Westpfalz - Beinahe 1.400 Geschwindigkeitsverstöße hat die Polizei in der Westpfalz während des sogenannten "Blitzer-Marathons" am Mittwoch festgestellt. Überwacht wurde der Verkehr nicht nur innerorts, sondern auch außerhalb auf Autobahnen, Land- und Kreisstraßen. An zwölf Kontrollstellen zogen die Beamten Fahrzeuge aus dem Verkehr, deren Fahrer sich nicht an die vorgeschriebenen Regeln hielten. Überschreitungen von bis zu 31km/h stellten die Einsatzkräfte fest, unter anderem auch innerhalb von Ortschaften bei erlaubten 50 km/h. Zusätzlich waren acht Messanlagen in Betrieb, die rund 1.250 der Verstöße dokumentierten. "Die Zwischenbilanz zeigt uns deutlich, wie wichtig die regelmäßigen Geschwindigkeitsüberwachungen sind", teilt eine Polizeisprecherin mit. "Geschwindigkeit ist die Hauptursache für schwere Verkehrsunfälle, bei denen leider noch immer zu viele Menschen verletzt oder getötet werden. Wir wollen das Bewusstsein dafür schärfen, dass zu schnelles Fahren die Gesundheit und das Leben aller Verkehrsteilnehmer gefährdet. Wer rast, nimmt also nicht nur ein Risiko für sich selbst in Kauf, er bringt auch alle anderen in Gefahr!", so die Sprecherin weiter. Die Polizei kündigt an, auch weiterhin einen Fokus auf die "Temposünder" zu legen. Mit Blick auf die sogenannte "Vision Zero" - das Ziel, bis spätestens 2050 keine Verkehrstoten oder Schwerverletzten mehr zu verzeichnen - appelliert das Polizeipräsidium an die Bevölkerung: "Halten Sie sich an die Regeln und nehmen Sie Rücksicht aufeinander. So machen Sie den Straßenverkehr für alle sicherer!" |kle
POL-PPWP: Zwischenbilanz: "Speed-Marathon" am Mittwoch - Foto: presseportal.de
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