The Strokes, Rockmusik

Neue Ära für The Strokes: wie die Indie-Ikonen relevant bleiben

16.05.2026 - 07:33:02 | ad-hoc-news.de

The Strokes prägen seit über 20 Jahren den Indie-Rock. Wie die Band aus New York heute klingt und warum sie für Fans in Deutschland wichtig bleibt.

The Strokes, Rockmusik, Popmusik
The Strokes, Rockmusik, Popmusik

Als The Strokes Anfang der 2000er mit schrammelnden Gitarren und lässiger Haltung die Indie-Clubs eroberten, ahnte kaum jemand, dass diese Band den Sound einer ganzen Generation prägen würde. Mehr als zwei Jahrzehnte später sind die New Yorker immer noch ein Fixpunkt im alternativen Rock und bleiben für Fans in Deutschland ein wichtiger Referenzpunkt.

Aktuelle Entwicklung rund um The Strokes

Eine klar belegbare Neuigkeit der letzten 72 Stunden zu The Strokes gibt es derzeit nicht. Weder das offizielle Bandportal noch Label-Mitteilungen verzeichnen eine frische Single, eine neue Tournee-Ankündigung oder ein weiteres Studioalbum, das bereits mit Datum versehen wäre. Stattdessen befindet sich die Gruppe in einer Phase der mittelfristigen Planung und punktuellen Festivalaktivität, wie etwa Auftritten bei internationalen Open-Air-Events.

Schon 2023 und 2024 spielte die Band ausgewählte Konzerte, etwa als Support von Red Hot Chili Peppers in europäischen Stadien und auf großen Festivals. Deutsche Termine waren dabei zuletzt rar; dementsprechend hoch ist die Erwartungshaltung, dass The Strokes in einem kommenden Festivalsommer wieder Station in der Bundesrepublik machen. Offizielle Bestätigungen für neue Deutschland-Shows lassen sich allerdings Stand: 16.05.2026 nicht zweifelsfrei belegen.

Die relevanteste aktuelle Entwicklung ist damit weniger eine konkrete Ankündigung als vielmehr die anhaltende Wirkung des letzten Studioalbums The New Abnormal und die Diskussion darüber, wohin sich der Sound der Musiker um Frontmann Julian Casablancas entwickelt. Wie der britische Guardian analysierte, wird das 2020 erschienene Album zunehmend als späte künstlerische Neuausrichtung gelesen. Auch Rolling Stone und Pitchfork hoben in Rückblicken hervor, dass The Strokes mit diesem Werk ihren Status als stilprägende Indie-Rock-Band neu justiert haben.

Für deutsche Hörerinnen und Hörer bleibt zudem spannend, wie sich The Strokes im Streaming behaupten. Die anhaltende Präsenz in Playlists bei Spotify und Apple Music, etwa in Indie- und 2000er-Rock-Compilations, sorgt dafür, dass neue Generationen ihre Klassiker wie Last Nite oder Reptilia entdecken. Genaue tagesaktuelle Streamzahlen sind zwar nicht öffentlich in Echtzeit nachvollziehbar, doch verschiedene Auswertungen der Plattformen zeigen, dass die Band konstant in Millionenhöhe gestreamt wird.

Im Umfeld der Band kursieren zudem immer wieder Spekulationen über weiteres Solo-Material von Julian Casablancas und mögliche Kollaborationen mit Produzent Rick Rubin, der bereits bei The New Abnormal als Executive Producer fungierte. Solange hierzu keine offiziellen Bestätigungen von Labelseite oder der Band selbst vorliegen, bleibt dies jedoch reine Erwartungshaltung der Fanszenen und internationaler Musikpresse.

Wer The Strokes sind und warum die Band gerade jetzt zählt

The Strokes werden seit Jahren als eine der entscheidenden Indie-Rock-Formationen der frühen 2000er bezeichnet. Die Gruppe besteht im Kern aus Julian Casablancas (Gesang), Nick Valensi (Gitarre), Albert Hammond Jr. (Gitarre), Nikolai Fraiture (Bass) und Fabrizio Moretti (Schlagzeug). In dieser klassischen Besetzung entwickelt die Band ihren unverwechselbaren Mix aus Garage-Rock, New-Wave-Anklängen und Pop-Appeal.

