ErnÀhrung, Ratgeber

Bauch loswerden trotz vollem Terminkalender: Coach Malcolm Kessler zeigt, worauf es beim Abnehmen wirklich ankommt

Veröffentlicht am: 05.11.2026 um 10:06 Uhr | presseportal, AD HOC NEWS
Rankweil - Viele SelbststĂ€ndige und FĂŒhrungskrĂ€fte möchten ihren Bauch loswerden und sich endlich wieder fitter fĂŒhlen. Nach langen Arbeitstagen fehlen jedoch oft Zeit und Energie fĂŒr mehrere zusĂ€tzliche Sporteinheiten pro Woche. Coach Malcolm Kessler setzt deshalb an anderer Stelle an: Gemeinsam mit seinem Team zeigt er seinen Klienten, wie sie mit alltagstauglichen VerĂ€nderungen bei ErnĂ€hrung und Bewegung Gewicht und Bauchumfang reduzieren können. Doch warum ist ausgerechnet mehr Sport dafĂŒr nicht zwangslĂ€ufig der entscheidende Hebel?
Bauch loswerden trotz vollem Terminkalender: Coach Malcolm Kessler zeigt, worauf es beim Abnehmen wirklich ankommt - Bild: presseportal.de

Wer abnehmen möchte, denkt hĂ€ufig zuerst an mehr Sport, mehr Disziplin und weniger Essen. Vor allem fĂŒr beruflich stark eingespannte Menschen ist das allerdings leichter gesagt als getan. Zwischen vollen Terminkalendern, langen Arbeitstagen, GeschĂ€ftsessen und familiĂ€ren Verpflichtungen bleibt kaum Zeit, mehrmals pro Woche zusĂ€tzliche Stunden fĂŒr das Training einzuplanen. Wer sich dann noch strenge ErnĂ€hrungsregeln auferlegt, lĂ€uft Gefahr, die guten VorsĂ€tze nach kurzer Zeit wieder aufzugeben. Dabei liegt das eigentliche Problem hĂ€ufig an anderer Stelle: Bleibt die ErnĂ€hrung unverĂ€ndert, reicht zusĂ€tzlicher Sport allein hĂ€ufig nicht aus. Die Gewichtsabnahme wird dadurch vor allem zeitaufwendiger. „Sport kann natĂŒrlich sinnvoll sein und den Kalorienverbrauch erhöhen. Wer seinen Bauch loswerden möchte, sollte aber nicht glauben, dass er dafĂŒr seinen ohnehin vollen Kalender mit immer mehr Training fĂŒllen muss“, erklĂ€rt Coach Malcolm Kessler.

„Es ist wesentlich leichter, bei einer Mahlzeit einige hundert Kalorien einzusparen, als dieselbe Menge nach einem langen Arbeitstag zusĂ€tzlich durch Sport verbrennen zu wollen“, so der Experte weiter. Genau an diesem Punkt setzt Malcolm Kessler mit seinem Team an. Er begleitet vor allem Unternehmer, SelbststĂ€ndige und FĂŒhrungskrĂ€fte dabei, ihren Bauchumfang zu reduzieren, Gewicht zu verlieren und sich trotz eines anspruchsvollen Berufsalltags wieder fitter zu fĂŒhlen. Statt auf starre DiĂ€tplĂ€ne, stĂ€ndiges KalorienzĂ€hlen oder umfangreiche zusĂ€tzliche Sporteinheiten zu setzen, konzentriert sich sein Ansatz auf kleine VerĂ€nderungen bei der ErnĂ€hrung und den Alltagsgewohnheiten. Diese sollen sich auch in arbeitsintensiven Phasen umsetzen lassen und mit Beruf, Familie, Restaurantbesuchen und persönlichen Genussgewohnheiten vereinbar bleiben. Entscheidend ist fĂŒr Malcolm Kessler nicht, möglichst radikal vorzugehen, sondern Gewohnheiten zu schaffen, die auch langfristig Bestand haben.

Kaloriendefizit: Warum die ErnĂ€hrung der grĂ¶ĂŸte Hebel ist

Abnehmen folgt grundsĂ€tzlich einem einfachen Prinzip: dem Kaloriendefizit. Wer ĂŒber lĂ€ngere Zeit weniger Kalorien aufnimmt, als der Körper verbraucht, verliert Gewicht. Wie dieses Defizit entsteht, kann jedoch einen großen Unterschied machen. ZusĂ€tzliche Sporteinheiten sind dafĂŒr nicht zwingend notwendig. Ein viel grĂ¶ĂŸerer Hebel ist die ErnĂ€hrung.

Denn wer eine kalorienreiche ErnĂ€hrung allein durch Sport ausgleichen möchte, braucht dafĂŒr meist deutlich mehr Zeit als fĂŒr kleine Anpassungen beim Essen. Eine kalorienĂ€rmere Wahl beim Essen lĂ€sst sich dagegen ohne zusĂ€tzlichen Termin in den Alltag integrieren. Gerade fĂŒr SelbststĂ€ndige und FĂŒhrungskrĂ€fte mit einem vollen Terminkalender ist das oft der einfachere Weg. „Es geht nicht darum, Sport schlechtzureden. FĂŒr die Gewichtsabnahme mĂŒssen wir aber dort ansetzen, wo sich mit wenig zusĂ€tzlichem Aufwand viel verĂ€ndern lĂ€sst. Bei vielen meiner Klienten ist das zunĂ€chst die ErnĂ€hrung“, erklĂ€rt Malcolm Kessler.

