Menschenrechtsbeauftragte fordert mehr Engagement fĂŒr MinenrĂ€umung
Veröffentlicht am: 04.04.2025 um 11:21 Uhr | dts-nachrichtenagentur, AD HOC NEWS
Sie mĂŒssten "ihren Anteil leisten", sagte sie am Freitag.
Als zweitgröĂter bilateraler Geber habe das AuswĂ€rtige Amt in den letzten Jahren mit jĂ€hrlich 70 Millionen Euro das humanitĂ€re Minen- und KampfmittelrĂ€umen weltweit signifikant unterstĂŒtzt. Ăber 80 Prozent der Opfer von Minen und KampfmittelrĂŒckstĂ€nden seien Zivilisten, darunter erschreckend viele Kinder, so Amtsberg.
Minen und Kampfstoffe töteten Zivilisten, blockierten lebenswichtige humanitÀre Hilfe und hÀtten langfristige soziale und wirtschaftliche Folgen - oft noch lange nach Ende der Konflikte.
Schulen blieben geschlossen und die RĂŒckkehr von Vertriebenen und der Wiederaufbau werde behindert. Weltweit sind laut den Vereinten Nationen mehr als 100 Millionen Menschen von Landminen, explosiven KampfmittelrĂŒckstĂ€nden wie BlindgĂ€ngern und Sprengfallen bedroht - in der Ukraine, in Syrien, in Gaza und an vielen weiteren Orten.
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