Social-Recruiting, Marwin

Warum Social-Recruiting versagt: Marwin Gfrörer und Jan Kleinmann erklĂ€ren, wie hunderte Touchpoints treue FachkrĂ€fte ĂŒberzeugen

20.08.2025 - 18:05:44

Balingen

Social-Recruiting ist gescheitert. Was vor wenigen Jahren noch als revolutionĂ€re Lösung fĂŒr den FachkrĂ€ftemangel angepriesen wurde, entpuppt sich heute als kostspieliger Irrweg, der Industrieunternehmen zehntausende Euro kostet und trotzdem keine qualifizierten Mitarbeiter liefert. Marwin Gfrörer und Jan Kleinmann von der JMVision GmbH warnen eindringlich vor den Fallstricken des Social-Recruitings und zeigen mit ihrem Hidden Champion Recruiting-System, wie Unternehmen wirklich treue FachkrĂ€fte gewinnen.

"Wir sehen tĂ€glich Industriebetriebe, die zehntausende Euro fĂŒr Social-Recruiting ausgeben, das vielleicht 2022 noch funktioniert hat, und trotzdem nur unqualifizierte Bewerbungen erhalten", berichtet Marwin Gfrörer, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der JMVision GmbH. "Die ErnĂŒchterung ist groß: Hunderte Bewerbungen, aber kein einziger Kandidat, der lĂ€nger als drei Monate im Unternehmen bleibt." Diese Erfahrung teilen inzwischen die meisten GeschĂ€ftsfĂŒhrer und Personalverantwortlichen, die auf den Social-Recruiting-Zug aufgesprungen sind.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: WĂ€hrend die Ausgaben fĂŒr Social-Media-Recruiting kontinuierlich steigen, sinkt die QualitĂ€t der Bewerbungen dramatisch. Unternehmen berichten von Bewerbungsfluten mit bis zu 200 Bewerbungen pro Stellenausschreibung - doch 95 Prozent davon sind völlig ungeeignet. "Das ist kein Recruiting, das ist Zeitverschwendung", kritisiert Jan Kleinmann, ebenfalls GeschĂ€ftsfĂŒhrer der JMVision GmbH.

Die verheerenden Probleme des Social-Recruitings: Masse statt Klasse

Die Probleme des Social-Recruitings sind systembedingt und lassen sich nicht durch bessere Werbetexte oder höhere Budgets lösen. "Glauben Sie wirklich, dass sich ein guter Mitarbeiter, der seit 15 Jahren treu in seinem Betrieb arbeitet, wegen einer Instagram-Werbeanzeige bei Ihnen bewirbt?", fragt Marwin Gfrörer. "Die RealitĂ€t ist: Social-Recruiting zieht nur Menschen an, die sich ĂŒberall bewerben und stĂ€ndig den Job wechseln."

Das erste Problem ist die mangelnde Zielgenauigkeit. Social-Media-Algorithmen können zwar Alter, Wohnort und Interessen filtern, aber sie erkennen nicht, ob jemand tatsĂ€chlich die fachlichen Qualifikationen und vor allem die Arbeitseinstellung mitbringt, die ein Industriebetrieb benötigt. "Wir erleben regelmĂ€ĂŸig, dass Metallverarbeiter 50 Bewerbungen von Quereinsteigern ohne technische Ausbildung erhalten", so Jan Kleinmann.

Das zweite Problem ist die oberflĂ€chliche Ansprache. Eine Standard-Stellenanzeige in sozialen Medien fĂŒhrt dazu, dass sich Bewerber mit einem Klick bewerben, ohne sich ernsthaft mit dem Unternehmen auseinandergesetzt zu haben. "Diese Menschen haben keine emotionale Bindung zu Ihrem Betrieb", warnt Marwin Gfrörer. "Sie bewerben sich parallel bei 20 anderen Unternehmen und nehmen das erstbeste Angebot an."

Das dritte Problem sind die immensen Zeitkosten. HR-Mitarbeiter verbringen Stunden damit, unqualifizierte Bewerbungen zu sichten, GesprĂ€che mit ungeeigneten Kandidaten zu fĂŒhren und am Ende trotzdem keine Einstellung zu erreichen. "Zeit, die in produktivere Maßnahmen investiert werden könnte", betont Jan Kleinmann.

Das Hidden Champion Recruiting-System: Datengetriebene PrÀzision statt zufÀllige Streuung

Als Antwort auf das Versagen des Social-Recruitings haben Marwin Gfrörer und Jan Kleinmann das Hidden Champion Recruiting-System entwickelt. Dieses basiert auf der Analyse von ĂŒber 30.000 generierten Bewerbungen und identifiziert systematisch die Merkmale von Bewerbern, die langfristig im Unternehmen bleiben und hervorragende Leistung bringen.

"Unser System funktioniert grundlegend anders als Social-Recruiting", erklĂ€rt Marwin Gfrörer. "Wir fĂŒhren zunĂ€chst eine strategische Treue-Seelen-Analyse durch, bei der wir die besten Mitarbeiter des Unternehmens interviewen. Was schĂ€tzen sie besonders am Betrieb? Was hat sie dort gehalten? Nur wer diese Antworten kennt, kann gezielt nach Ă€hnlichen Kandidaten suchen."

Der zweite Baustein ist die digitale Fingerabdruck-Suche. Statt einer oberflĂ€chlichen Instagram-Anzeige verfolgen die Experten der JMVision GmbH potenzielle Kandidaten systematisch durch das gesamte Internet. "Wir nutzen unsere Datengrundlage aus 30.000 Bewerbungen, um passende Bewerber in der Region zu identifizieren und bespielen diese hundertfach, aber subtil, ĂŒber das ganze Internet hinweg", erlĂ€utert Jan Kleinmann.

