Aufschieberitis bei der Vorsorge: Schuld sind Alltagsstress, mangelndes Wissen und VerdrÀngung / ReprÀsentative YouGov-Umfrage im Auftrag von Canada Life
10.09.2024 - 09:15:03Junge Menschen sehen bei dem Thema noch eine deutlich höhere Dringlichkeit: Von den 18-24-JĂ€hrigen haben 57% das GefĂŒhl, dass sie sich mehr mit dem Thema persönliche finanzielle Vorsorge beschĂ€ftigen sollten. Bei den 25-34-JĂ€hrigen sind es sogar 59% - das sind 18 Prozentpunkte mehr als beim Durchschnitt aller Altersgruppen.
Vertagte Vorsorge: Schuld sind Alltag, mangelndes Wissen und VerdrÀngung
Befragte, die sich nach eigener EinschĂ€tzung nicht ausreichend mit ihrer finanziellen Vorsorge beschĂ€ftigen, konnten GrĂŒnde dafĂŒr angeben. Mit 36% ganz vorn lag Zeitmangel durch zu viele Alltagsaufgaben. 31% antworteten, zu wenig von dem Thema zu verstehen. Ebenso viele gaben an, sich nur ungern damit zu beschĂ€ftigen. Mangelndes Interesse nannten 20% als Grund. Bei der Frage waren Mehrfachantworten möglich.
Beratung von morgen: 40% wollen Profi-UnterstĂŒtzung
Die Befragten konnten auch dazu Stellung nehmen, welche Rolle professionelle UnterstĂŒtzung bei kĂŒnftigen finanziellen Entscheidungen spielen sollte. 40% halten in Zukunft einen Profi an der Seite fĂŒr sehr oder eher wichtig. 28% wĂ€hlten hier die Antwort "Weniger wichtig" oder "Ăberhaupt nicht wichtig", 22% sind unentschieden.
"Ăber 40% der Umfrage-Teilnehmer ahnen es schon: Die lange Bank ist der Feind guter persönlicher Vorsorge. Und den Hauptgrund fĂŒrs Aufschieben kennen wir alle: Immer mehr Alltagsaufgaben fordern uns. Viele davon stehen gar nicht auf dem Zettel, können uns aber erheblich belasten, wie der bereits hĂ€ufig gebrauchte Begriff "Mental Load" verdeutlicht", kommentiert Dr. Igor Radovic, Vorstand bei Canada Life, die Umfrage-Ergebnisse. "Wichtig ist dann, der Vorsorge dennoch einen Raum zu geben. Diesen Raum schafft man, indem man sich UnterstĂŒtzung durch einen Profi holt - fĂŒr 40% der Befragten ein wichtiger Schritt, um die finanziellen Entscheidungen von Morgen zu treffen. Eine gute Strategie, denn so kann man Vorsorge-Aufgaben in Ruhe und systematisch angehen und Schritt fĂŒr Schritt lösen. Das entlastet!"
Ăber die Umfrage
Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2.063 Personen ab 18 Jahren teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind reprĂ€sentativ fĂŒr die Bevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren.
Ăber Canada Life
Canada Life ist der Ă€lteste Lebensversicherer Kanadas. Das Unternehmen wurde 1847 in Hamilton, Ontario, gegrĂŒndet. Seit 2003 gehört die Canada Life-Gruppe zur Finanzdienstleistungs-Holdinggesellschaft Great-West Lifeco Inc., dem gröĂten Lebensversicherungskonzern Kanadas nach verwaltetem Vermögen. Weltweit betreut dieser zusammen mit den Tochtergesellschaften ĂŒber 42 Mio. Kunden. Seit 2020 treten alle kanadischen Versicherer unter dem Dach der Great-West-Gruppe unter dem Namen Canada Life auf.
Im Jahr 2000 betrat Canada Life den deutschen Versicherungsmarkt. Schwerpunkt sind fondsgebundene Versicherungen, die auf langfristiges, renditeorientiertes Aktieninvestment setzen. Mit dem Unitised-with-Profits (UWP)-Prinzip platzierte Canada Life eine Innovation in der deutschen Altersvorsorge-Landschaft, die endfĂ€llige Garantie und Renditechancen verbindet. Mittlerweile zĂ€hlt Canada Life im NeugeschĂ€ft zu den wichtigsten Fondspolicen-Anbietern im deutschen Maklermarkt. Bei der Absicherung der Arbeitskraft brachte Canada Life eine Neuerung in den Markt: GrundfĂ€higkeitstarife sichern wichtige AlltagsfĂ€higkeiten ab. DarĂŒber hinaus machte das Unternehmen hierzulande auch die Absicherung schwerer Krankheiten (Dread-Disease-Versicherung) zum Risikoschutz-Thema. Seit 2014 ergĂ€nzen eine BerufsunfĂ€higkeitsversicherung und ein Risikolebentarif das Produktportfolio.
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