Sicher Rodeln: ADAC rÀt Schlittenfahrern zum Helm / Schutzhelme reduzieren schwere Kopfverletzungen drastisch / Helme sollten nach 5 Jahren ausgetauscht werden
15.12.2023 - 11:32:08 | presseportal.de
Dass auch beim Schlittenfahren ein Helm lebensgefĂ€hrliche Verletzungen drastisch reduzieren kann, hat der ADAC in einem Crashtest aufgezeigt. Der Dummy, auf einem Holzschlitten positioniert, fuhr dafĂŒr mit 25 km/h gegen eine Holzbarriere.
Der Dummy prallte beim Crash zuerst mit den Beinen und mit dem Kopf auf das Hindernis. Das Tragen eines Helms reduzierte die Kopfbelastung betrĂ€chtlich. Die Wahrscheinlichkeit schwerer Kopfverletzungen sinkt so von ĂŒber 90 Prozent ohne Helm auf nur noch 10 Prozent mit Helm. Die Wahrscheinlichkeit einer tödlichen Kopfverletzung beim Aufprall ohne Helm liegt bei 3 Prozent, mit Helm sind tödliche Kopfverletzungen nahezu ausgeschlossen. Um die Tragweite zu verdeutlichen, kann dieser Aufprall mit einem Pkw-Frontal-Crashtest bei 50 km/h verglichen werden, bei dem der Kopf in einem Fall auf einen Airbag prallt, im anderen Fall ungeschĂŒtzt auf das Lenkrad trifft.
Deshalb empfiehlt der ADAC, bei Schlittenfahrten dringend einen Helm zu tragen. Dies gilt insbesondere fĂŒr Kinder, die oft ein erhöhtes Risiko fĂŒr SchlittenunfĂ€lle und schwere Kopfverletzungen haben.
ADAC Tipps fĂŒr Schutzhelme:
Weitere Informationen zum ADAC Schlitten-Crash finden Sie auf adac.de
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