Der entscheidende Unterschied: WĂ€hrend Social-Recruiting auf eine einzelne Werbeanzeige setzt, arbeitet das Hidden Champion Recruiting-System mit hunderten Touchpoints ĂŒber Wochen und Monate hinweg. "Nur so können wir echtes Interesse wecken und Menschen ĂŒberzeugen, die eigentlich gar nicht auf Jobsuche sind", so Marwin Gfrörer.

Qualifizierung durch Menschen statt Algorithmen

Das dritte Element des Hidden Champion Recruiting-Systems ist das Hidden Champion Qualifizierungssystem. WĂ€hrend Social-Recruiting-Plattformen die Vorqualifizierung Algorithmen ĂŒberlassen, setzt die JMVision GmbH auf menschliche Expertise. "Wir sprechen mit jedem Bewerber persönlich und stellen sicher, dass er nicht nur fachlich, sondern auch menschlich zum Unternehmen passt", erklĂ€rt Jan Kleinmann.

Diese intensive Vorqualifizierung fĂŒhrt dazu, dass Kunden der JMVision GmbH nicht mehr hunderte unbrauchbare Bewerbungen sichten mĂŒssen, sondern ausschließlich mit vorqualifizierten Kandidaten sprechen. "95 Prozent unserer Partner stellen im ersten Monat ein", berichtet Marwin Gfrörer. Ein Beispiel: Ein Hersteller fĂŒr Industrieanlagen konnte einen Servicetechniker mit ĂŒber 10 Jahren Berufserfahrung bereits im ersten Monat nach Systemstart einstellen - einen Kandidaten, der ĂŒber traditionelle Wege oder Social-Recruiting niemals erreichbar gewesen wĂ€re.

Die Kostenfalle Social-Recruiting: Warum scheinbar gĂŒnstige Lösungen teuer werden

Viele Unternehmen fallen auf Social-Recruiting herein, weil die Einstiegskosten niedrig erscheinen. "Eine Facebook-Anzeige fĂŒr 500 Euro im Monat klingt verlockend", gibt Jan Kleinmann zu. "Aber wenn Sie drei Monate lang unbrauchbare Bewerbungen bekommen und am Ende trotzdem niemanden einstellen, haben Sie nicht nur 1.500 Euro verbrannt, sondern auch wertvolle Zeit verloren."

Die wahren Kosten des Social-Recruitings entstehen durch die verschwendete Arbeitszeit der HR-Mitarbeiter, die frustrierten FĂŒhrungskrĂ€fte, die Zeit in sinnlose GesprĂ€che investieren, und die fortdauernde UnproduktivitĂ€t durch unbesetzte Stellen. "Rechnen Sie das zusammen, und Social-Recruiting wird schnell zur teuersten Recruiting-Methode ĂŒberhaupt", warnt Marwin Gfrörer.

Die Treue-Frage: Warum Social-Recruiting-Kandidaten nicht bleiben

Das grĂ¶ĂŸte Problem des Social-Recruitings zeigt sich oft erst nach der Einstellung: Die Fluktuation ist dramatisch hoch. "Menschen, die sich spontan wegen einer Social-Media-Anzeige bewerben, haben meist eine geringe Bindung zum Arbeitgeber", erklĂ€rt Marwin Gfrörer. "Sie verlassen das Unternehmen genauso schnell, wie sie gekommen sind."

Das Hidden Champion Recruiting-System hingegen zielt gezielt auf Kandidaten ab, die eine langfristige Perspektive suchen. "Durch unsere Treue-Seelen-Analyse sprechen wir Menschen an, die Àhnliche Werte haben wie die besten Mitarbeiter im Unternehmen", so Jan Kleinmann. "Diese Kandidaten bleiben nicht nur lÀnger, sie entwickeln sich auch besser und bringen das Unternehmen voran."

Die Botschaft ist eindeutig: Social-Recruiting ist ein kostspieliger Irrweg, der wertvolle Zeit und Ressourcen verschwendet, ohne die gewĂŒnschten Ergebnisse zu liefern. Unternehmen, die ernst gemeinte FachkrĂ€fte suchen, benötigen ein System, das auf QualitĂ€t statt QuantitĂ€t, auf Substanz statt OberflĂ€chlichkeit und auf langfristige Bindung statt spontane Bewerbungen setzt.

Fazit: Das Ende einer Illusion

Social-Recruiting war von Anfang an eine Illusion - die Vorstellung, dass sich qualifizierte FachkrÀfte durch eine Facebook-Anzeige gewinnen lassen. "Die Zeit der Experimente ist vorbei", mahnt Jan Kleinmann. "Unternehmen können es sich nicht mehr leisten, auf gescheiterte Methoden zu setzen."

Das Hidden Champion Recruiting-System der JMVision GmbH zeigt, wie modernes Recruiting funktioniert: datengetrieben, prÀzise und ergebnisorientiert. Unternehmen, die den Mut haben, mit Social-Recruiting zu brechen und auf bewÀhrte Systeme zu setzen, werden belohnt - mit treuen Mitarbeitern, die das Unternehmen voranbringen.

Sie möchten endlich Schluss machen mit frustrierenden Social-Recruiting-Kampagnen und das Hidden Champion Recruiting-System erleben? Testen Sie das System jetzt kostenlos und entdecken Sie den Unterschied zwischen Masse und Klasse in der Mitarbeitergewinnung.

Pressekontakt:

JMVision GmbH
Vertreten durch: Marwin Gfrörer & Jan Kleinmann
E-Mail: beratung@jmvision.de
Webseite: https://jmvision.de/

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