Lifestyle, Frauen

Lerne zu verlieren – und gewinne dich selbst zurĂŒck: Wie Isabelle Tschumi Frauen zu neuer StĂ€rke und emotionaler Freiheit fĂŒhrt

02.10.2025 - 12:13:09

Bremgarten - Viele Frauen geraten an ihre Grenzen, weil sie jahrelang alles richtig machen wollen: als Partnerin, Mutter, Kollegin, Freundin – und werden dabei ihren ureigenen BedĂŒrfnissen nicht mehr gerecht. Immer höher werden die AnsprĂŒche, immer stĂ€rker der Druck – und am Ende bleibt die Frage: Wie befreien wir uns aus diesem Kreislauf? Bekommen wir die Kontrolle zurĂŒck, wenn wir endlich lernen, auch einmal „zu verlieren“?

Ein erfolgreiches Leben fĂŒhren – und dabei immer jede Rolle perfekt ausfĂŒllen: Dieses unsichtbare Gesetz begleitet viele Frauen von klein auf. Sie sollen eine gute Tochter sein, spĂ€ter eine engagierte Kollegin, rĂŒcksichtsvolle Partnerin und liebevolle Mutter – stets bereit, Erwartungen zu erfĂŒllen, Konflikte zu meiden und zu leisten. Was auf den ersten Blick nach einem erfĂŒllten Dasein klingt, kann sich im Alltag oft als schmerzhafter Trugschluss entpuppen. Immer mehr Frauen berichten, wie sie zwischen Karriere, Familie und gesellschaftlichen Bildern zerrieben werden. Die eigenen BedĂŒrfnisse stehen hinten an – Überforderung, Selbstzweifel und das lĂ€hmende GefĂŒhl, nie „genug“ zu sein, sind die Folgen. „Das Streben nach Perfektion treibt viele Frauen direkt in den Burnout, in die Depression oder in körperliche Leiden. Wer immer nur versucht, stark zu wirken, lĂ€uft Gefahr, sich selbst zu verlieren“, erklĂ€rt Isabelle Tschumi, Expertin fĂŒr Selbstheilung und emotionale Freiheit.

„Der wirkungsvollste Weg beginnt fĂŒr mich dort, wo Frauen bereit sind, loszulassen – Erwartungen, alte Rollenbilder und auch ihre eigenen MaßstĂ€be“, weiß Isabelle Tschumi. „Wahre Heilung entsteht nicht durch das Festhalten an Perfektion, sondern durch den Mut, zu akzeptieren, dass auch das Verlieren ein Teil des Lebens und der Freiheit ist.“ Seit Jahren begleitet sie Frauen, die alltĂ€glichen ZwĂ€nge hinter sich lassen und sich auf eine Reise zurĂŒck zu ihrer eigenen IdentitĂ€t begeben möchten – mit Methoden, die klassische Psychologie und spirituelle AnsĂ€tze verbinden. Im Zentrum ihrer Arbeit steht die Erkenntnis: Wer lernt, Kontrolle abzugeben und die Rolle der „immer Perfekten“ loszulassen, findet nicht nur neue Lebenskraft. Vielmehr entsteht eine tiefe emotionale Freiheit, die tragfĂ€higer ist als jedes alte Erfolgsrezept. Wie dieser Weg aussehen kann, wie die Methode „Secret Healing Code¼“ funktioniert und warum gerade das bewusste Verlieren so heilsam ist, zeigt dieser Ratgeber.

Warum Verlieren heilsam ist: Der Weg aus der Überanpassung zur Selbstbefreiung

„Viele meiner Klientinnen glauben, sie mĂŒssten alles im Griff haben – Partnerschaft, Kinder, Beruf. Doch diese Kontrolle ist eine Illusion und oft der Grund fĂŒr tief verwurzelte Überforderung“, sagt Isabelle Tschumi. FĂŒr sie beginnt Heilung dort, wo Frauen bereit sind, alte Rollenbilder und den Anspruch auf Perfektion loszulassen. Wer stĂ€ndig um Anerkennung kĂ€mpft, verliert leicht den Kontakt zu sich selbst. Erst das bewusste Zulassen von SchwĂ€che – etwa nach Trennungen oder beruflichen Krisen – öffnet den Raum fĂŒr SelbstfĂŒrsorge. „Verlieren bedeutet nicht, versagt zu haben, sondern sich von Idealen zu befreien, die nie zu unserem eigenen GlĂŒck gefĂŒhrt haben“, so Tschumi. Daraus entsteht echte Selbstakzeptanz und emotionale UnabhĂ€ngigkeit.

Dieser Wandel beginnt oft mit der schmerzhaften Einsicht, wie sehr Perfektionismus und Überanpassung das Leben bestimmen. „Frauen, die immer alles richtig machen wollten, drohen irgendwann an ihrem Perfektionismus zu zerbrechen.“ Viele stellen die BedĂŒrfnisse anderer ĂŒber die eigenen – bis Erschöpfung, Ängste oder Burnout die Folge sind. „Das bisherige System des Funktionierens ist gescheitert – und genau darin liegt die grösste Chance.“ Wer erkennt, dass das Festhalten nicht mehr hilft, kann neue, heilsame Wege gehen.

