USA, Film

«Blood & Sinners» mit Rekordzahl an Oscar-Nominierungen

Veröffentlicht: 22.01.2026 um 15:15 Uhr, dpa.de

Die 98. Oscars stehen an - und «Blood & Sinners» bekommt gleich 16 Nominierungen. Aber auch weitere Filme haben viele Chancen auf Trophäen. Die deutschen Chancen sind diesmal dagegen minimal.

  • Die Oscar-Nominierungen sind verkündet. (Archivfoto) - Bild: Danny Moloshok/Invision/AP/dpa
    Die Oscar-Nominierungen sind verkündet. (Archivfoto) - Bild: Danny Moloshok/Invision/AP/dpa
  • Ryan Coogler (l-r) und die Produzenten Zinzi Evans und Sev Ohanian vom Film «Sinners» bei den Globes. (Archivbild) - Bild: Chris Pizzello/Invision/AP/dpa
    Ryan Coogler (l-r) und die Produzenten Zinzi Evans und Sev Ohanian vom Film «Sinners» bei den Globes. (Archivbild) - Bild: Chris Pizzello/Invision/AP/dpa
Die Oscar-Nominierungen sind verkündet. (Archivfoto) - Bild: Danny Moloshok/Invision/AP/dpa Ryan Coogler (l-r) und die Produzenten Zinzi Evans und Sev Ohanian vom Film «Sinners» bei den Globes. (Archivbild) - Bild: Chris Pizzello/Invision/AP/dpa

Mit sensationellen 16 Nominierungen geht das musikalische Vampir-Südstaatendrama «Blood & Sinners» von Ryan Coogler als großer Favorit ins Oscar-Rennen - und übertrumpft damit die bisherigen Rekordhalter.

14 Gewinnchancen hatten in der langen Oscar-Geschichte der Klassiker «Alles über Eva» von 1950, der Blockbuster «Titanic» im Jahr 1998 und zuletzt das Film-Musical «La La Land» (2017). Die Zahl der Kategorien, in denen die Filmpreise verliehen werden, hat sich in der Geschichte der Oscars allerdings immer mal wieder leicht verändert.

Auf den Plätzen folgten bei den diesjährigen Nominierungen der Film «One Battle after Another» mit 13 Nominierungen sowie «Frankenstein», «Marty Supreme» und «Sentimental Value» jeweils mit 9. 

Deutscher Film schafft es nicht die Nominierungs-Endrunde

Zu den nominierten Schauspielern und Schauspielerinnen gehören Timothée Chalamet, Leonardo DiCaprio, Michael B. Jordan, Ethan Hawke, Jessie Buckley, Emma Stone und Kate Hudson.

Der deutsche Film «In die Sonne schauen» von der Berliner Regisseurin Mascha Schilinski schaffte es dagegen nicht in die Nominierungs-Endrunde. Allerdings hat der in Deutschland geborene britische Komponist Max Richter mit seiner Musik zum Drama «Hamnet» Chancen auf einen Oscar. Er wurde von der Filmakademie als einer von fünf Anwärtern in der Sparte «Beste Filmmusik» nominiert. Die 98. Oscar-Verleihung soll am 15. März in Hollywood stattfinden.

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