Für die deutsche Musiklandschaft sind The Strokes gleich in mehrfacher Hinsicht bedeutsam. Einerseits prägten sie den Indie-Boom, den hierzulande Bands wie Franz Ferdinand, The Libertines, Bloc Party sowie deutsche Vertreter der Hamburger Schule mittrugen. Andererseits dienten sie unzähligen hiesigen Gitarrenbands als Blaupause dafür, wie man schnörkellos, aber mit maximaler Hook-Dichte Songs schreibt.

Ihr Debütalbum Is This It gilt laut Rolling Stone und NME als eines der wichtigsten Rockalben der frühen 21. Jahrhunderts. Es taucht regelmäßig in Bestenlisten auf, etwa in den Top 10 der 2000er-Jahre-Rockplatten. Auch der deutsche Musikexpress und laut.de betonen immer wieder den Einfluss der Platte auf heimische Indie-Acts.

Gerade jetzt bleibt die Band relevant, weil die Nostalgie für die Nullerjahre mit einem wachsenden Bedürfnis nach authentischem Gitarrenrock zusammenfällt. Während sich Pop-Produktionen zunehmend in elektronische und hiphopnahe Gefilde bewegen, steht der Sound von The Strokes für analoge Direktheit. Streaming-Plattformen zeigen dies unter anderem daran, dass Songs wie Someday und Hard To Explain zu den meistgehörten Indie-Tracks ihres Veröffentlichungsjahrzehnts zählen.

Hinzu kommt, dass die Musiker längst in verschiedenen Nebenprojekten aktiv sind. Albert Hammond Jr. veröffentlicht regelmäßig Soloalben, Julian Casablancas arbeitete mit dem Nebenprojekt The Voidz an experimentelleren Sounds. Diese Vielseitigkeit trägt dazu bei, dass der Name The Strokes in der alternativen Musikkultur ständig präsent bleibt, selbst wenn die Band gerade keine intensive Tournee spielt.

Herkunft und Aufstieg der New Yorker Band

The Strokes wurden Ende der 1990er in New York gegründet. Die Mitglieder lernten sich teils auf Elite-Internaten und in der Szene Manhattans kennen, bevor sie mit ersten Demos schnell Aufmerksamkeit erregten. Ihr minimalistischer, an den Garagenrock der 1970er angelehnter Stil hob sich deutlich vom damaligen Mainstream ab, der durch Nu Metal und Pop geprägt war.

Nach frühen Shows in kleinen Clubs der Lower East Side unterschrieb die Gruppe einen Vertrag beim traditionsreichen Label RCA Records, während in Großbritannien der Indie-Ableger Rough Trade für die Veröffentlichung zuständig war. Laut Berichten von Billboard und Rolling Stone sorgte insbesondere die EP The Modern Age für einen Hype in der Londoner Szene, noch bevor das Debütalbum erschien.

Mit Is This It veröffentlichten The Strokes 2001 ein Debüt, das schnell zum Maßstab wurde. In den britischen Albumcharts erreichte die Platte Top-10-Platzierungen, während sie in den USA in die oberen Regionen der Billboard 200 vorrückte. Die Offiziellen Deutschen Charts verzeichneten das Album zwar nur im Mittelfeld, doch der Einfluss reichte weit über Chartpositionen hinaus. Insbesondere die Single Last Nite wurde ein Indie-Hit, der auch in deutschen Clubs und auf Festivals Dauergast wurde.

Der Nachfolger Room On Fire erschien 2003 und knüpfte stilistisch nahtlos an, bot aber verfeinerte Songstrukturen. Songs wie Reptilia und 12:51 machten The Strokes endgültig zu international gefragten Headlinern. Deutsche Fans konnten die Band unter anderem bei Festivals wie Rock am Ring und Hurricane erleben, wo sie Mitte der 2000er regelmäßig im Line-up auftauchten. Die Auftritte halfen, den Ruf der Band als mitreißende Live-Formation weiter zu festigen.

Mit dem dritten Album First Impressions Of Earth (2006) wagte die Gruppe komplexere Strukturen und düsterere Töne. Die Kritiken fielen gemischt aus, wie Pitchfork und Spin dokumentierten, doch kommerziell war die Platte erfolgreich. In Deutschland erreichte sie höhere Chartpositionen als der Vorgänger, was auch der intensiven Rotation von Singles wie Juicebox in Rock-Radios zu verdanken war.

