Italien muss in WM-Playoffs gegen Nordirland ran
20.11.2025 - 13:54:10Der viermalige Weltmeister Italien hat fĂŒr die Playoffs zur FuĂball-WM 2026 ein machbares Halbfinal-Los erwischt. Das Team von Trainer Gennaro Gattuso trifft am 26. MĂ€rz auf Nordirland, wie die von PrĂ€sident Gianni Infantino moderierte Losung in der FIFA-Zentrale ergab. Italien entgeht damit einem erneuten Duell mit Schweden oder Nordmazedonien. An diesen beiden Gegnern war die stolze FuĂball-Nation vor der WM 2018 und der WM 2022 in den Playoffs gescheitert.
Ukraine trifft auf Schweden
Im Finale seines Playoff-Pfades A bekommen es die Italiener bei erfolgreichem Halbfinale mit Wales oder Bosnien-Herzegowina zu tun. Das Heimrecht, das ebenfalls ausgelost wurde, hat im Endspiel am 31. MĂ€rz der Sieger aus der Partie Wales gegen Bosnien-Herzegowina. Italien droht also ein kniffliges Finale in Cardiff.
Im Pfad B treffen zunĂ€chst die Ukraine und Schweden sowie Polen und Albanien aufeinander. Die TĂŒrkei empfĂ€ngt in Pfad C RumĂ€nien, ehe es der Sieger im Endspiel mit der Slowakei oder Kosovo zu tun bekommt.
Pfad D bringt zunĂ€chst Begegnungen zwischen DĂ€nemark und Nordmazedonien sowie Tschechien und Irland. Auch die TĂŒrken und die DĂ€nen mĂŒssten - wie Italien - ein potenzielles Finale auswĂ€rts bestreiten.
Jamaika gegen Neukaledonien
Neben den vier PlĂ€tzen fĂŒr Europa werden zwischen 23. und 31. MĂ€rz zwei Tickets im interkontinentalen Playoff-Turnier vergeben. Die sechs Teams werden bei der WM-Auslosung am 5. Dezember (18.00 Uhr/MEZ) in Washington als Platzhalter zugelost. Auch fĂŒr die interkontinentale Ausscheidung wurden am Donnerstag in ZĂŒrich die Partien ausgelost.Â
Im Pfad 1 kommt es zunĂ€chst zu einem Duell zwischen Neukaledonien und Jamaika. Der Sieger trifft im Finale auf den afrikanischen Vertreter DR Kongo, der Endspiel-Gewinner fĂ€hrt zur WM. Selbiges gilt fĂŒr Pfad 2, bei dem zunĂ€chst Bolivien und Suriname aufeinandertreffen. Der Gewinner bekommt es im Endspiel mit Irak zu tun. Die Spiele finden in den mexikanischen StĂ€dten Guadalajara und Monterrey statt.


