BrĂŒste, Germany

BrĂŒste made in Germany / Deutschland zĂ€hlt zur weltweiten Spitze bei Brust-OPs

05.12.2024 - 08:50:04

Köln - Weltweit belegt Deutschland Platz 4* bei brustchirurgischen Operationen wie BrustvergrĂ¶ĂŸerungen mit Implantat oder Eigenfett, Brustverkleinerungen, Bruststraffungen und Implantatwechseln. Das macht im Jahr 2024 laut DGÄPC Statistik 2024 rund ein Drittel der Patientinnen aus. FĂŒhrend bei den Brust- OPs sind die Patientinnen unter 30 Jahren. Hier belegt die BrustvergrĂ¶ĂŸerung mit Implantat mit 16,5% Platz 1, gefolgt von der Brustverkleinerung mit 14,9% und der Bruststraffung mit 11,3%. Alle brustchirurgischen Operationen machen bei den jungen Frauen unter 30 zusammengezĂ€hlt mit 52,1 % ĂŒber die HĂ€lfte aller durchgefĂŒhrten Operationen aus.

"Die weibliche Brust ist gerade in der jĂŒngeren Generation ein Sinnbild fĂŒr Selbstbestimmung und ihre Behandlung ein Weg zu einem verbesserten SelbstwertgefĂŒhl. WĂ€hrend das Thema vor zehn Jahren noch sehr schambehaftet war, wird heute sehr viel offener damit umgegangen", stellt Dr. Helge Jens, PrĂ€sident der DGÄPC und Facharzt fĂŒr Plastische und Ästhetische Chirurgie auch immer wieder in seinem Arbeitsalltag fest. Ein weiterer Grund fĂŒr die große Beliebtheit von Brustoperationen in Deutschland ist, laut dem PrĂ€sidenten der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Ästhetisch-Plastische Chirurgie, die hohe QualitĂ€t in deutschen Facharztpraxen und Ästhetisch-Plastischen Privatkliniken.

Das Wachstum der Brust ist in der Regel nach der PubertĂ€t abgeschlossen. Form, Symmetrie und GrĂ¶ĂŸe verĂ€ndern sich lediglich noch nach einer Schwangerschaft oder starker Gewichtszunahme oder -abnahme. "Das ist der Grund, warum gerade so viele junge Frauen den Weg zu uns in die Praxen und Kliniken suchen. Viele haben schon einen mehrjĂ€hrigen Leidensweg hinter sich und möchten, dass man ihnen hilft. Eine Brustoperation hat starken Einfluss auf ein positives SelbstwertgefĂŒhl." UnnatĂŒrlich große BrĂŒste, sind bei den deutschen Patientinnen anders als in anderen LĂ€ndern weniger gefragt. Beim Großteil steht ein natĂŒrlich, zu den Proportionen passendes Ergebnis im Mittelpunkt.

Dr. Jens sieht in den steigenden Zahlen nicht nur die allgemein grĂ¶ĂŸere Akzeptanz innerhalb der Gesellschaft gegenĂŒber Ă€sthetisch-plastischer Chirurgie verantwortlich, sondern laut der aktuellen Zahlen der DGÄPC Statistik, ist gerade bei jungen Menschen der Umgang mit den Sozialen Medien ein Grund fĂŒr die VerstĂ€rkung des Wunsches nach persönlicher VerĂ€nderung. Hierzu zĂ€hlen auch Brustoperationen.

Besonders erfreulich ist, dass die Zahlen der bundesweit grĂ¶ĂŸten Patientenbefragung fĂŒr Ästhetisch-Plastische Chirurgie ebenfalls belegen, dass 67,5 % der jungen Patientinnen sehr reflektiert mit ihrem Wunsch umgehen und drei Jahre und lĂ€nger mit ihrer Entscheidung warten, sich von dafĂŒr ausgebildeten FachĂ€rzten Plastische und Ästhetische Chirurgie beraten und operieren zu lassen.

*Quelle Isaps Global Survey 2023 / Platz 1 Argentinien, Platz 2 Brasilien, Platz 3 USA, Platz 4 Deutschland, Platz 5 Mexico

Hier finden Sie ausfĂŒhrliche Informationen und Grafiken der DGÄPC Statistik:

DGÄPC Statistik 2024

Seit 16 Jahren gilt die DGÄPC Statistik als wichtiger Indikator fĂŒr die Erkennung von Trends und Tendenzen im Bereich der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie und dient als objektive Grundlage fĂŒr einen öffentlichen Diskurs, der hĂ€ufig ĂŒber die Ă€sthetische Behandlung hinaus geht.

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