Obszöne, Shootinganfragen

Obszöne Shootinganfragen: Edmond RÀtzel klÀrt auf - wie weit darf ein Shooting gehen?

23.10.2023 - 11:11:59

Hannover - Fotoshootings jeglicher Art erfreuen sich einer großen Beliebtheit, weshalb die Nachfrage nach qualifizierten Fotografen kontinuierlich steigt. Besonders AnfĂ€nger sollten dabei keinen Auftrag prellen, um Erfahrung zu sammeln und sich einen Namen zu machen, oder? Edmond RĂ€tzel ist Produktfotograf und hilft anderen Fotografen und Filmemachern dabei, sich ein erfolgreiches GeschĂ€ft aufzubauen. Aus eigener Erfahrung weiß er, dass die Anfragen an Fotografen nicht nur vielfĂ€ltig sind, sondern mitunter auch das eigene Wohlbefinden in Frage stellen können. Wie weit ein Shooting gehen darf und wann Fotografen und Filmemacher einen Auftrag besser ablehnen sollten, erfahren Sie hier.

Viele Fotografen und Filmemacher, die gerade frisch in die Branche starten, wollen sich möglichst schnell in der Branche etablieren. Sie nehmen jeden Auftrag an, der ihnen zuteil wird und versuchen so, ihre Expertise auszubauen. Was auf den ersten Blick nicht schlecht klingt, kann jedoch auch schnell nach hinten losgehen: Ganz abgesehen davon, dass man als Dienstleister seiner Positionierung weitestgehend treu bleiben und nur lukrative AuftrĂ€ge annehmen sollte, ergibt sich hier mitunter ein Problem mit dem eigenen Wohlbefinden. Das betrifft vor allem Anfragen, die die eigenen Grenzen ĂŒberschreiten. "Wer Anfragen nur annimmt, damit er AuftrĂ€ge hat, dabei aber alle anderen relevanten Aspekte außer Acht lĂ€sst, wird schon bald das Nachsehen haben", warnt Produktfotograf Edmond RĂ€tzel.

"FĂŒr Fotografen und Filmemacher sollte daher eines immer PrioritĂ€t haben - und das sind die eigenen Grenzen", betont der Experte weiter. "Das bedeutet, dass Anfragen durchaus auch einmal abgelehnt werden dĂŒrfen - und das ganz ohne schlechtes Gewissen." Edmond RĂ€tzel weiß, wovon er spricht, als erfolgreicher Produktfotograf unterstĂŒtzt er andere Fotografen und Filmemacher dabei, in der Branche Fuß zu fassen. Er weiß damit um die vielfĂ€ltigen Anfragen potenzieller Interessenten, betont in der Zusammenarbeit mit seinen Kunden jedoch immer wieder, dass es durchaus legitim ist, einen Auftrag auch einmal abzulehnen. Wie weit ein Shooting gehen darf und was es im Hinblick auf persönliche Grenzen zu beachten gilt, hat Edmond RĂ€tzel im Folgenden zusammengefasst.

Nicht jede Anfrage muss angenommen werden

Besonders zu Beginn ihrer Karriere neigen viele Fotografen und Filmemacher dazu, ihr Portfolio an AuftrĂ€gen mit jeglichen Anfragen zu fĂŒllen. Nicht selten lassen sie sich dabei auch auf fĂŒr sie wenig attraktive Projekte und Verhandlungen hinsichtlich des Preises ein. Das mag zu Anfang zwar in Ordnung sein, bringt sie auf lange Sicht aber nicht zum Erfolg. Anders sieht es aus, wenn potenzielle Kunden mit untypischen oder teils obszönen Anfragen auf einen Dienstleister zukommen: Dazu zĂ€hlen beispielsweise auch Aktshootings.

"Es gibt durchaus Fotografen, die sich auf diesen Bereich spezialisiert haben. Erreichen sie derlei Anfragen, gehört das damit zum TagesgeschĂ€ft", erklĂ€rt Edmond RĂ€tzel. Hat man sich allerdings nicht auf diesen Bereich spezialisiert, kann eine solche Anfrage Fotografen schon einmal vor den Kopf stoßen. "Eine meiner Kundinnen erhielt zuletzt eine Anfrage fĂŒr ein Aktshooting, das fĂŒr sie ohnehin außerhalb ihres TĂ€tigkeitsbereichs lag", so der Experte weiter. "Erschwerend hinzu kam allerdings, dass sich der Kunde Aufnahmen mit Erektionen wĂŒnschte." Sichtlich ĂŒberfordert wendete sich die Kundin mit der Frage an Edmond RĂ€tzel, bis wohin ein Shooting gehen dĂŒrfe.

Die eigenen Grenzen kennen und kommunizieren

"Die Beantwortung der Frage scheint zunĂ€chst kompliziert, ist es allerdings keineswegs", so Edmond RĂ€tzel. "Ein Shooting darf nĂ€mlich genau so weit gehen, wie es das Wohlbefinden des angefragten Fotografen zulĂ€sst." Wichtig in diesem Zusammenhang ist also vor allem, die eigenen Grenzen zu kennen und diese offen zu kommunizieren. WĂ€hrend einige Fotografen, auch aus dem Kundenkreis Edmond RĂ€tzels auf Nachfrage, derlei Anfragen als "normal" titulierten, waren andere davon ĂŒberzeugt, dass diese zu weit gingen.

"Es gibt hier kein Richtig oder Falsch. Schließlich handelt es sich um ein subjektives Empfinden", so Edmond RĂ€tzel weiter. "Wer seine persönlichen Grenzen und das eigene Wohlbefinden in den Fokus stellt, kann daher keine falsche Entscheidung treffen." Dabei ist es grundsĂ€tzlich egal, um welche Art des Shootings es sich handelt: Fotografen und auch Filmemacher sollten nur AuftrĂ€ge annehmen, die mit ihrer eigenen Einstellung ĂŒbereinstimmen. Das hat nicht nur mit dem eigenen Wohlbefinden zu tun, sondern wirkt sich auch auf die QualitĂ€t der Arbeit aus. Schließlich ist es nur möglich, sein volles Potenzial abzurufen, wenn man sich mit dem, was man tut, wohlfĂŒhlt.

Potenziellem Unbehagen Vorbeugen

Wer sich nicht sicher ist, ob derlei Shootings in das eigene Portfolio gehören sollten, sich jedoch gern einmal ausprobieren möchte, sollte potenziellen Risiken vorbeugen. Um sich vor möglichen Übergriffen, unpassenden Handlungen oder unangenehmen Situationen zu schĂŒtzen, sollten sich Fotografen eine weitere Person zur UnterstĂŒtzung zur Seite stellen - besonders, wenn das Shooting nicht in einem geschĂŒtzten Raum, sondern beispielsweise beim Kunden zu Hause stattfindet. Wichtig ist außerdem, vorab offen ĂŒber das bevorstehende Shooting, die WĂŒnsche des Kunden und die eigenen Grenzen zu sprechen. "Kommt man hier auf einen Nenner und fĂŒhlt man sich wohl, steht auch derlei Shootings letztlich nichts im Wege. Andernfalls ist es jedoch absolut legitim, eine Anfrage auch einmal abzulehnen - dem eigenen Erfolg wird das nicht schaden", fasst Edmond RĂ€tzel zusammen.

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