Hyperpigmentierung, Gesicht

Hyperpigmentierung im Gesicht behandeln: Dr. Jennifer Quist und Prof. Dr. Dr. Sven Quist von der Dermatologie Quist verraten die besten Methoden und Wirkstoffe

20.03.2025 - 08:00:00

Mainz - Wer unter vermehrter Pigmentierung im Gesicht leidet, hat hĂ€ufig schon verschiedene Wirkstoffe und Behandlungen ausprobiert. Ohne die UnterstĂŒtzung eines erfahrenen Dermatologen bleiben die Versuche hĂ€ufig aber nicht nur wirkungslos, sondern können auch ernsten Schaden anrichten. In diesem Artikel verraten Dr. Jennifer Quist und Prof. Dr. Dr. Sven Quist von der Dermatologie Quist, wie Hyperpigmentierung erfolgreich bekĂ€mpft werden kann, worauf man bei der Behandlung achten sollte und warum die empfohlenen Verfahren vom Hauttyp und der individuellen AusprĂ€gung der Pigmentstörung abhĂ€ngig sind.

Viele Menschen leiden unter dunklen Flecken auf der Haut, die zu einem ungleichmĂ€ĂŸigen Teint fĂŒhren. Besonders im Gesicht wird die sogenannte Hyperpigmentierung als besonders störend empfunden. Ihre Ursache liegt in der Überproduktion von Melanin, die hĂ€ufig durch UV-Strahlung, aber auch durch EntzĂŒndungen, beispielsweise aufgrund von Akne oder Ekzemen, ausgelöst wird. Auch hormonelle Störungen oder Hautverletzungen können der Grund fĂŒr die vermehrte Pigmentierung sein. FĂŒr die Behandlung der Hyperpigmentierung gibt es verschiedene AnsĂ€tze und Methoden, die individuell auf den Hauttyp und die AusprĂ€gung der Pigmentflecke abgestimmt werden sollten. „Die Möglichkeiten, eine Hyperpigmentierung im Gesicht effektiv zu bekĂ€mpfen, reichen von Hausmitteln bis zu professionellen Verfahren“, verrĂ€t Prof. Dr. Dr. Sven Quist von der Dermatologie Quist. „Bei der Behandlung sollten Betroffene grundsĂ€tzlich auf professionelle dermatologische UnterstĂŒtzung setzen. Vor allem bei dunkleren Hauttönen ist Vorsicht geboten, weil die Haut empfindlicher auf aggressive Methoden reagiert.“

„Aus jahrelanger Erfahrung kennen wir die besten Methoden und Wirkstoffe sowie effektive Kombinationen, mit denen Hyperpigmentierung im Gesicht schnell, wirkungsvoll und schonend behandelt werden kann“, fĂŒgt Dr. Jennifer Quist hinzu. Mit der Dermatologie Quist fĂŒhren die erfahrenen Dermatologen ein Haut- und Laserzentrum als große dermatologische Gemeinschaftspraxis in Mainz, die mit ĂŒber zehn Ärzten die gesamte Breite der modernen Hautmedizin von der Hautkrebsvorsorge ĂŒber Allergologie und HautentzĂŒndungen bis zur Ästhetik abbildet. Mit fundierter Praxiserfahrung und tiefgreifendem Wissen ĂŒber Hautkrankheiten und mögliche TherapieansĂ€tze haben Dr. Jennifer Quist und Prof. Dr. Dr. Sven Quist bereits unzĂ€hligen Patienten geholfen, ihre dermatologische Gesundheit zurĂŒckzuerlangen.

Dermatologie Quist bietet verschiedenen AnsÀtze und Verfahren zur Behandlung von Hyperpigmentierung an

Eine Hyperpigmentierung im Gesicht kann zum Beispiel mit Niacinamid, auch bekannt als Vitamin B3, behandelt werden, da es die Melaninproduktion reduziert und die Hautbarriere stĂ€rkt. Bei Melasma und postinflammatorischer Hyperpigmentierung erweist sich TranexamsĂ€ure als besonders effektiv. „Vitamin C ist ein starkes Antioxidans, das Pigmentflecken aufhellt und vor neuen schĂŒtzt. Der medizinische Wirkstoff AzelainsĂ€ure ist ideal fĂŒr empfindliche Haut. Er hilft bei Akne und reduziert Rötungen“, verrĂ€t Dr. Jennifer Quist von der Dermatologie Quist.

Sind die Hyperpigmentierungen von hartnĂ€ckiger Natur, bedarf es jedoch stĂ€rkerer Wirkstoffe: WĂ€hrend Retinol, also Vitamin A, die Hauterneuerung fördert und Pigmentflecken reduziert, hemmt KojisĂ€ure die Melaninbildung und wirkt gegen hartnĂ€ckige Flecken. In Arbutin finden Betroffene eine sanfte Alternative zu Hydrochinon, einem der stĂ€rksten Bleichmittel, das nur unter dermatologischer Kontrolle angewendet werden sollte. „GrundsĂ€tzlich sollte mit diesen stĂ€rkeren Mitteln ein vorsichtiger Umgang gepflegt und ein zusĂ€tzlicher Sonnenschutz verwendet werden“, empfiehlt Prof. Dr. Dr. Sven Quist.

