SocialNatives GmbH: Wie New Work fĂŒr Unternehmen langfristig der Gamechanger ist
06.06.2024 - 11:42:02Der FachkrĂ€ftemangel, kritische Auftragslagen und knappe Budgets - Unternehmen haben derzeit mit zahlreichen Herausforderungen zu kĂ€mpfen. Gerade das fehlende Personal wird dabei immer problematischer, weil es weitere Schwierigkeiten wie eine reduzierte Kundenbetreuung oder EinbuĂen bei der ProduktivitĂ€t mit sich bringt. Viele GeschĂ€ftsfĂŒhrende suchen daher hĂ€nderingend nach einer Lösung - diese liegt aber oft viel nĂ€her als angenommen. "Teure Marketingstrategien und Werbekampagnen bewirken gar nichts, wenn das Angebot nicht stimmt, in diesem Fall also die Arbeitskonditionen. Unternehmende mĂŒssen verstehen, dass Geld allein die jungen Talente zwar gewinnt, aber nicht langfristig an das Unternehmen bindet. Stattdessen setzen die FachkrĂ€fte von morgen Arbeitskonzepte voraus, die gerade Ă€lteren GeschĂ€ftsfĂŒhrenden völlig fremd sind. Das Stichwort lautet New Work", erklĂ€rt Norbert Nagy.
"Wer langfristig also dem FachkrĂ€ftemangel ein Ende setzen will, muss zunĂ€chst sein Unternehmen zukunftsfĂ€hig machen. Werden die innovativen Konzepte dann nach auĂen beworben, kommen die Mitarbeitenden ganz von alleine", fĂŒhrt der Recruiting-Experte weiter aus. Gemeinsam mit seinen Partnern Viet Pham Tuan, Wolf Moog und Valentino Stein leitet er die Personalmarketing-Agentur SocialNatives. WĂ€hrend der Zusammenarbeit mit Unternehmen nehmen die Spezialisten zunĂ€chst die internen Strukturen im Betrieb unter die Lupe und geben Tipps fĂŒr deren Optimierung. AnschlieĂend unterstĂŒtzen sie beim Aufbau einer Arbeitgebermarke, die anschlieĂend durch PortrĂ€ts oder Videos in Szene gesetzt wird. Besonders erfolgreich sind dabei Strukturen, die der New-Work-Bewegung zuzuordnen sind.
Digitalisierung statt ĂŒberholter Konzepte
New Work setzt auf möglichst viel FlexibilitĂ€t am Arbeitsplatz. Genau darauf sind moderne und innovative Technologien ausgerichtet. In einem ersten Schritt auf dem Weg zum New-Work-Unternehmen sollten demnach Strukturen und Prozesse im Betrieb digitalisiert werden. Damit geht eine deutlich gröĂere FlexibilitĂ€t beim Arbeitsort einher, weil durch digitale Tools zum Beispiel ArbeitsplĂ€tze entstehen, die fĂŒrs Homeoffice geeignet sind. Seit der Covid-Pandemie, wĂ€hrend der viele Arbeitenden unverhofft von zuhause aus arbeiten mussten, sind solche Strukturen bei vielen Mitarbeitenden Ă€uĂerst beliebt.
Offene Strukturen statt starrer Vorgaben
Der nĂ€chste Schritt ist die Ăffnung der bisherigen Konzepte. Damit sind zum einen ArbeitsrĂ€ume gemeint, die ein WohlfĂŒhlambiente verbreiten, etwa durch bequeme und gleichzeitig funktionale Möbel, einem kostenlosen Trinkwasser- und Obstangebot oder verschiedene Zonen, durch die sowohl kreative Teamwork- als auch Konzentrationsphasen möglich sind.
Es mag paradox klingen, doch positive Effekte konnten auch durch Arbeitszeitreduzierungen erzielt werden, beispielsweise einer 4-Tage-Woche oder einer tĂ€glichen regulĂ€ren Arbeitszeit von nur sechs Stunden. Meist arbeiten die FachkrĂ€fte in der gekĂŒrzten Zeit deutlich effektiver und können dadurch am Ende dieselben Ergebnisse vorweisen - bei einer deutlich höheren Zufriedenheit im Team.
Vertrauen statt Kontrolle
Vertrauen zwischen der GeschĂ€ftsfĂŒhrung und den Mitarbeitenden ist ein wesentlicher Bestandteil der New-Work-Bewegung. Dazu gehört unter anderem die Erfassung der Arbeitszeit. Unter diesem Aspekt fĂ€llt es vielen GeschĂ€ftsfĂŒhrenden besonders schwer, ihren Mitarbeitenden zu vertrauen, wie es zum Beispiel bei einer TĂ€tigkeit im Homeoffice notwendig ist. Mit mehr Vertrauen steigt jedoch nicht nur nachweislich die Motivation der Arbeitenden, auch die Kosten fĂŒr Kontrollinstrumente fallen weg.
AuĂerdem sollten hierarchische Strukturen ĂŒberprĂŒft und gegebenenfalls verĂ€ndert werden. KreativitĂ€t kann sich nachweislich am besten entfalten, wenn sie weder Zwang noch stĂ€ndiger Kontrolle unterliegt. Dabei brauchen die GeschĂ€ftsfĂŒhrenden keine Bedenken haben, dass ihre Mitarbeitenden die gewĂ€hrten Freiheiten ausnutzen. Untersuchungen zeigen, dass eher das Gegenteil zu erwarten ist, nĂ€mlich kooperatives und verantwortungsbewusstes Handeln.
Individuelle WertschÀtzung statt professioneller Distanz
Die jungen Talente, die die Zukunft des Arbeitsmarktes darstellen, wollen fĂŒr ihre TĂ€tigkeiten wertgeschĂ€tzt werden. Deshalb ist es wichtig, dass FĂŒhrungskrĂ€fte individuelle StĂ€rken eines jeden einzelnen kennen und regelmĂ€Ăig klar kommunizieren. Dazu sind FeedbackgesprĂ€che gut geeignet, in denen die Mitarbeitenden zudem die Möglichkeit bekommen sollten, sich selbst zu Ă€uĂern. FĂŒr Anregungen, WĂŒnsche und Kritik Ihres Teams sollten FĂŒhrungskrĂ€fte stets ein offenes Ohr haben.
Innovation statt sturem Traditionalismus
Insgesamt mĂŒssen sich Unternehmende von zahlreichen Gewohnheiten verabschieden und Raum fĂŒr Innovationen schaffen. Dazu gehört die Betonung der Sinnhaftigkeit jeder TĂ€tigkeit im Unternehmen, sodass jeder Mitarbeitende jederzeit weiĂ, inwiefern das, was gerade gemacht wird, zum Endergebnis beitrĂ€gt. Doch auch die tief empfundene Ăberzeugung, dass die durchgefĂŒhrten VerĂ€nderungen den Weg fĂŒr ein zukunftsfĂ€higes Konzept des Unternehmens ebnen, ist hilfreich. TatsĂ€chlich entscheidet sich nĂ€mlich bereits jetzt, wer in wenigen Jahren noch wettbewerbsfĂ€hig sein wird.
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