KriminalitÀt, Polizei

Zwölf NeuzugÀnge im Freiwilligen Polizeidienst

07.11.2025 - 19:42:46

PolizeiprĂ€sidium SĂŒdosthessen - (cb) Zwölf NeuzugĂ€nge des Freiwilligen Polizeidienst (FPolD) bedeuten eine VerstĂ€rkung fĂŒr die Sicherheit in mehreren Kommunen im ZustĂ€ndigkeitsbereich des PolizeiprĂ€sidiums SĂŒdosthessen. Am Freitagabend begrĂŒĂŸte Erster Kriminalhauptkommissar Marc Sachs, Leiter des Stabsbereich 4 - PrĂ€vention die NeuzugĂ€nge sowie die zahlreich erschienen GĂ€ste in den RĂ€umlichkeiten des PrĂ€sidialgebĂ€udes. Im Anschluss wurden sechs Frauen sowie sechs MĂ€nner im feierlichen Rahmen durch den Leiter der FĂŒhrungsgruppe der Polizeidirektion Offenbach, Kriminaldirektor Christian Resch sowie dem Koordinator fĂŒr den Freiwilligen Polizeidienst im PolizeiprĂ€sidium SĂŒdosthessen, Polizeihauptkommissar Walter FĂŒssel, offiziell in den Dienst gestellt.

Die polizeilichen UnterstĂŒtzer werden nun, immer zu Fuß, in Offenbach, Dreieich, Neu-Isenburg, Obertshausen, Rödermark, Rodgau und WĂ€chtersbach ihren Dienst verrichten. Der Freiwillige Polizeidienst ist ein wichtiges Bindeglied zwischen der Bevölkerung und der Polizei. Die Helfer im Freiwilligen Polizeidienst unterstĂŒtzen die Polizei vor Ort als "Augen und Ohren" und sind Ansprechpartner fĂŒr die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger. Auch sollen sie auf Veranstaltungen oder in den Wohngebieten der jeweiligen Kommune prĂ€sent sein. Falls sie auffĂ€llige Beobachtungen machen, sollten diese direkt an die zustĂ€ndigen Behörden gemeldet werden. Als kompetente Ansprechpersonen auf Streife erfahren Polizeihelferinnen und Polizeihelfer in GesprĂ€chen mit den BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern aus erster Hand von möglichen Problemen. Auch können sie beratend und vermittelnd zur Seite stehen, dies wiederum kann zu einem verbesserten VerstĂ€ndnis und Austausch zwischen BĂŒrgern und Polizei beitragen.

Die Freiwilligen haben eine umfangreiche Ausbildung, welche unter anderem rechtliche Grundlagen, interkulturelle Kompetenz und Einsatztraining umfasst, durchlaufen und sind nun bereit, die Kommunen im Sinne des Leitgedankens des Freiwilligen Polizeidienstes "PrĂ€senz zeigen - Beobachten - Melden" zu unterstĂŒtzen.

Die polizeilichen Helfer sind auch optisch gut erkennbar, denn sie werden durch das Land Hessen mit einer funktionalen Uniform und den benötigten AusrĂŒstungsgegenstĂ€nden ausgestattet.

Die Helfer, welche die örtliche Polizei ehrenamtlich unterstĂŒtzen, erhalten eine AufwandsentschĂ€digung von den jeweiligen Kommunen. Im Zuge der feierlichen Indienststellung der zwölf "Neuen" wurden auch sieben Jubilare fĂŒr ihr langjĂ€hriges Engagement geehrt.

Weitere Informationen rund um den "Freiwilligen Polizeidienst" sind auf folgender Internetseite zu finden: https://k.polizei.hessen.de/service/ansprechpersonen/freiwilliger-polizeidienst-im-polizeipraesidium-suedosthessen.

Mit der heutigen Indienststellung beginnt fĂŒr die Freiwilligen ein verantwortungsvoller Dienst fĂŒr die Gesellschaft. Hierbei wĂŒnschen wir Ihnen viel Erfolg.

Offenbach, 07.11.2025, Pressestelle, Claudia Benneckenstein

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