Nachhaltigkeit, Medien

dpa-Gruppe veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2024

09.09.2025 - 10:00:54 | presseportal.de

Hamburg - Die dpa-Unternehmensgruppe hat ihren dritten Nachhaltigkeitsbericht vorgelegt. Insgesamt konnte das Reporting vertieft und weiter professionalisiert werden. Der Bericht weist einen grĂ¶ĂŸeren CO2-Fußabdruck im Vergleich zum Vorjahr aus - wesentlich hervorgerufen durch notwendige Reisen im Rahmen der Olympischen Spiele und der Fußball-EM. Deutschlands grĂ¶ĂŸte Nachrichtenagentur hat sich bei der Aufbereitung der Ergebnisse an den EU-Richtlinien CSRD (Corporate Sustainability Reporting Directive) und ESRS (European Sustainability Reporting Standards) orientiert. Der vollstĂ€ndige Bericht kann auf der dpa-Website abgerufen werden.

dpa-Gruppe veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2024 - Foto: presseportal.de

FĂŒr das aktuelle Berichtsjahr hat die dpa-Gruppe erneut eine doppelte Wesentlichkeitsanalyse durchgefĂŒhrt. Sowohl die Auswirkungen der GeschĂ€ftstĂ€tigkeit auf Mensch und Umwelt (Impact Materiality) als auch die Risiken und Chancen fĂŒr den GeschĂ€ftsbetrieb (Financial Materiality) wurden systematisch erfasst und bewertet. Wesentliche Themen des Berichtes sind die Felder Energie, Anpassung an den Klimawandel, Klimaschutz, Arbeitsbedingungen, Gleichbehandlung und Chancengleichheit, arbeitsbezogene Rechte, Unternehmenskultur und -politik sowie das Lieferantenmanagement. Wie auch in den vorherigen Jahren hat sich die dpa an den drei SĂ€ulen der Nachhaltigkeit orientiert: People, Planet und Prosperity.

"Die aktuelle Auswertung macht deutlich, dass wir bei der Gestaltung unseres CO2-Fußabdrucks abhĂ€ngig sind von den Terminierungen großer Sportereignisse. Olympische Spiele und Fußball-EM erforderten eine intensive ReisetĂ€tigkeit der dpa-Reporterinnen und -Reporter. Es ist unsere Aufgabe, in den kommenden Jahren die langfristige Entwicklung der Emissionen im Auge zu behalten und zu reduzieren", sagt Peter Kropsch, Vorsitzender der dpa-GeschĂ€ftsfĂŒhrung. "Unser aktueller Bericht zeigt, dass wir uns als Medienhaus unserer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst sind. Auch wenn die dpa noch nicht berichtspflichtig ist, wollen wir beim Thema Nachhaltigkeit vorangehen."

Die wesentlichen Zahlen fĂŒr 2024:

Allen genannten Zahlen liegt der Verbrauch von 1.298 BeschÀftigten in der dpa-Gruppe (Festangestellte und Aushilfen im Inland) zu Grunde.

Der vorliegende Bericht bezieht sich auf die GeschĂ€ftstĂ€tigkeit der dpa-Unternehmensgruppe in Deutschland. Die rund 80 Standorte im Ausland sind nicht Teil der Betrachtung gewesen. Ein fĂŒnfköpfiges Team aus verschiedenen Bereichen der Agentur hat Konzeption und Produktion des Nachhaltigkeitsberichts gesteuert und dabei fortlaufend an die GeschĂ€ftsfĂŒhrung berichtet. UnterstĂŒtzt wurde die dpa-Gruppe bei der Berichtserstellung erneut vom Beratungsunternehmen UNO INO.

Web-Version Nachhaltigkeitsbericht 2024

PDF-Version Nachhaltigkeitsbericht 2024 (Login via dpa ID): epaper.dpa.com

Über dpa:

Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) wurde 1949 gegrĂŒndet und gehört zu den weltweit fĂŒhrenden unabhĂ€ngigen Nachrichtenagenturen. dpa beliefert Medien, Unternehmen und Organisationen mit redaktionellen Angeboten. Dazu zĂ€hlen Texte, Fotos, Videos, Grafiken, HörfunkbeitrĂ€ge und andere Formate. Als international tĂ€tige Agentur berichtet dpa in sieben Sprachen. Rund 1000 Journalistinnen und Journalisten arbeiten weltweit an etwa 140 Standorten. Gesellschafter der dpa sind rund 170 deutsche Medienunternehmen. Die Zentralredaktion der dpa unter der Leitung von Chefredakteur Sven Gösmann befindet sich in Berlin. Die GeschĂ€ftsfĂŒhrung um ihren Vorsitzenden Peter Kropsch ist am Unternehmenssitz in Hamburg tĂ€tig. Vorsitzender des Aufsichtsrats ist Daniel Schöningh (CEO Ippen-Mediengruppe, MĂŒnchen).

Im In- und Ausland vertrauen Medien unterschiedlicher redaktioneller Ausrichtung der ĂŒberparteilichen, neutralen und verifizierten Berichterstattung der dpa. Die dpa arbeitet nach den in ihrem Statut festgelegten GrundsĂ€tzen: unabhĂ€ngig von Weltanschauungen, Wirtschaftsunternehmen oder Regierungen. Finanzielle Zuwendungen von staatlichen Stellen, Unternehmen und Privatpersonen lehnt die dpa ab. Projektgebundene Förderungen nimmt die dpa lediglich in einigen wenigen ausgesuchten FĂ€llen und nach sorgfĂ€ltiger PrĂŒfung an. Eine Auflistung dieser Projekte ist auf unserer Website zu finden.

Pressekontakt:

dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH
Jens Petersen
Leiter Konzernkommunikation
Telefon: +49 40 4113 32843
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