13 Milliarden, null Compliance: EU-Geldwäschegesetz zwingt Proficlubs zum Umdenken
09.06.2026 - 08:00:13 | presseportal.de
Die Zahlen des neuen Transferzeitalters:
Der globale Fußball-Transfermarkt hat 2025 erstmals die 10-Milliarden-Dollar-Grenze überschritten. Genau in diesem Rekordboom greift die neue EU-Geldwäscheverordnung: Vereine müssen künftig wirtschaftliche Eigentümer identifizieren, Risiken bewerten und internationale Zahlungsflüsse überwachen.
WebID sieht die Branche vor einem radikalen Professionalisierungsschub, da viele Clubs bislang kaum Governance- oder Kontrollsysteme besitzen, trotz millionenschwerer Transaktionen und komplexer Agentenstrukturen.
Was Vereine ab 2029 nachweisen müssen
Zitat von Frank S. Jorga, Co-CEO und Gründer von WebID:
"Die Summen im Profifußball sind längst auf Finanzmarktniveau - die Compliance war es bisher nicht. Die EU-AMLR zwingt Vereine zu einem massiven Professionalisierungsschub."
Die WM 2026 dürfte den Transfermarkt weiter befeuern und damit auch die Prüfungsfläche für Geldwäscherisiken vergrößern. Finanzdienstleister müssen die EU-AMLR bereits 2027 erfüllen. Fußballvereine haben bis 2029 Zeit, aber keinen Spielraum für Zurückhaltung.
WebID als Partner für digitale Compliance-Prozesse
WebID unterstützt seit über zehn Jahren Banken, Finanzdienstleister, Notariate und weitere Verpflichtete bei der Digitalisierung regulatorischer Prozesse. Jährlich werden über WebID mehrere Millionen Identifikations- und KYB-Vorgänge abgewickelt.
Mit CorporateID, der digitalen Plattform für vollautomatisierte Unternehmensidentifikation, ermöglicht WebID Unternehmen, KYB-Prozesse effizient, sicher und AMLR-konform umzusetzen - ohne manuelle Datensammlung und Medienbrüche.
Weitere Informationen unter: www.webid-solutions.de
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