Kassel war fĂŒr ein Wochenende Hauptstadt der Brandschutzerziehung / Teilnahmerekord: 400 Personen bei Forum Brandschutzerziehung und -aufklĂ€rung
25.11.2025 - 12:00:06 | presseportal.de
"Brandschutzerziehung ist unsere Zukunft, weil wir junge Menschen erreichen, die unsere Zukunft sind", unterstrich Prof. Dr. Roman Poseck, Innenminister des Landes Hessen, den Stellenwert des Themas in den Feuerwehren. Er lobte, dass das Forum auch um verschiedenste Aspekte des Bevölkerungsschutzes bereichert wurde. Der PrĂ€sident des Landesfeuerwehrverbandes Hessen, Norbert Fischer, zeigte sich stolz ĂŒber die DurchfĂŒhrung der Veranstaltung in Hessen. "Die Politik weiĂ oft nicht, was die Feuerwehren in diesem Bereich leisten", so Fischer. Wichtig sei es in der Praxis, die Schulen in die Vorbereitung der Brandschutzerziehung einzubinden. Prof. Dr. Ute Clement, PrĂ€sidentin der UniversitĂ€t Kassel, benannte UniversitĂ€ten als einen guten Ort fĂŒr diese Veranstaltungsreihe.
Ausschussvorsitzender Frieder Kircher dankte den Mitwirkenden der Feuerwehr und der UniversitĂ€t Kassel fĂŒr die hervorragende Vorbereitung der Veranstaltung. Er betonte bei der Eröffnung des Forums die Passgenauigkeit der VortrĂ€ge: "Die hohe Teilnehmerzahl unterstreicht das groĂe Interesse an der Veranstaltung - aber auch, dass wir die richtigen Themen ausgewĂ€hlt haben!" Angeboten wurden in diesem Jahr 22 Referate aus den Bereichen Notruf und Notfallkommunikation, Risikokommunikation, Selbstschutz und PrĂ€vention, Brandschutzpraxis, -pĂ€dagogik und Inklusion sowie Bildung, Medien und Digitalisierung. So lieĂen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verschiedene Konzepte zur Brandschutzerziehung bei Menschen mit Behinderungen, die Kommunikation des richtigen Umgangs mit Akkus im Haushalt oder online zur VerfĂŒgung stehende Ressourcen vorstellen. Die Nutzung eines Sprachdialogsystems bei der Notrufannahme wurde genauso diskutiert wie der Einsatz von Handpuppen oder die digitale Umsetzung von Brandschutzerziehung zum Thema Waldbrandgefahr in Ăsterreich. Das Projekt eines Aktionstags zum Katastrophenschutz in 6. Klassen, der "Katastrophen-Checker-Pass" fĂŒr Kinder und die Brandschutzerziehung mit Selbsthilfe-Schwerpunkt rundeten die VortrĂ€ge ab. Eine Abendveranstaltung bot zusĂ€tzlich Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch. "Auch dieser Teil ist wichtig, weil er Menschen aus ganz Deutschland zusammenbringt", betonte Kircher. Bei einer begleitenden Fachausstellung konnten sich die Expertinnen und Experten ĂŒber neue Produkte und Projekte informieren.
Das Forum Brandschutzerziehung und BrandschutzaufklĂ€rung von DFV und vfdb wurde durch die Mercedes Benz AG sowie die SV SparkassenVersicherung unterstĂŒtzt. Das nĂ€chste Forum findet am 13. und 14. November 2026 in Berlin statt.
Ăber den DFV
Der Deutsche Feuerwehrverband reprĂ€sentiert ĂŒber seine Ordentlichen Mitglieder 1,4 Millionen Angehörige in bundesweit 24.000 Freiwilligen, Jugend-, Berufs- und Werkfeuerwehren. In zahlreichen Fachbereichen analysieren die Mitglieder Probleme und Ereignisse, begleiten Entwicklungen und erarbeiten fachliche Stellungnahmen und Konzepte fĂŒr die Arbeit der Feuerwehren und fĂŒr die Vertretung der Feuerwehrinteressen. In Brandschutzerziehung, BrandschutzaufklĂ€rung und Selbsthilfe sind die Feuerwehren ĂŒberall vor Ort eine vertrauensvolle Ansprechstelle fĂŒr die Menschen. Informationen: https://www.feuerwehrverband.de/.
Ăber die vfdb
Die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes ist das Expertennetzwerk fĂŒr Schutz, Rettung und Sicherheit. FĂŒr ein sicheres Leben setzt sich die vfdb richtungsweisend mit aktuellen und zukunftsorientierten Sicherheitsfragen auseinander. Sie bringt als Expertennetzwerk aus mehr als 3.000 Einzelmitgliedern und rund 500 korporativen Mitgliedern ihre unabhĂ€ngige, wissenschaftlich fundierte Expertise in die Facharbeit ein und sorgt dafĂŒr, dass aktuelle Erkenntnisse aus Forschung und Technik unmittelbar in die Brandschutzerziehung einflieĂen. Informationen: https://www.vfdb.de/.
(Friedrich Kulke/DFV-Presseteam)
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Deutscher Feuerwehrverband e. V. (DFV)
Presse- und Ăffentlichkeitsarbeit
Silvia Oestreicher
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