Aminati, Krebs-Kampf

Aminati ĂŒber Krebs-Kampf seiner Frau: «Wir schaffen das»

26.06.2024 - 07:43:55

Im MÀrz machte der Fernseh-Moderator die erneute Krebserkrankung seiner Frau Patrice öffentlich. Nun meldet sich das Paar mit einer schlechten und einer guten Nachricht auf Instagram.

TV-Moderator Daniel Aminati («taff») und seine Frau Patrice haben Einblicke in den Kampf gegen die erneut ausgebrochene Krebserkrankung von Patrice gegeben. «Die erste Therapie war leider kein Erfolg - das muss ich leider feststellen. Nun gehen wir einen weiteren, einen neuen Weg. DafĂŒr bin ich dankbar», schrieb Patrice am Dienstagabend in einem Post auf Instagram. «Vor zehn Jahren war meine Diagnose noch ein sicheres Todesurteil - die schnelle und großflĂ€chige Metastasenbildung ist ein Symptom des malignen Melanoms.»

Hinter ihr liegen «475 Tage, 11 424 Stunden» mit der Erkrankung, sagte Aminati und erinnerte unter anderem an «Schmerzen, KrĂ€mpfe, schlaflose NĂ€chte, AlbtrĂ€ume, Operationen» und an das angstvolle Warten auf Ergebnisse. Ihr grĂ¶ĂŸter Wunsch sei es, «bei aller Dankbarkeit fĂŒr die neue Therapie, endlich diesen Weg verlassen zu können».

«Es gibt endlich wieder Licht am Ende des Tunnels»

Daniel Aminati schickte hoffnungsvolle Worte an seine Fans: «Wir kommen gerade aus dem Krankenhaus mit neuen Ergebnissen. Es gibt endlich wieder Licht am Ende des Tunnels. Ich bin unendlich froh und erleichtert», schrieb der 50-JĂ€hrige. «Es liegt noch ein Weg vor uns ... aber ich bin zutiefst ĂŒberzeugt: Wir schaffen das.» Er sei sehr stolz auf seine Frau. Auch bedankte er sich bei den Fans fĂŒr die UnterstĂŒtzung.

Im MĂ€rz hatte Daniel Aminati seinen Fans in einer ergreifenden Botschaft mitgeteilt, dass sich Metastasen bei Patrice gebildet hĂ€tten - nachdem die Ärzte im Herbst noch davon ausgegangen waren, dass der Krebs nicht gestreut hĂ€tte. Im April vergangenen Jahres hatte Aminati eine bevorstehende Lese-Tournee abgesagt, um fĂŒr seine kranke Frau da zu sein. Das Paar hat ein gemeinsames Kind, das im Sommer 2022 zur Welt kam.

@ dpa.de