FU Berlin verteidigt ganz klare Linie gegen Antisemitismus
11.04.2024 - 12:22:46JĂŒdische Studenten gehörten aber "genauso wie die anderen zur UniversitĂ€t, und sie dĂŒrfen sich sicher fĂŒhlen". Auch der Aussage eines jĂŒdischen Studenten, der im Februar 2024 von einem propalĂ€stinensischen Kommilitonen in Berlin-Mitte angegriffen wurde, widerspricht der FU-PrĂ€sident. Der Student hatte gesagt, die UniversitĂ€tsleitung habe ihn dazu aufgefordert, antisemitische Plakate in der UniversitĂ€t selbst zu entfernen. Ziegler weist das zurĂŒck: "Offenbar haben die Studenten aus der Feststellung, dass man solche Plakate entfernen darf, eine Handlungsaufforderung herausgelesen." Es sei nicht korrekt, was der Student gesagt habe. Seine Rolle werde falsch dargestellt, so Ziegler. "Er hat sich auch darĂŒber beschwert, er habe nach dem Angriff auf ihn nur eine einzige E-Mail von der UniversitĂ€t erhalten, hat aber nicht erwĂ€hnt, dass diese E-Mail von mir persönlich kam und er darauf nicht geantwortet hat. Meine GesprĂ€chseinladung an ihn ist mehrmals wiederholt worden, und sie gilt auch weiter."


