Schneider will hÀrter gegen Billigpakete aus China vorgehen
Veröffentlicht am: 11.12.2025 um 00:00 Uhr | dts-nachrichtenagentur.deEine Sprecherin des Registers "LUCID" machte auf Anfrage der Zeitung deutlich, dass sich zwar eine Million chinesische Versender eingetragen hĂ€tten, die Mehrzahl der Versender jedoch wohl nicht. Auch lasse sich nicht kontrollieren, ob die vorgeschriebene MĂŒllgebĂŒhr bezahlt werde. Auf Anfrage, wie sichergestellt werde, dass die OnlinehĂ€ndler, deren Waren ĂŒber chinesische HĂ€ndler nach Deutschland kommen, fĂŒr den MĂŒll zahlen, antwortete eine Sprecherin des Verpackungsregisters: "Aktuell und auf der Basis des geltenden Rechts kann dieser Punkt nicht sichergestellt werden." Schneider fordert eine Reform der EU-Regeln. "Wer mit diesen Billigpaketen sein Geld verdient, sollte sich auch an den zusĂ€tzlichen Kosten beteiligen, die die Produkte hier in Europa bei den Kontrolleuren und den Entsorgern verursachen", sagte er und verwies auf die aktuell geltende europĂ€ische Zollbefreiung fĂŒr Billig-Pakete. Diese mĂŒsse so schnell wie möglich aufhören. "DafĂŒr setzt sich Lars Klingbeil in BrĂŒssel ein."