Kalorien reduzieren, ohne zu hungern oder grundsÀtzlich zu verzichten

Weniger Kalorien bedeuten nicht automatisch kleinere Portionen, stĂ€ndigen Hunger oder den Verzicht auf Lieblingsgerichte. Malcolm Kessler zeigt seinen Klienten stattdessen, an welchen Stellen sie ihre ErnĂ€hrung mit kleinen VerĂ€nderungen kalorienĂ€rmer gestalten können. Wer beim Italiener gerne Pasta bestellt, muss beispielsweise nicht darauf verzichten. Entscheidend ist vielmehr, innerhalb der Mahlzeit eine kalorienĂ€rmere Wahl zu treffen. So enthĂ€lt eine Tomatensauce beispielsweise in der Regel deutlich weniger Kalorien als Pesto, was bereits einen großen Unterschied machen kann. Auch bei Beilagen oder GetrĂ€nken gibt es kalorienĂ€rmere und zugleich leckere Alternativen: So können beispielsweise Kartoffeln statt Reis oder Nudeln auf dem Teller landen. Auch Gnocchi können gegenĂŒber Spaghetti eine kalorienĂ€rmere Alternative sein. Greift man bei den GetrĂ€nken außerdem zu einer Zero-Variante anstelle der zuckerhaltigen GetrĂ€nke, spart man viele Kalorien, ohne verzichten zu mĂŒssen.

Genau auf solche kleinen VerĂ€nderungen kommt es Malcolm Kessler an. Statt bestimmte Lebensmittel grundsĂ€tzlich zu verbieten, betrachtet er die ErnĂ€hrung seiner Klienten als Ganzes. Wer an mehreren Stellen Kalorien einspart, kann so das notwendige Kaloriendefizit erreichen und trotzdem weiterhin die Lebensmittel essen, die ihm schmecken. Dadurch muss sich der Alltag nicht stĂ€ndig nach einer DiĂ€t richten und auch Hunger wird nicht zum dauerhaften Begleiter. „Eine ErnĂ€hrung bringt wenig, wenn jemand stĂ€ndig hungrig ist und nur darauf wartet, endlich wieder normal essen zu können. Die VerĂ€nderungen mĂŒssen so gewĂ€hlt sein, dass sie dauerhaft zum eigenen Leben passen“, betont Malcolm Kessler.

Warum der Genuss beim Abnehmen so entscheidend ist

Auch Genussmittel mĂŒssen beim Abnehmen nicht grundsĂ€tzlich vom Speiseplan verschwinden. Entscheidend ist vielmehr, sie bewusst in die ErnĂ€hrung einzubauen. Wer im Restaurant beispielsweise gerne ein Glas Wein zum Essen trinkt, kann diesen weiterhin genießen und dafĂŒr an anderer Stelle Kalorien einsparen. So lassen sich persönliche Vorlieben beibehalten, ohne das Kaloriendefizit aus den Augen zu verlieren. Gerade solche Freiheiten machen es leichter, die neue ErnĂ€hrungsweise nicht nur fĂŒr einige Wochen, sondern dauerhaft beizubehalten.

Neben der ErnĂ€hrung bietet auch der Tagesablauf Möglichkeiten, die Kalorienbilanz zusĂ€tzlich zu unterstĂŒtzen. DafĂŒr braucht es nicht zwangslĂ€ufig eine weitere Trainingseinheit. Malcolm Kessler empfiehlt seinen Klienten beispielsweise, beim Telefonieren zu gehen, kurze Wege zu Fuß zurĂŒckzulegen oder Arbeitspausen fĂŒr zusĂ€tzliche Bewegung zu nutzen. So steigt der Energieverbrauch, ohne dass dafĂŒr eigens Zeit fĂŒr Sport eingeplant werden muss. „Am Ende braucht es weder stundenlange Sporteinheiten noch stĂ€ndigen Verzicht, um den Bauch loszuwerden. Entscheidend sind die VerĂ€nderungen, mit denen sich Kalorien sparen lassen und die dauerhaft in den eigenen Alltag passen“, erklĂ€rt Malcolm Kessler.

Sie arbeiten viel, haben wenig freie Zeit und wollen Ihren Bauch dauerhaft loswerden, ohne stundenlang im Fitnessstudio zu schwitzen? Dann melden Sie sich jetzt bei Malcolm Kessler und seinem Team und vereinbaren Sie einen Termin, um sich kostenlos und unverbindlich beraten zu lassen!

Pressekontakt:

Kessler FitLife GmbH
Vertreten durch: Malcolm Kessler
E-Mail: kontakt@malcolmkessler.at
Website: https://fitlife-system.com/

Original-Content von: Malcolm Kessler ĂŒbermittelt durch news aktuell

http://ots.de/616c11

de | unterhaltung | 70462492 |