Ăbergriffe auf Behördenmitarbeiter nehmen zu. Immer mehr Kommunen setzen deshalb auf private Sicherheitsdienste, um ihre Mitarbeiter zu schĂŒtzen und ein sicheres Arbeitsumfeld zu gewĂ€hrleisten
17.03.2026 - 10:00:03 | presseportal.de
Sicherheitsdienst sorgt fĂŒr Deeskalation angesichts wachsender Zahlen von Ăbergriffen auf Behördenmitarbeiter.
Immer hĂ€ufiger sehen sich die Besucher in deutschen RathĂ€usern, Jobcentern oder beim Ordnungsamt privaten SicherheitskrĂ€ften gegenĂŒber. Die EinsatzkrĂ€fte professioneller Wachdienstfirmen sind meist im Eingangsbereich positioniert und ĂŒbernehmen hĂ€ufig die BegrĂŒĂung ankommender Personen. Was auf Unbedarfte wie eine nette Geste wirken mag, hat einen ernsten Hintergrund: Aufgrund wachsender Zahlen von Ăbergriffen in öffentlichen Verwaltungseinrichtungen sehen sich viele Kommunen gezwungen, zu handeln. Um ihre Mitarbeiter zu schĂŒtzen, nutzen die Betreiber von Ămtern und Behörden ausgebildete Security-Fachleute.
GefÀhrlicher Trend: Immer hÀufiger werden Behördenmitarbeiter zur Zielscheibe
Mit der Beauftragung privater Sicherheitsunternehmen reagieren die Kommunen meist auf konkrete ZwischenfĂ€lle. Fast tĂ€glich gibt es Berichte ĂŒber verbale AusfĂ€lligkeiten, Bedrohungen und körperliche Aggressionen gegenĂŒber dem Personal in Ămtern und Verwaltungen. Aktuell zeigt beispielsweise eine NDR-Recherche in schleswig-holsteinischen Gemeinden und Landkreisen, dass die Mitarbeiter in den RathĂ€usern des nördlichsten Bundeslandes immer hĂ€ufiger Beleidigungen und Aggressionen ausgesetzt sind.
Dass die Beamten in solchen Situationen mit einem zunehmend mulmigen GefĂŒhl zur Arbeit gehen, ist verstĂ€ndlich. Die Gefahr besteht, dass die verschĂ€rfte Sicherheitslage zu hohem psychischen Stress und dadurch zum krankheitsbedingten Ausfall des Personals fĂŒhrt.
Weshalb es heute deutlich mehr Ăbergriffe in öffentlichen Einrichtungen gibt, liegt nach EinschĂ€tzung von Sicherheitsexperten im allgemein raueren Umgang, der in Deutschland seit der Corona-Krise zu beobachten ist.
Wie kann eine Kommune auf Ăbergriffe und Aggressionen in Behörden reagieren?
Die wichtigste Aufgabe von Behördenbetreibern nach einem Zwischenfall, z. B. mit Gewaltandrohung gegenĂŒber Beamten in einem Rathaus, liegt auf der Hand: das SicherheitsgefĂŒhl der Angestellten im betroffenen Bereich zu stĂ€rken. DafĂŒr kann man als zustĂ€ndige Kommune verschiedene MaĂnahmen ergreifen: Hausverbote fĂŒr ĂŒbergriffige Besucher zĂ€hlen dazu. Deutliche Entspannung verschaffen in vielen Ămtern auch vorgeschriebene Terminvereinbarungen: Ohne einen gĂŒltigen Termin kommt man als Besucher erst gar nicht ins GebĂ€ude.
Doch die Frage lautet: Wer setzt diese Vorgaben durch? Denn Personen mit Hausverbot mĂŒssen ebenso am Eingang abgefangen werden wie Besucher ohne Terminvereinbarung. Und das kann nicht Aufgabe der Behördenmitarbeiter sein. Hier kommen vermehrt private SicherheitskrĂ€fte ins Spiel: Mitarbeiter gewerblicher Sicherheitsunternehmen, die auf Stundenbasis den Eingangsschutz ĂŒbernehmen. Und die in einem Notfall im Haus sofort eingreifen können.
Viele StÀdte und Gemeinden setzen schon seit lÀngerer Zeit auf die Zusammenarbeit mit professionellen Sicherheitsfirmen, um den wachsenden Bedrohungen zu begegnen.
