3 Jahre Tierleid und Not in der Ukraine - PETA zieht Bilanz und appelliert an die Herzen der Menschen: 22.000 Rettungen, 1.700 Tonnen Nahrung, 2.000 sichere PlÀtze, 130 Tiere tÀglich in der Klinik
13.02.2025 - 11:06:34"Das Leid der Menschen und Tiere ist vor allem in der Ost-Ukraine kaum in Worte zu fassen. Die Rettungsteams unserer Partnerorganisation sind jeden Tag zwischen Tod und Zerstörung im Einsatz, um Tiere und Menschen in Dörfern und StÀdten zu retten", so Sylvie Bunz, Projektleitung von PETA HELPS UKRAINE und Fachleitung Special Projects. "Wir appellieren an alle, sich der schwierigen Lage weiterhin bewusst zu bleiben. Noch ist unklar, wie in der Weltpolitik nun agiert wird. Viele Menschen und Tiere in der Ukraine jedoch haben alles verloren und dieses Leid wird unbestritten noch lange anhalten."
Drei Jahre PETA HELPS UKRAINE - Hand in Hand fĂŒr alle Tiere in Not
Nur wenige Stunden nach den ersten Angriffen im Februar 2022 brach ein Team von PETA an die polnisch-ukrainische Grenze auf. Seitdem ist mit PETA HELPS UKRAINE innerhalb kĂŒrzester Zeit das gröĂte karitative Projekt entstanden, das die Tierrechtsorganisation bisher realisiert hat. Aufgrund der groĂen Not und der nicht endenden Menge an Tieren ohne Hoffnung ist das Projekt sehr schnell gewachsen und stellt eine logistische sowie finanzielle Herkulesaufgabe dar.
Das Projekt - eine Kooperation von PETA und ARK
Bis an die Front
Ob bei EiseskĂ€lte, extremer Hitze oder unter Raketenalarm und -beschuss: Das Tiernothilfeteam von PETAs Partnern ist tĂ€glich im Einsatz. Die Retterinnen und Retter riskieren ihr Leben und sind oftmals im Sperrgebiet und nahe der Front unterwegs, um Tiere aus aussichtslosen Situationen zu befreien. Alle Aktionen finden eng abgestimmt mit dem MilitĂ€r statt. HĂ€ufig geben Soldatinnen und Soldaten dem Team Hundewelpen und kleine Katzen mit. Die Zerstörung von WohngebĂ€uden, KrankenhĂ€usern und Schulen hat das tĂ€gliche Leben erheblich beeintrĂ€chtigt. Ăltere oder hilflose Menschen begleitet das Team, damit sie die Dörfer im Ernstfall noch rechtzeitig verlassen können.
Pressekontakt:
Julia Maria Haaga, +49 711 860 591-231, jhaaga@peta.de
Original-Content von: PETA Deutschland e.V. ĂŒbermittelt durch news aktuell


