Tischtennis-WM, Schildbürgerstreich

Ärger bei der Tischtennis-WM

Veröffentlicht am: 24.05.2007 um 11:49 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller, Chefredakteur AD HOC NEWS

Eine hanebüchener Schildbürgerstreich der Organisatoren verärgert bei der Tischtennis-Weltmeisterschaft in Zagreb Zuschauer und Medienvertreter. Über Nacht hatten die WM-Macher mitten im "Dom sportava" eine große Stahltribüne aufgebaut. Sie teilt die Halle in zwei Bereiche für TV-Spiele und für Partien ohne Fernsehübertragung. Die Zusatztribüne, auf der lediglich 30 Fans und Spieler saßen, versperrte den Medienvertretern und den meisten Zuschauern in der Halle den Blick auf die insgesamt zehn WM-Tische, an denen noch gespielt wurde.

Eine hanebüchener Schildbürgerstreich der Organisatoren verärgert bei der Tischtennis-Weltmeisterschaft in Zagreb Zuschauer und Medienvertreter. Über Nacht hatten die WM-Macher mitten im "Dom sportava" eine große Stahltribüne aufgebaut. Sie teilt die Halle in zwei Bereiche für TV-Spiele und für Partien ohne Fernsehübertragung. Die Zusatztribüne, auf der lediglich 30 Fans und Spieler saßen, versperrte den Medienvertretern und den meisten Zuschauern in der Halle den Blick auf die insgesamt zehn WM-Tische, an denen noch gespielt wurde.

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