Ab jetzt im ZDF: Die Deepfake Diaries historischer Persönlichkeiten
30.04.2025 - 09:42:08 | presseportal.deHistorische Fotos und Archivmaterial wurden ausgewertet, um die Gesichter der Schauspieler mittels KI- und Deepfake-Technologie â Swap, Face Tracking und Retusche â möglichst exakt an die der historischen Vorbilder anzupassen. Sofern Audioaufzeichnungen existieren, wurde die Klangfarbe der Stimme mittels KI analysiert und in Form detaillierter Stimmprofile nachgebildet. Im Stil gesetzter Interviews erzĂ€hlen die berĂŒhmten Protagonisten ihre Geschichte. Ihre Zitate basieren auf zeitgenössischen Quellen und Ego-Darstellungen, wie TagebĂŒchern, Briefen oder Schriften.
"Deepfake Diaries" wurde wissenschaftlich begleitet
Dokumentarische Parts ordnen das ErzĂ€hlte zudem in den historischen Kontext ein und brechen die rein persönliche Ebene. Alle Folgen wurden von wissenschaftlichen Fachberatern begleitet, darunter ist auch der Historiker Prof. Dr. Wolfgang Benz. Er sagt: "Um junge Menschen fĂŒr historische Themen zu interessieren braucht es neue Formen der Vermittlung. Mit digitalen Formaten sind sie am besten erreichbar, deshalb freue ich mich, dass mit den "Deepfake Diaries" Akteure wie Oskar Schindler oder Georg Elser wieder 'lebendig' werden und die Möglichkeit haben, sich unmittelbar mitzuteilen."
Ăber die Protagonisten
Oskar Schindler rettete 1200 Juden das Leben. Der GeschÀftsmann, der auch NSDAP-Mitglied war, erzÀhlt im Film von Judith Voelker "Oskar Schindler: Der heimliche Held", wie es dazu kam.
Ende der 1960er-Jahre wird Rudi Dutschke zum Sprachrohr der revoltierenden Studenten der Bundesrepublik. Doch ein Attentat Àndert alles. Mit ihm befasst sich die Folge "Rudi Dutschke: Das Gesicht der 68er" von Judith Voelker.
In "Otto von Bismarck â Der Eiserne Kanzler" von Christian Bock kommt der erste Kanzler des Deutschen Kaiserreichs zu Wort. Ein konservativer Stratege und zugleich BegrĂŒnder des modernen deutschen Nationalstaates.
Im Januar 1919 durchkĂ€mmen Freikorps und Soldaten Berlin. Sie wollen Rosa Luxemburgs Kopf. Warum wurde die Sozialistin zur Zielscheibe? Ihr widmet sich der Film von Nina Koshofer: "Rosa Luxemburg: Ein Leben fĂŒr die Revolution".
Am 8. November 1939 tritt Adolf Hitler im MĂŒnchener BĂŒrgerbrĂ€ukeller ans Podium. Was keiner ahnt: Georg Elser hat im Saal eine Bombe versteckt. In "Georg Elser: Einer gegen Hitler" von Franziska Wiest erfĂ€hrt man, was ihn angetrieben hat.
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