Nach einer kreativen Pause kehrte die Band 2011 mit Angles zurück, gefolgt von Comedown Machine (2013). Beide Alben zeigten eine stärkere Hinwendung zu New-Wave-Sounds, Synthesizer-Texturen und experimentellen Arrangements. Ein Teil der Fangemeinde stand dieser Entwicklung skeptisch gegenüber, gleichzeitig fanden The Strokes damit Anschluss an Retro-Trends, die auch in der Berliner Indie- und Elektro-Szene aufgegriffen wurden.

Erst 2020 meldete sich die Gruppe mit The New Abnormal wieder als Albumact zurück. Produziert von Rick Rubin und erschienen über Cult/RCA, wurde das Werk von der internationalen Presse als späte Rückkehr zur Form gefeiert. Rolling Stone und New York Times beschrieben es als eines der wichtigsten Rockalben des Jahres, in manchen Jahresbestenlisten tauchte es in den Top 5 auf. Die Veröffentlichung fiel mitten in die Pandemie, weshalb Tourpläne zunächst auf Eis lagen und sich die Rezeption stärker auf Streaming und Online-Diskussionen verlagerte.

Signature-Sound, Stil und SchlĂĽsselwerke von The Strokes

Der Signature-Sound von The Strokes basiert auf dem Zusammenspiel zweier Gitarren, einem melodisch agierenden Bass und direkten, oft trockenen Drums. Dazu kommt der markante Gesang von Julian Casablancas, der in den frühen Jahren häufig mit Lo-Fi-Effekten und verzerrter Mikrofonästhetik bearbeitet wurde. Dieses Klangbild war einer der Gründe, warum Kritiker früh von einer Wiederbelebung des Garage-Rock sprachen.

Auf Is This It dominieren kurze, auf den Punkt komponierte Songs. Last Nite, Someday und Hard To Explain sind Paradebeispiele für eingängige Refrains, die ohne überladene Produktion auskommen. Produzent Gordon Raphael setzte damals bewusst auf minimalistische Studiosettings, was der Band ein Live-nahe klingendes Profil verschaffte. Das Album gilt bis heute als Referenz für junge Indie-Gruppen, die ihre ersten Demos aufnehmen.

Room On Fire perfektionierte das Zusammenspiel von Nick Valensi und Albert Hammond Jr. an den Gitarren. Der Song Reptilia etwa ist von einem markanten Riff geprägt, das praktisch sofort wiedererkennbar ist. Viele Gitarristinnen und Gitarristen, auch in deutschen Indie-Bands, nennen diesen Track als Einstieg in den Sound der Gruppe. Die Produktion blieb trocken und druckvoll, setzte aber im Vergleich zum Debüt gezielter Gitarreneffekte ein.

Mit First Impressions Of Earth wurden Strukturen und Arrangements komplexer. Songs wie Heart In A Cage und You Only Live Once verbinden hymnische Refrains mit verschachtelten Gitarrenlinien. Hier zeigte sich, dass The Strokes nicht auf einen eng definierten Garagen-Sound festgelegt bleiben wollten, sondern ihre Indie-Ästhetik mit klassischen Rock-Elementen und moderner Produktion verbinden konnten.

Die späten Alben Angles und Comedown Machine fügten dem Repertoire eine stärkere New-Wave- und 80er-Jahre-Färbung hinzu. Synthesizer, Falsettgesang und ungewöhnliche Songstrukturen erweiterten die Klangpalette. Gerade bei deutschen Fans, die auch Acts wie Phoenix oder Metronomy schätzen, kamen diese Experimente gut an, auch wenn nicht jeder Track an die Unmittelbarkeit der frühen Singles heranreichte.

The New Abnormal schließlich bündelte viele dieser Entwicklungslinien. Songs wie The Adults Are Talking und Bad Decisions kombinieren den klassischen Strokes-Groove mit modernen Produktionsdetails. Rick Rubin setzte auf eine luftige, weite Klangästhetik, die den Instrumenten mehr Raum lässt. Kritiker wie Pitchfork hoben hervor, dass die Band hier so fokussiert klang wie seit den frühen 2000ern nicht mehr.

