MDR, Fakecheck

funk-Format des MDR ausgezeichnet: Fakecheck gewinnt Robert Geisendörfer Preis

08.10.2024 - 19:00:00 | presseportal.de

Leipzig - Das TikTok-Format Fakecheck wurde am Dienstag, 8. Oktober, mit dem Robert Geisendörfer Preis in der Kategorie „Soziale Medien“ ausgezeichnet. Erst kĂŒrzlich erhielt das Fakecheck-Team den Holtzbrinck-Preis fĂŒr Wissenschaftsjournalismus sowie den Journalistenpreis der Deutschen Gesellschaft fĂŒr ErnĂ€hrung. Das erfolgreiche funk-Format des MDR entsteht in Zusammenarbeit mit der Leipziger Produktionsfirma Skip Intro.

funk-Format des MDR ausgezeichnet: Fakecheck gewinnt Robert Geisendörfer Preis - Foto: presseportal.de

Transparent, fair und ergebnisoffen prĂŒft Fakecheck Aussagen auf TikTok auf ihren Wahrheitsgehalt. Durch das Taggen können die Nutzerinnen und Nutzer auf Content, der ihnen merkwĂŒrdig erscheint, hinweisen. Die Fakecheck-Hosts erklĂ€ren Schritt fĂŒr Schritt, zielgruppenorientiert und plattformgerecht den Rechercheweg. So können Fakten selbst nachvollzogen und eingeschĂ€tzt werden und sich am Ende jeder selbst eine Meinung bilden. Quasi nebenbei vermittelt der Kanal dabei immer ein StĂŒck Informationskompetenz.

FĂŒr den Erfolg von Fakecheck sprechen nicht nur ĂŒber 130 Tausend Follower und 1,8 Millionen Likes auf TikTok (Stand 8.10.24) seit dem Start im Mai 2023, sondern auch Auszeichnungen wie der Robert Geisendörfer Preis in der Kategorie „Soziale Medien“.

„Besonders preiswĂŒrdig sind die Tiefe der Recherche sowie der mutige Umgang mit komplexen Themen und gut organisierten, meinungsstarken Online-Communities“, begrĂŒndet die Jury ihre Entscheidung.

Über den Preis freut sich Product Owner Fabian Stark (MDR): „Dass wir als TikTok-Format mit dem Robert Geisendörfer Preis ausgezeichnet werden – einem Medienpreis, der den Namen einer so prĂ€genden Stimme fĂŒr die Freiheit des Journalismus und die Öffentlich-Rechtlichen trĂ€gt – freut und ehrt uns sehr. Klares Benennen von dem, was wir wissen und was nicht, ist Basis unseres gesellschaftlichen Miteinanders. Dabei tragen Medien eine besondere Verantwortung. Dieser wollen wir mit Fakecheck gerecht werden.“

Stefan Spiegel, Head of Content fĂŒr funk: „Der Robert Geisendörfer Preis ist eine großartige BestĂ€tigung fĂŒr das enorme Engagement, das unsere Fakecheck-Redaktion jeden Tag aufbringt. Ihr Fokus auf Detailgenauigkeit und ihre unermĂŒdliche Arbeit, genau die Inhalte zu hinterfragen, mit der ihre Community auf TikTok jeden Tag konfrontiert wird, sind das HerzstĂŒck von Fakecheck. Ich bin sehr stolz auf das Team, herzlichen GlĂŒckwunsch!”

Der Robert Geisendörfer Preis

Der Robert Geisendörfer Preis ist der Medienpreis der Evangelischen Kirche in Deutschland. Er wird seit 1983 jÀhrlich an Hörfunk-, Fernseh- und Onlineformate verliehen, die das persönliche und soziale Verantwortungsbewusstsein stÀrken, zum guten Miteinander von Einzelnen, Gruppen, Völkern und zur gegenseitigen Achtung der Geschlechter beitragen.

Holzbrinck-Preis und Journalistenpreis der Deutschen Gesellschaft fĂŒr ErnĂ€hrung

DarĂŒber hinaus erhielt Fakecheck in den letzten Wochen zwei weitere Preise: Am 1. Oktober wurde das Fakecheck-Team mit dem Holtzbrinck-Preis fĂŒr Wissenschaftsjournalismus in der Kategorie „Short Form“ ausgezeichnet. In der Laudatio hieß es: „Bei Fakecheck geht es um den Geist der Wissenschaft – die Warum-Frage immer wieder zu stellen, nach Nachweisen zu suchen, um Glauben von Fakten zu trennen. Insofern ist der Faktencheck selbst ein StĂŒck Wissenschaft und lebt auf der Metaebene vor, was im Alltag in der Alltagskommunikation auf der Plattform hĂ€ufig genug nicht getan wird.“ Seit 1995 wĂŒrdigt der Holtzbrinck-Preis jĂ€hrlich herausragende Leistungen auf dem Gebiet des Wissenschaftsjournalismus.

Bereits am 12. September erhielt ein Fakecheck-Video zum Thema Leitungswasser den Journalistenpreis der Deutschen Gesellschaft fĂŒr ErnĂ€hrung. Dieser wird jĂ€hrlich an Journalistinnen und Journalisten fĂŒr ihr Engagement im Bereich ErnĂ€hrungsaufklĂ€rung verliehen.

Fakecheck ist zudem fĂŒr den Grimme Online Award nominiert. Die Preisverleihung findet am 16. Oktober statt.

Pressekontakt:

MDR, Presse und Information, Tel.: (0341) 3 00 64 55, E-Mail:
kommunikation-desk@mdr.de

Original-Content von: MDR Mitteldeutscher Rundfunk ĂŒbermittelt durch news aktuell

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