Thema: Kinderpornografie

Meta-Ultimatum, Instagram-Anzeigen

Meta-Ultimatum: Instagram-Anzeigen mit Kinderpornografie in Indien

Eine Lupe schwebt über Social-Media-App-Symbolen auf einem Smartphone-Bildschirm, was staatliche Überwachung digitaler Plattformen symbolisiert. - Foto: über boerse-global.de
Eine Lupe schwebt über Social-Media-App-Symbolen auf einem Smartphone-Bildschirm, was staatliche Überwachung digitaler Plattformen symbolisiert. - Foto: über boerse-global.de

Indische Behörden stellen Meta, Telegram und Signal wegen Sicherheitsmängeln und illegaler Inhalte ein Ultimatum. Die Plattformen müssen Auflagen erfüllen.

boerse-global.de, 06.07.26 00:44 Uhr
X-Hauptsitz in Paris durchsucht: Ermittlungen gegen KI-Chatbot Grok weiten sich aus - Foto: über boerse-global.de
X-Hauptsitz in Paris durchsucht: Ermittlungen gegen KI-Chatbot Grok weiten sich aus - Foto: über boerse-global.de
xAI-Grok: EU ermittelt wegen illegaler KI-Kinderpornografie - Foto: über boerse-global.de
xAI-Grok: EU ermittelt wegen illegaler KI-Kinderpornografie - Foto: über boerse-global.de
Hessenweiter Einsatz gegen Kindesmissbrauch und Kinderpornografie. (Symbolbild) - Foto: Marijan Murat/dpa
Hessenweiter Einsatz gegen Kindesmissbrauch und Kinderpornografie. (Symbolbild) - Foto: Marijan Murat/dpa
Polizei (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
Polizei (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
LKA-BW: Gemeinsame Pressemitteilung des Cybercrime-Zentrums und des Landeskriminalamts Baden-Württemberg: Landesweite Durchsuchungen wegen Kinderpornografie - Foto: presseportal.de
LKA-BW: Gemeinsame Pressemitteilung des Cybercrime-Zentrums und des Landeskriminalamts Baden-Württemberg: Landesweite Durchsuchungen wegen Kinderpornografie - Foto: presseportal.de
Nach erfolgreichen Ermittlungen werden Seiten mit Darstellungen von Kindesmissbrauch in der Regel gesperrt. Hosting-Anbieter müssen die Inhalte darüber hinaus aber auch löschen. - Foto: Sven Hoppe/dpa
Nach erfolgreichen Ermittlungen werden Seiten mit Darstellungen von Kindesmissbrauch in der Regel gesperrt. Hosting-Anbieter müssen die Inhalte darüber hinaus aber auch löschen. - Foto: Sven Hoppe/dpa