Regionalliga, 3. Liga

Randale bei Wagner-Abschied: Haching steigt in 3. Liga auf

Veröffentlicht: 11.06.2023 um 15:28 Uhr, dpa.de

  • Fans zünden vor Spielbeginn Rauchbomben. - Bild: Angelika Warmuth/dpa
    Fans zünden vor Spielbeginn Rauchbomben. - Bild: Angelika Warmuth/dpa
  • Unterhachings Mathias Fetsch (r) jubelt mit Mitspielern, nachdem er für die 1:0-Führung gesorgt hat. - Bild: Angelika Warmuth/dpa
    Unterhachings Mathias Fetsch (r) jubelt mit Mitspielern, nachdem er für die 1:0-Führung gesorgt hat. - Bild: Angelika Warmuth/dpa
  • Trainer Sandro Wagner macht den nächsten Schritt in seiner Karriere. - Bild: Angelika Warmuth/dpa
    Trainer Sandro Wagner macht den nächsten Schritt in seiner Karriere. - Bild: Angelika Warmuth/dpa
  • Unterhachings Zuschauer stürmen nach dem Sieg den Platz. - Bild: Angelika Warmuth/dpa
    Unterhachings Zuschauer stürmen nach dem Sieg den Platz. - Bild: Angelika Warmuth/dpa
Fans zünden vor Spielbeginn Rauchbomben. - Bild: Angelika Warmuth/dpa Unterhachings Mathias Fetsch (r) jubelt mit Mitspielern, nachdem er für die 1:0-Führung gesorgt hat. - Bild: Angelika Warmuth/dpa Trainer Sandro Wagner macht den nächsten Schritt in seiner Karriere. - Bild: Angelika Warmuth/dpa Unterhachings Zuschauer stürmen nach dem Sieg den Platz. - Bild: Angelika Warmuth/dpa

Die SpVgg Unterhaching kehrt nach zwei Jahren wieder in die 3. Fußball-Liga zurück.

Der Meister der Regionalliga Bayern setzte sich im Playoff-Rückspiel gegen Nordost-Titelträger Energie Cottbus 2:0 (1:0) durch und bescherte Trainer Sandro Wagner einen perfekten Abschied. Mathias Fetsch (17. Minute) und Simon Skarlatidis (90. +3) erzielten in einer von Fan-Ausschreitungen überschatteten Partie die Tore. Das Hinspiel hatten die Oberbayern in der Lausitz 2:1 gewonnen. 

Rund 20 Minuten vor Spielende musste die Begegnung für etwa 15 Minuten unterbrochen werden, als Cottbuser Fans Leuchtkörper und Becher auf den Platz warfen und in den Innenraum drängten. Dutzende Polizisten versuchten, die Situation zu beruhigen. Es wurde Tränengas eingesetzt. Mit enormer Polizeipräsenz am Seitenrand wurde das Duell vor 12.500 Zuschauern fortgesetzt und schließlich beendet. 

Der ehemalige Nationalstürmer Wagner hatte bereits vor Wochen angekündigt, die Münchner Vorstädter am Saisonende zu verlassen. Wohin es den 35-Jährigen zieht, ist noch unklar.

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