Die wichtigsten Eckpunkte der Diskografie lassen sich wie folgt skizzieren:

  • Is This It (2001) – wegweisendes DebĂĽt, definiert den frĂĽhen Indie-Rock der 2000er
  • Room On Fire (2003) – verfeinerte Version des DebĂĽts mit Klassikern wie Reptilia
  • First Impressions Of Earth (2006) – ambitionierter, härterer und komplexerer Ansatz
  • Angles (2011) und Comedown Machine (2013) – experimentelle Phase mit New-Wave-Elementen
  • The New Abnormal (2020) – von Kritikern gefeierte späte BlĂĽte, produziert von Rick Rubin

Innerhalb dieser Alben gibt es zahlreiche Songs, die für Fans in Deutschland eine besondere Rolle spielen. Reptilia etwa ist fester Bestandteil vieler Rock- und Indie-Clubnächte, während Last Nite regelmäßig in Radioformaten läuft, die sich auf alternative Klassiker spezialisiert haben. Auf Festivals funktioniert der Refrain dieser Stücke als kollektiver Mitsingmoment, ohne dass die Band auf platte Stadionrock-Mechaniken zurückgreifen muss.

Kulturelle Wirkung und Vermächtnis

Die kulturelle Wirkung von The Strokes lässt sich kaum auf Verkaufszahlen und Chartplatzierungen reduzieren. Zwar erzielten sie solide kommerzielle Erfolge – mehrere Alben erreichten in Großbritannien und den USA Gold- oder Platin-Status, was von Institutionen wie der RIAA und der BPI dokumentiert wird –, doch ihr eigentliches Vermächtnis liegt im stilistischen und szenischen Einfluss.

Als The Strokes Anfang der 2000er ihren Durchbruch feierten, wurden sie oft als Speerspitze eines Rockrevivals bezeichnet. Gemeinsam mit Bands wie The White Stripes, The Hives und später Arctic Monkeys schufen sie eine neue Welle von Gitarrenmusik, die sich bewusst von bombastischen Produktionsformen distanzierte. Der Fokus lag auf direkten Songs, reduzierten Arrangements und einer cool-distanzierten, aber emotional aufgeladenen Attitüde.

In Deutschland wirkte sich das auf die Indie-Szene in Städten wie Berlin, Hamburg, Köln und München aus. Zahlreiche junge Bands orientierten sich an der Mischung aus britischer Post-Punk-Tradition und amerikanischem Garagenrock, die The Strokes verkörperten. Medien wie Musikexpress, Intro (bis zu seiner Einstellung) und laut.de begleiteten diesen Prozess mit ausführlichen Features und Reviews.

Auch festivalkulturell sind The Strokes ein wichtiger Referenzpunkt. Ihre Shows bei Rock am Ring und Rock im Park gelten vielen Fans als prägende Live-Erlebnisse der 2000er-Jahre, bei denen die Indie-Welle im größten deutschen Rockkontext sichtbar wurde. Später traten sie auch bei europäischen Festivals wie Primavera Sound oder Lollapalooza auf, was ihren Status als globale Headliner untermauerte. In Berlin etwa sorgten Auftritte im Rahmen von Lollapalooza und eigener Tourneen für ausverkaufte Abende in großen Arenen.

Kritisch betrachtet wird häufig die Frage, ob The Strokes über ihre Anfangsphase hinaus innovativ geblieben sind. Manche Stimmen sehen die späteren Alben eher als Variation bekannter Motive, andere betonen gerade in Werken wie The New Abnormal eine späte Kreativphase. Medien wie Die Zeit und Süddeutsche Zeitung verorten die Band mittlerweile in einem Kanon von Acts, die die 2000er geprägt haben und heute eine Art Classic-Indie-Status besitzen.

Hinzu kommt die visuelle Ästhetik der Band. Das Artwork von Is This It, die ikonische Fotografie des Debüts und der urbane Stil der Mitglieder beeinflussten Mode und Popkultur. Skinny Jeans, Lederjacken und ein bewusst unperfekter Look wurden zum Standard in Teilen der Indie-Szene, vom Berliner Club bis zum Provinzfestival. Musikvideos wie das einfache, livehaftige Clip-Konzept von Last Nite befeuerten dieses Bild.

