Friendzone, Flirt-Coach

Nie wieder Friendzone: Flirt-Coach Andy Friday verrÀt, warum Frauen das Interesse verlieren - und wie man(n) das verhindert

21.08.2024 - 09:16:10

Frankfurt am Main - Auf der Suche nach "der Einen" lassen MĂ€nner nichts unversucht - von Statussymbolen bis zu komplizierten Maschen, um Frauen zu imponieren. Das alles ist jedoch ĂŒberflĂŒssig, wie Andy Friday betont. Der Dating-Coach setzt in seinem Programm darauf, MĂ€nnern mit Herz zu dem richtigen Mindset zu verhelfen, um authentisch und selbstsicher aufzutreten und so das GlĂŒck in der Liebe zu finden, ohne sich verstellen zu mĂŒssen. Warum viele MĂ€nner in die berĂŒchtigte "Friendzone" abrutschen und wie sich dies vermeiden lĂ€sst, beleuchtet er hier.

"Eigentlich sehe ich dich nur als Freund" - ein Satz, der MĂ€nner aus allen Wolken fallen lĂ€sst. Oftmals kommt es den Betroffenen schon im Vorfeld so vor, als wĂŒrde sich das GegenĂŒber mehr distanzieren, je mehr Zeit und Emotionen sie investieren. Die erste Eingebung ist danach oft, entweder die eigenen BemĂŒhungen zu verdoppeln oder der potenziellen Partnerin die kalte Schulter zu zeigen, um sie so in die Initiative zu locken. Beides ist jedoch fĂŒr eine gesunde Beziehung nicht förderlich. "Eine gesunde Beziehung erfordert emotional gesunde Partner, die auf Augenhöhe miteinander umgehen. Wer sich selbst abhĂ€ngig macht oder andere in die AbhĂ€ngigkeit zu ziehen versucht, wird langfristig nur EnttĂ€uschung erleben", mahnt Dating-Experte Andy Friday.

"Um die intelligenten, attraktiven und emotional gesunden Frauen anzuziehen, die eine langfristige Beziehung wert sind, dĂŒrfen MĂ€nner nicht in eines dieser Extreme verfallen. Vielmehr mĂŒssen sie Interesse zeigen, aber dabei ihre UnabhĂ€ngigkeit bewahren", so die Empfehlung des Experten. Er ist Flirt-Coach fĂŒr MĂ€nner mit Herz und bietet seinen Coachees einen Leitfaden fĂŒr authentischen Dating-Erfolg durch einen ganzheitlichen Mindset-Shift. Wie aus einer Bekanntschaft eine gesunde Partnerschaft wird und was MĂ€nner dafĂŒr tun mĂŒssen, hat Andy Friday im Folgenden zusammengefasst.

Das Loslassen lernen und zu innerer Gelassenheit finden

MĂ€rtyrerkomplexe sind tief in unserer westlichen Kultur verankert. Solange die Partnerin glĂŒcklich ist, sind viele MĂ€nner damit einverstanden, die eigenen BedĂŒrfnisse hinten anzustellen und dadurch quasi die Frau zur Lebensmission zu machen. Mit einer gesunden Geber-MentalitĂ€t hat dies aber wenig zu tun - und auch Frauen reagieren eher mit Abneigung darauf, wenn sie merken, dass ihr GegenĂŒber sich fĂŒr sie verbiegt oder nur gibt, um selbst etwas zu bekommen. Bei einigen MĂ€nnern schlĂ€gt die Frustration darĂŒber ins exakte Gegenteil um: Anstatt sich auf Frauen einzulassen und Liebe zu zeigen, nutzen sie sie aus, um ihre eigene UnabhĂ€ngigkeit zu betonen.

UnabhĂ€ngigkeit, Unnahbarkeit und Desinteresse sind jedoch nicht dasselbe. Es geht nicht darum, Frauen zu zeigen, dass sie unwichtig sind oder dass man jede haben könnte - vielmehr gilt es, eine innere Zufriedenheit zu entwickeln, die unabhĂ€ngig vom Beziehungsstatus ist. Dadurch fĂ€llt es leichter, RĂŒckschlĂ€ge wie ignorierte Nachrichten oder Komplimente zu verarbeiten und bei positiven Reaktionen nicht zu bedĂŒrftig zu wirken, sondern authentisch aufzutreten und den Dingen ihren natĂŒrlichen Lauf zu lassen, ohne alles andere fĂŒr eine Frau aufzugeben.

Klare VerhÀltnisse schaffen Sicherheit in der Beziehung

Ein weiteres Problem vieler MĂ€nner besteht darin, dass sie zwar mit dem Herzen fĂŒhlen, aber mit dem Kopf entscheiden. Die Folge: Sie zweifeln alles, darunter auch das Interesse des GegenĂŒbers an einer romantischen Beziehung, an und geben somit die Entscheidung komplett in die HĂ€nde der potenziellen Partnerin. NatĂŒrlich will man nur ein Gentleman sein - das vermeintlich höfliche und respektvolle Verhalten lĂ€sst Frauen aber mit einem GefĂŒhl von Unsicherheit zurĂŒck.

Stattdessen sollten MĂ€nner möglichst schnell klare VerhĂ€ltnisse schaffen - sie sollten zeigen, dass sie nichts im Schilde fĂŒhren und dies gegebenenfalls auch so aussprechen. Dies dient nicht nur dazu, die eigene Selbstsicherheit zu betonen, sondern bricht auch mit den Erwartungen, auf die viele Frauen von ihrem Umfeld konditioniert werden. Anstatt komplizierter und unproduktiver Spielchen erhalten sie einen RealitĂ€tscheck, der ihnen zeigt, dass das GegenĂŒber bereit ist, zu seinen Intentionen zu stehen und eventuell sogar einen Korb zu bekommen.

Ein Gentleman ergreift die Initiative

Schlussendlich sind MĂ€nner und Frauen gar nicht so verschieden. Beim Dating geht es deshalb nicht um das Duell "er gegen sie" oder das "Herumkriegen" von Frauen mit komplexen Maschen, sondern darum, auf emotional gesunde Weise zueinander zu finden. Ein Gentleman zeichnet sich nicht durch ZurĂŒckhaltung aus, sondern vielmehr gerade dadurch, dass er bereit ist, die Initiative zu ergreifen, Verantwortung zu ĂŒbernehmen und seine Partnerin zu verfĂŒhren. Er erkennt die unausgesprochenen BedĂŒrfnisse seiner Partnerin und liefert auch ihr die Möglichkeit, sich frei zu entfalten.

Beispielsweise ist es völlig akzeptabel, die Partnerin bereits beim ersten Date zu kĂŒssen oder nach Hause einzuladen, wenn die Stimmung und die UmstĂ€nde dies zulassen. Ebenso gilt es jedoch, ihre EinwĂ€nde und Erwartungen zu verstehen. Anstatt ungeduldig zu wirken, liefert ein Gentleman seiner Partnerin GrĂŒnde, sich einladen zu lassen - zum Beispiel durch die klassische Einladung, zu Hause noch einen Kaffee oder Tee zusammen zu trinken.

Sind Sie auf der Suche nach der Frau fĂŒrs Leben - aber es will nicht so recht klappen? Bei Andy Friday bekommen MĂ€nner seit nunmehr ĂŒber zehn Jahren einen Leitfaden, mit dem auch Sie bei Frauen selbstbewusster auftreten und mehr Dates bekommen. Buchen Sie jetzt einen Termin fĂŒr Ihre kostenlose Flirttyp- und Charisma-Analyse und lassen Sie sich beraten!

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