Thema: Suizide

MĂ€nnergesundheit, Suizide

Bildungseinrichtungen und Kammern forcieren niederschwellige Hilfsangebote gegen psychische Belastungen ...

Eine vielfĂ€ltige Gruppe von Menschen, darunter Studenten und Fachleute, nimmt an einem Seminar zur mentalen Gesundheit teil. - Foto: ĂŒber boerse-global.de
Eine vielfĂ€ltige Gruppe von Menschen, darunter Studenten und Fachleute, nimmt an einem Seminar zur mentalen Gesundheit teil. - Foto: ĂŒber boerse-global.de

MĂ€nnergesundheit: Drei Viertel aller Suizide betreffen MĂ€nner

boerse-global.de, 19.06.26 16:51 Uhr
Ein Mann mittleren Alters lĂ€uft auf einem bewaldeten Pfad, die Sonne scheint durch die BĂ€ume, was Gesundheit und Bewegung symbolisiert. - Foto: ĂŒber boerse-global.de
Ein Mann mittleren Alters lĂ€uft auf einem bewaldeten Pfad, die Sonne scheint durch die BĂ€ume, was Gesundheit und Bewegung symbolisiert. - Foto: ĂŒber boerse-global.de
Sterbehilfe in Deutschland erreicht neuen Höchststand - Foto: ĂŒber boerse-global.de
Sterbehilfe in Deutschland erreicht neuen Höchststand - Foto: ĂŒber boerse-global.de
IASP warnt vor assistierten Suiziden bei psychischen Erkrankungen - Foto: ĂŒber boerse-global.de
IASP warnt vor assistierten Suiziden bei psychischen Erkrankungen - Foto: ĂŒber boerse-global.de
«Wenn jemand akut suizidal ist, ist das Erste, was man tun muss, Zeit zu gewinnen.» - Ute Lewitzka, Deutschlands erste Professorin fĂŒr Suizidologie und SuizidprĂ€vention wurde zum 1. November 2024 an die Frankfurter Goethe-UniversitĂ€t berufen. - Foto: Arne Dedert/dpa
«Wenn jemand akut suizidal ist, ist das Erste, was man tun muss, Zeit zu gewinnen.» - Ute Lewitzka, Deutschlands erste Professorin fĂŒr Suizidologie und SuizidprĂ€vention wurde zum 1. November 2024 an die Frankfurter Goethe-UniversitĂ€t berufen. - Foto: Arne Dedert/dpa
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach will zur SuizidprÀvention eine neue Notrufnummer einrichten lassen. - Foto: Kay Nietfeld/dpa
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach will zur SuizidprÀvention eine neue Notrufnummer einrichten lassen. - Foto: Kay Nietfeld/dpa