Auszeichnungen unterstreichen den Einfluss. The Strokes erhielten im Laufe ihrer Karriere unter anderem einen Grammy in der Kategorie Best Rock Album für The New Abnormal, wie die Recording Academy bestätigte. Zahlreiche weitere Nominierungen und Preise, etwa bei den NME Awards und den MTV Europe Music Awards, runden dieses Bild ab. Auch wenn sie in den Offiziellen Deutschen Charts nie an die Spitzenpositionen mancher Pop-Acts heranreichten, ist ihr Einfluss auf die deutsche Rock- und Indie-Szene klar spürbar.

Im Streaming-Zeitalter zeigt sich ihr Vermächtnis daran, dass Klassiker der Band in generischen Playlists neben deutlich jüngeren Acts auftauchen. Hörerinnen und Hörer entdecken The Strokes nicht nur über Nostalgie, sondern auch als zeitlos funktionierenden Bestandteil aktueller Musikkultur. Selbst in Playlists zu Themen wie Joggen oder Konzentration sind die rhythmisch markanten Songs der Band zu finden.

Zusammengefasst stehen The Strokes dafür, dass eine Band mit vergleichsweise simpler, aber treffsicherer musikalischer Sprache langfristig relevant bleiben kann. Ihr Einfluss auf Gitarrensound, Songwriting und Szenestyle ist sowohl in internationalen Metropolen als auch in der deutschen Indie-Landschaft spürbar. Wie sich ihr nächstes Kapitel gestaltet, hängt von künftigen Album- und Tourplänen ab, deren konkrete Ausgestaltung Stand: 16.05.2026 offen ist.

Häufige Fragen zu The Strokes

Wer sind The Strokes und aus wem besteht die Band?

The Strokes sind eine Indie-Rock-Band aus New York, die Ende der 1990er gegründet wurde. Zur klassischen Besetzung gehören Julian Casablancas (Gesang), Nick Valensi (Gitarre), Albert Hammond Jr. (Gitarre), Nikolai Fraiture (Bass) und Fabrizio Moretti (Schlagzeug). Diese Formation prägt den charakteristischen Sound der Gruppe.

Welches Album von The Strokes gilt als besonders wichtig?

Als wichtigstes Werk der Band gilt häufig das Debütalbum Is This It von 2001. Internationale Magazine wie Rolling Stone und NME führen es regelmäßig in Bestenlisten der einflussreichsten Alben der 2000er-Jahre. Viele Fans sehen aber auch The New Abnormal als eine späte kreative Spitze.

Wie erfolgreich sind The Strokes in Deutschland?

In den Offiziellen Deutschen Charts erreichten The Strokes respektable, aber selten absolute Spitzenpositionen. Entscheidender als einzelne Chartplatzierungen ist ihre Präsenz in der Club- und Festivalszene, etwa durch Auftritte bei Rock am Ring oder eigenen Tourneen in Städten wie Berlin, Hamburg oder München. Zudem sind ihre Songs in deutschen Indie-Playlists und Radiosendern dauerhaft präsent.

Gibt es aktuell Tour- oder Albumpläne von The Strokes?

Konkrete, offiziell bestätigte Tourdaten für Deutschland oder ein fixiertes Veröffentlichungsdatum für ein neues Studioalbum lassen sich Stand: 16.05.2026 nicht zweifelsfrei nachweisen. Die Band tritt jedoch regelmäßig bei internationalen Festivals auf und arbeitet laut verschiedenen Interviews an neuer Musik. Solange Labels oder die Gruppe selbst keine Details veröffentlichen, bleiben Zeitpläne spekulativ.

Wie unterscheidet sich der aktuelle Sound von The Strokes von den frĂĽhen Jahren?

Die frühen Alben von The Strokes waren stärker vom rohen Garagenrock geprägt, mit lo-fi-artigem Gesang und sehr reduzierten Arrangements. Spätere Werke wie Angles, Comedown Machine und The New Abnormal integrieren mehr Synthesizer, komplexere Songstrukturen und eine modernere Produktion. Dennoch bleibt das Zusammenspiel der Gitarren und der markante Gesang das erkennbare Markenzeichen.

The Strokes in den sozialen Netzwerken und im Streaming

Wer tiefer in die Welt von The Strokes eintauchen möchte, findet in sozialen Netzwerken und auf Streaming-Plattformen eine Fülle an Live-Mitschnitten, Interviews, Fan-Reaktionen und kuratierten Playlists.

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