NĂ€chtliche RegenfĂ€lle sorgen fĂŒr EinsĂ€tze und StraĂensperrungen
02.08.2024 - 13:01:09 | presseportal.de
Die Leitstelle der Polizei registrierte insgesamt 18 EinsĂ€tze, bei denen die meisten gemeinsam mit den örtlichen Feuerwehren abgearbeitet wurden. Es begann gegen 19 Uhr, als sich bei Nieheim auf der L951 Wasser staute. Durch die Freilegung eines verstopften Gulli-Abflusses konnte hier aber schnell Abhilfe geschaffen werden. Gegen 19.50 Uhr trafen die ersten Meldungen aus Beverungen ein, als am Ulmenweg und an der Langen StraĂe Wasser in KellerrĂ€ume zu laufen drohte. Auch die StraĂe "Hinterm Brink" wurde ĂŒberspĂŒlt.
Um 20.15 Uhr war in Höxter-Ottbergen der BahnĂŒbergang an der Abzweigung Bruchhausen ĂŒberflutet. ZĂŒge konnten den Bereich noch langsam passieren. In Bad Driburg gegen 20.45 Uhr wurde ein ĂŒberspĂŒlter Bereich des Konrad-Adenauer-Rings gemeldet. Wenig spĂ€ter musste in Bad Driburg die Brakeler StraĂe wegen Ăberflutung gesperrt werden.
Ab 21 Uhr liefen in Brakel-Rheder Wassermassen ĂŒber weite Teile der Ortsdurchfahrt B 252, so dass die Strecke fĂŒr die weitere Nacht gesperrt werden musste. Erst am Morgen konnten die zustĂ€ndige Behörde StraĂen NRW mit den AufrĂ€umarbeiten beginnen. Um die BundesstraĂe von angespĂŒlten Hölzern und Schlamm zu befreien, waren schwere RĂ€umgerĂ€te notwendig, wie sie sonst im Winterdienst eingesetzt werden.
In Borgentreich wurde gegen 21 Uhr eine Ăberflutung in der EmmerkertorstraĂe gemeldet. Im Ortsteil BĂŒhne hatte sich um 23.55 Uhr in einem ĂŒberfluteten Bereich der L838 ein Auto festgefahren. Es musste abgeschleppt werden. Auch bei Steinheim war auf der Nieheimer StraĂe ein Auto in das Hochwasser geraten und musste abgeschleppte werden.
Die Ăberflutungen in Beverungen hatten in der Nacht insbesondere im Gebiet der Bever im Bereich "Hinterm Brink" zugenommen. Einzelne HĂ€user des StraĂenzuges wurden vorsorglich evakuiert, auch der Strom vorĂŒbergehend aus SicherheitsgrĂŒnden abgestellt. Um 6.30 Uhr konnte die Stromversorgung wieder angestellt werden.
Personen kamen nach bisherigen Erkenntnissen nicht zu Schaden, der entstandene Sachschaden kann noch nicht beziffert werden.
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