Selbstheilung statt Selbstverleugnung: Isabelle Tschumis Weg zur inneren Freiheit

Isabelle Tschumis Lebensweg ist geprĂ€gt von tiefen Krisen – Depressionen, Missbrauchserfahrungen und Panikattacken fĂŒhrten sie zur Entwicklung des „Secret Healing Code¼“. Ihre Methode versteht Symptome nicht als Feinde, sondern als Wegweiser. „Die wirkliche Zerstörung geschieht nicht durch Ă€ussere UmstĂ€nde, sondern durch das dauerhafte UnterdrĂŒcken und Ignorieren unserer wahren GefĂŒhle“, erklĂ€rt sie. Im Zentrum steht das Auflösen alter Rollenbilder und das Wiederentdecken von Emotionen als innere Kraftquelle. Krankheiten können so als kurzfristige Schutzmechanismen erkannt werden – etwa als Ausweg aus Überforderung. „Ich setze auf MitgefĂŒhl statt Diagnose und arbeite mit Elementen aus Homöopathie, buddhistischer Psychologie und Beharrlichkeit“, sagt Tschumi. Ihr Ziel: Frauen sollen die Kraft in sich zurĂŒckholen, die in unterdrĂŒckten GefĂŒhlen schlummert.

Der „Secret Healing Code¼“ beginnt mit ehrlicher Selbstbeobachtung: „Krankheitssymptome zeigen uns, wo wir zu lange gegen unsere eigenen BedĂŒrfnisse gelebt und unsere Emotionen eingesperrt haben.“ Das Leiden bekommt einen Sinn – und wird zum Ausgangspunkt neuer Kraft. „In jeder SchwĂ€che steckt in Wahrheit eine ungenutzte Kraft“, so Tschumi. Sie möchte Frauen ermutigen, sich von Ă€usseren Erwartungen zu lösen und ihre wahre IdentitĂ€t zu leben – unvollkommen, verletzlich, echt. Daraus entsteht emotionale Freiheit: „Emotionale Freiheit bedeutet, sich nicht lĂ€nger nach fremden Meinungen oder Erwartungen zu richten, sondern aus sich selbst heraus zu leben.“ Wer diesen Weg geht, gewinnt Selbstsicherheit, innere Ruhe und authentische Beziehungen. „Viele meiner Klientinnen berichten, dass sie nach Jahren zum ersten Mal wieder wissen, wer sie wirklich sind und dass sie Verantwortung fĂŒr Heilung ĂŒbernehmen – ohne SchuldgefĂŒhle oder Ausreden.“

Kritik, Verantwortung und Praxis: Wie Selbstheilung durch Loslassen wirklich gelingt

Der Ansatz von Isabelle Tschumi steht, wie viele alternative Methoden, unter kritischer Beobachtung. Isabelle Tschumi reagiert auf Skepsis mit klaren Worten: „Ich gebe keine Heilversprechen und betone die Eigenverantwortung der Frauen. Ich sage nicht: ‚Ich habe die Lösung fĂŒr dich.‘ Es geht nicht um neue AbhĂ€ngigkeiten, sondern um echte SelbststĂ€ndigkeit in der Heilung.“ Ihre Methode versteht sie nicht als Ersatz fĂŒr klassische Schulmedizin, sondern als wertvolle ErgĂ€nzung, die emotionale und spirituelle Dimensionen in den Fokus rĂŒckt. Mit ihrem Ansatz der „MitgefĂŒhl in der Selbstverantwortung“ statt Schuldzuweisungen eröffnet sie auch sogenannten „austherapierten FĂ€llen“ neue Chancen und leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Gesundheitssystem.

Wie wirkungsvoll Isabelle Tschumis Ansatz sein kann, zeigen Beispiele aus ihrer Praxis: „Ich habe viele Klientinnen, die jahrelang in Therapie waren und dennoch keinen Durchbruch erlebten – bis sie lernten, loszulassen und sich selbst ehrlich wahrzunehmen“, berichtet sie. Diese Frauen können oft Medikamente reduzieren oder sich von ungesunden Beziehungen lösen, indem sie ihren GefĂŒhlen Raum geben und alte Muster hinterfragen. Besonders eindrĂŒcklich ist der Fall einer als austherapiert geltenden Frau mit schweren Traumata, die durch das Anerkennen ihrer inneren Wut und Verletzlichkeit neue Ressourcen fand, StabilitĂ€t gewann und Schritt fĂŒr Schritt zurĂŒck ins Leben fand. „Das Ziel ist nie AbhĂ€ngigkeit von einer Methode oder Person, sondern die Befreiung durch eigenverantwortliche Heilung“, betont Isabelle Tschumi.

Fazit: Loslassen ist wahre StÀrke

Wer lernt, die Kontrolle und den Wunsch nach Perfektion loszulassen, befreit sich von jahrzehntelangen ZwĂ€ngen – das ist die tiefste Botschaft von Isabelle Tschumis Arbeit. „StĂ€rke zeigt sich nicht im unaufhörlichen Streben nach Perfektion, sondern im Mut, sich selbst mit all seinen SchwĂ€chen anzunehmen“, fasst sie zusammen. Wer bereit ist, Altes loszulassen, findet neue Kraft – und die Freiheit, wirklich ganz man selbst zu sein.

Sie möchten alte Rollenbilder hinter sich lassen, emotionale Freiheit gewinnen und den Weg zu neuer Lebenskraft einschlagen – ohne sich selbst dabei weiter zu verlieren? Dann melden Sie sich jetzt bei Isabelle Tschumi und vereinbaren Sie ein persönliches GesprĂ€ch.

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Ruben SchÀfer
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