Was tun, wenn die Hautpflege allein nicht reicht?

Reicht die Hautpflege allein nicht aus, gibt es medizinische Verfahren zur Pigmentkorrektur. So bietet die Dermatologie Quist hocheffektive Hydrafacial-Verfahren an, die auf chemische Peelings mit MilchsĂ€ure, GlykolsĂ€ure und MandelsĂ€ure setzen. UnterstĂŒtzend dazu kommt Microneedling zum Einsatz, was die Kollagenneubildung fördert und den Abbau von Pigmentstörungen beschleunigt. „Im Kampf gegen tiefsitzende Flecken hat sich auch das TCA-Peeling bewĂ€hrt. Da es aber sehr aggressiv ist, sollte es nur unter professioneller Aufsicht angewandt werden“, verrĂ€t Prof. Dr. Dr. Sven Quist.

Zudem bietet die Dermatologie Quist vier verschiedene Laserverfahren fĂŒr unterschiedliche Hauttypen und AusprĂ€gungen der Hyperpigmentierung an: Eine Thulium-Lasertherapie, eine Behandlung mit einem Nd:YAG-Laser (1064 nm) eine IPL-Therapie sowie ein Pico-Laser entfernen Pigmentflecken gezielt und sind effektiv fĂŒr Melasma und hartnĂ€ckige Hyperpigmentierung. Allerdings ist nicht jeder Laser fĂŒr jeden Hauttyp geeignet! WĂ€hrend Nd:YAG-Laser, Thulium- und Pico-Laser gut geeignet sind, können IPL- und CO?-Laser bei dunkleren Hauttypen zu stĂ€rkeren Flecken fĂŒhren.

Dr. Sven Quist ĂŒber vorbeugende Maßnahmen und Hausmittel gegen Hyperpigmentierung

Damit eine Hyperpigmentierung gar nicht erst entsteht, empfehlen die erfahrenen Dermatologen die tĂ€gliche Nutzung von Sonnenschutz mit einem Lichtschutzfaktor von 50+. „Auch dunkle Hauttypen benötigen jeden Tag einen entsprechenden Sonnenschutz“, klĂ€rt Dr. Jennifer Quist auf. WĂ€hrend mineralische Sonnencremes auf Basis von Zinkoxid oder Titanoxid besonders gut vertrĂ€glich sind, wirkt Feuchtigkeitspflege mit Ceramiden und HyaluronsĂ€ure unterstĂŒtzend fĂŒr die Hautbarriere. Von starken Peelings und reizenden Inhaltsstoffen wie Alkohol oder Duftstoffen sollte hingegen Abstand genommen werden.

Ist es bereits zu einer leichten Hyperpigmentierung gekommen, können Betroffene zunĂ€chst mit Hausmitteln versuchen, Besserung zu erzielen. Beispielsweise enthĂ€lt Aloe Vera Aloesin, das Melanin reduziert und somit eine aufhellende Wirkung hat. Auch SĂŒĂŸwurzelextrakt kann sanft aufhellend und beruhigend wirken. Als starkes Antioxidans schĂŒtzt GrĂŒntee-Extrakt vor UV-SchĂ€den und mildert Pigmentflecken. Im Gegensatz dazu können andere aufhellende Hausmittel, wie Zitrone, Backpulver oder Apfelessig, die Haut reizen und Pigmentflecken sogar verschlimmern.

„Frische Pigmentflecken sollten als zunĂ€chst mit Vitamin C, Vitamin B3 und Sonnenschutz mit einem hohen Lichtschutzfaktor behandelt werden“, fasst Prof. Dr. Dr. Sven Quist von der Dermatologie Quist abschließend zusammen. „Sind die Flecken hartnĂ€ckiger, sollte auf Retinol und TranexamsĂ€ure in Kombination mit einem sanften Peeling gesetzt werden und zur Behandlung tiefsitzender Hyperpigmentierung eignen sich eine Lasertherapie oder ein Microneedling am besten. Dabei sollte auch wĂ€hrend der Behandlungen immer auf vorbeugende Maßnahmen wie Sonnenschutz und milde Pflege geachtet werden, um EntzĂŒndungen zu vermeiden.“

Sie leiden unter Hyperpigmentierung im Gesicht und wĂŒnschen sich eine professionelle und effektive Behandlung? Dann melden Sie sich jetzt bei Dr. Jennifer Quist und Prof. Dr. Dr. Sven Quist von der Dermatologie Quist und vereinbaren Sie einen Termin!

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