseportal.de

Die Erfassung kann ein realistischeres Lagebild liefern, insbesondere bei KriminalitĂ€tsformen mit internationalem Bezug. Das stĂ€rkt auch die PrĂ€vention und ist wichtig fĂŒr strategische Entscheidungen. Denn in der PrĂ€ventionsarbeit gilt der Grundsatz: wer Ursachen verstehen will, braucht differenzierte Daten. Das hilft, soziale oder integrationspolitische Defizite besser zu erkennen.

Es mĂŒssen aber noch mehr BundeslĂ€nder nachziehen, nur dann sind einheitliche Standards fĂŒr die PKS möglich. Das verhindert auch neue verzerrte Debatten. Deshalb ist eine bundeseinheitliche Erfassung sinnvoll, statt wieder ein Flickenteppich einzelner LĂ€nder.

RĂŒckfragen bitte an:

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Markus Haiß
Telefon: 08955279490
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