Falsche Erwartungen und VersagensĂ€ngste beim Sex: Gavin Sexton von Lovebetter erklĂ€rt, welche Folgen ein ĂŒbermĂ€Ăiger Pornografie-Konsum fĂŒr das Sexualleben hat
07.12.2023 - 08:00:07Viele MĂ€nner masturbieren seit der frĂŒhesten PubertĂ€t - oft fangen sie damit schon mit 13 Jahren oder noch frĂŒher an. Dabei greifen viele von ihnen zu Porno-Filmen. Diese vermitteln jedoch kein realistisches Bild von SexualitĂ€t, was zu einer verzerrten Grundeinstellung zum Sex und zum eigenen Körper fĂŒhrt. "Pornografie konditioniert junge MĂ€nner stark dazu, vor allem auf visuelle Stimuli zu reagieren und zeigt ein ĂŒberzeichnetes Bild vom Sex. Dadurch stellen viele MĂ€nner eine hohe Erwartungshaltung an sich selbst und haben das GefĂŒhl, beim Sex eine gute Leistung bringen zu mĂŒssen. Dies fĂŒhrt zu groĂem Leistungsdruck, der nur schwer aufzulösen ist", erklĂ€rt Gavin Sexton, GrĂŒnder von Lovebetter.
"Dennoch gibt es Möglichkeiten, diese Leistungsgedanken zu korrigieren, um ein erfĂŒllteres Sexualleben genieĂen zu können", so der Experte weiter. Gemeinsam mit seinem Team unterstĂŒtzt Gavin Sexton MĂ€nner dabei, Erektionsprobleme, vorzeitige Ejakulation und andere sexuelle Probleme zu ĂŒberwinden. Die Auswirkungen des Porno-Konsums kennt der Experte aus GesprĂ€chen mit seinen Klienten sehr gut. Im Folgenden verrĂ€t er, welche Folgen ĂŒbermĂ€Ăiger Porno-Konsum hat und wie MĂ€nner zu einer gesunden Einstellung zur SexualitĂ€t zurĂŒckfinden.
Visuelle Ăberreizung fĂŒhrt zu Abstumpfung
Porno-Filme liefern oft sehr intensive visuelle Stimuli - in einer einzigen Masturbationssitzung bekommt der Konsument oftmals mehr sexuelle Impressionen zu Gesicht als noch seine Vorfahren vor einigen Generationen in ihrem gesamten Leben. Diese Ăberreizung fĂŒhrt bei hĂ€ufigem Konsum nicht nur dazu, dass das Gehirn stark auf visuelle Reize konditioniert wird, sondern sorgt auch dafĂŒr, dass der Sexualtrieb insgesamt abstumpft.
Ist das Gehirn zu sehr an visuelle Stimulation gewöhnt, fĂ€llt es MĂ€nnern erheblich schwerer, haptische, sensorische oder emotionale Reize zu verarbeiten - sie können sich also beim echten Sex nicht gehen lassen und auf ihr Lustempfinden konzentrieren. Dies wiederum fĂŒhrt dazu, dass viele Betroffene Schwierigkeiten damit haben, beim Sex eine standfeste Erektion aufzubauen beziehungsweise zu halten oder sie zu mechanisch und verkopft sind, um wirkliche Lust zu verspĂŒren.
Pornos vermitteln nicht, was beim Sex wirklich zÀhlt
Gleichzeitig versĂ€umen MĂ€nner es auch, ihren eigenen Körper kennenzulernen, wenn sie frĂŒh anfangen, Pornos zu schauen. Da der Fokus beim Masturbieren zu Pornos auf dem Bildschirm und damit auĂerhalb liegt, vernachlĂ€ssigen sie dabei die Signale ihres Körpers und lernen es nicht, diesen beim Sex richtig zu steuern und zu kontrollieren.
Zusammen mit der ĂŒberzeichneten Darstellung des menschlichen Körpers und des Geschlechtsakts entstehen dadurch gravierende Probleme. So zeigen Pornos in der Regel mechanischen, hauptsĂ€chlich penetrativen Sex und Akteure, deren Erscheinung und sexuelle Performance weit ĂŒber dem Durchschnitt liegen - eine Kombination, die beim Betrachter ein GefĂŒhl von InadĂ€quanz auslöst.
Falsche GlaubenssÀtze gezielt auflösen, um besseren Sex zu haben
TatsĂ€chlich ist die Sorge, nicht abzuliefern, jedoch oftmals völlig unberechtigt - die Imitation des in Pornos Gezeigten ist nicht nur fĂŒr fast alle MĂ€nner unrealistisch, sondern auch von ihren Partnerinnen und Partnern unerwĂŒnscht. Die meisten Partner legen beim Sex in erster Linie nicht auf die PenisgröĂe oder die Dauer der Penetration Wert, sondern auf IntimitĂ€t und emotionale NĂ€he. Um die verzerrte Wahrnehmung aufzulösen, die von Pornos erzeugt wird, reicht es jedoch nicht aus, nur dem Konsum dieser Filme zu entsagen, da sich meist tiefer liegende, unbewusste Limitationen und Konditionierungen auf mentaler und neurologischer Ebene aufgebaut haben. MĂ€nner brauchen sich hierbei jedoch keine Sorgen zu machen, denn auch diese Defizite können mit dem richtigen Ansatz leichter aufgelöst werden, als das viele vorerst annehmen. Zu diesem Zweck bietet es sich an, den Rat eines Experten einzuholen.
Sie leiden unter vorzeitiger Ejakulation, Erektionsproblemen oder Orgasmushemmungen und wollen endlich wieder erfĂŒllenden und leidenschaftlichen Sex haben? Dann melden Sie sich jetzt bei Gavin Sexton, vereinbaren Sie einen Termin unter lovebetter.de und erfahren Sie, wie sich Ihre sexuellen Probleme lösen lassen!
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