Gute Erfahrung der Kommunen beim Einsatz privater SicherheitskrÀfte
Die Erfahrungen mit dieser Sicherheitslösung sind nach Angaben vieler Kommunen sehr positiv: Sobald professionelle WachkrĂ€fte prĂ€sent sind, gehen aggressives Verhalten und verbale Ăbergriffe deutlich zurĂŒck. Das bestĂ€tigen auch SicherheitsfachkrĂ€fte, die zum Schutz von RathĂ€usern, Jobcentern, OrdnungsĂ€mtern und anderen Verwaltungszentren eingesetzt sind.
"Als zustĂ€ndiger Sicherheitsdienstleister schĂŒtzen wir unter anderem Einrichtungen der AuslĂ€nderbehörde in Gifhorn schon seit mehreren Jahren. Dabei stellen wir fest, dass allein die PrĂ€senz professioneller SicherheitskrĂ€fte die Spannung in vielen Situationen deutlich senkt", bestĂ€tigt Aman Momand, GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Sicherheitsunternehmens Golden Eye. Der Wachschutz in Ămtern und Behörden zĂ€hlt zu den Schwerpunktaufgaben seines Sicherheitsdienstes, fĂŒr die das Team deutschlandweit im Einsatz ist.
Nach Angaben des Fachexperten ist ein entscheidender Faktor, dass der Security-Dienstleister die GefĂ€hrdungslage vor Ort möglichst optimal einschĂ€tzen kann. "Ein Rathaus in Brennpunktlage zu beschĂŒtzen, stellt uns vor andere Herausforderungen als die Zugangssicherung an einem BĂŒrgeramt im lĂ€ndlichen Raum. Wenn beispielsweise BeschaffungskriminalitĂ€t und die damit verbundenen spezifischen Risiken eine herausragende Rolle spielen, mĂŒssen die SicherheitskrĂ€fte darĂŒber Bescheid wissen und sich darauf einstellen", erklĂ€rt Momand.
Und falls trotz Eingangssicherung doch ein Zwischenfall passiert? - Dann gibt es den Hausalarm. Denn natĂŒrlich können auch Besucher mit gĂŒltigem Termin im GesprĂ€ch mit den Behördenmitarbeitern ausfĂ€llig, beleidigend oder aggressiv werden. Deshalb mĂŒssen interne Notrufsysteme etabliert werden, damit die Sicherheitsmitarbeiter schnellstmöglich an Ort und Stelle sein können.
"In den meisten FĂ€llen können unsere EinsatzkrĂ€fte die Lage durch gezielte Deeskalation entschĂ€rfen", beschreibt der Golden Eye-GeschĂ€ftsfĂŒhrer den Ablauf in solchen Momenten: "Unsere FachkrĂ€fte sind genau fĂŒr solche Situationen geschult und wissen, was zu tun ist, um GewaltausbrĂŒche zu verhindern."
So schaffen Kommunen ein sicheres Arbeitsumfeld
Oft entsteht die Zusammenarbeit mit einem Sicherheitsdienst fĂŒr RathĂ€user, BĂŒrgerĂ€mter und Co. aus Notsituationen: Nach einem Zwischenfall wird dringend UnterstĂŒtzung benötigt. In vielen FĂ€llen wird aus der Nothilfe jedoch eine langfristige Zusammenarbeit. Denn den verĂ€nderten Bedingungen und erhöhten Sicherheitsgefahren mĂŒssen sich die Kommunen in ganz Deutschland stellen. Und solange der allgemeine gesellschaftliche Umgangston nicht wieder etwas "zivilisierter" wird, bleiben private Sicherheitsmitarbeiter in deutschen Verwaltungseinrichtungen prĂ€sent, um fĂŒr ein sicheres Arbeitsumfeld zu sorgen.
Als erfahrener Fachpartner kann der Golden Eye Sicherheitsdienst Kommunen und Ămter in allen deutschen BundeslĂ€ndern unterstĂŒtzen. Unter diesem Link finden Sie weiterfĂŒhrende Informationen:
Warum Kommunen und Behörden auf Sicherheitsdienste setzen
Pressekontakt:
Aman Momand
017634174089
a.momand@goldeneye-sicherheitsdienst.de
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