KriminalitÀt, Immobilien

Studie zu EinbrĂŒchen in WohnhĂ€user: so gehen Einbrecher vor

06.11.2025 - 13:19:19

Ratingen - Bei wem und wann Einbrecher in WohnhĂ€user eindringen, wie sie dabei vorgehen, und welchen Schaden sie anrichten: FĂŒr die Verisure Studie zu EinbrĂŒchen in Deutschland hat das Marktforschungsinstitut Innofact dazu 509 Betroffene befragt. Die Studie zeigt, wie die Opfer einen Einbruch in ihr privates Zuhause erleben, und gibt Hinweise zum Einbruchschutz.

Erhöhtes Risiko fĂŒr einen Einbruch bei mittlerem Einkommen

Einbrecher interessieren sich nicht nur fĂŒr HĂ€user und Wohnungen von Reichen. Ein erhöhtes Risiko fĂŒr einen Einbruch haben vor allem Haushalte mit einem monatlichen Nettoeinkommen von 3.000 bis 5.000 Euro. Deren Anteil an den EinbrĂŒchen ist 6 Prozentpunkte höher, als ihr Anteil in der Bevölkerung betrĂ€gt.

"Dass man bereits mit einem mittleren Einkommen im Visier der Einbrecher ist, wollen viele Menschen nicht glauben, doch die Studie belegt es", stellt Jorge Vallejo, GeschĂ€ftsfĂŒhrer von Verisure Deutschland fest. "Sicherheit darf nicht vom Einkommen abhĂ€ngen. Daher ermöglichen wir es auch diesen Menschen, sich und ihre Zuhause professionell zu schĂŒtzen."

Einbrecher kommen auch dann, wenn Bewohner daheim oder nur kurz abwesend sind

Die Studie zeigt, dass Einbrecher unterschiedlich vorgehen; je nachdem, ob jemand zuhause ist oder nicht:

"Bei einem Einbruch kommt es auf jede Minute an. Bereits bei StĂ¶ĂŸen und Vibrationen alarmieren daher die Schocksensoren unseres Alarmsystems die Profis in unserer Notrufzentrale. Diese rufen nicht nur umgehend die Polizei, sondern sie vertreiben auch sofort die Einbrecher, indem sie die nebelartige Sichtbarriere ZeroVision auslösen", versichert Vallejo. "Außerdem schĂŒtzt unser Alarmsystem die Menschen, die wĂ€hrend eines Einbruchs zuhause sind. Unser Zuhause-Modus schĂŒtzt individuell ausgewĂ€hlte Bereiche, wĂ€hrend man sich in den anderen ungehindert bewegen kann, ohne einen Alarm auszulösen."

Einbrecher dringen meistens durch TĂŒren ein, seltener durch Fenster

Ob Einfamilienhaus oder Wohnung in einem Wohnblock: Einbrecher kommen meistens durch eine TĂŒr. Bei HĂ€usern mit bis zu vier Parteien bevorzugen sie Terrassen- und BalkontĂŒren. In MehrfamilienhĂ€usern mit 5 und mehr Parteien ist die WohnungstĂŒr die vulnerabelste Stelle; fast 3 von 10 Einbrechern verschaffen sich darĂŒber Zugang.

Einbrecher benutzen besonders hĂ€ufig eine Brechstange (33%), oder sie stemmen TĂŒren und Fenster auf (28%). Ein TĂŒrschloss zu knacken schaffen 29 Prozent. Um diesen Einbrechern das Handwerk zu legen, erkennt das Smart Lock von Verisure Manipulationsversuche frĂŒhzeitig und alarmiert die Notrufzentrale.

Einbrecher richten materiellen und psychischen Schaden an

Nicht nur die erbeuteten WertgegenstĂ€nde, sondern auch BeschĂ€digungen verursachen hohe Kosten. Bei ĂŒber einem Drittel (38%) der EinbrĂŒche entsteht ein Schaden von ĂŒber 5.000 Euro.

Außerdem leiden viele Opfer darunter, den Einbruch emotional zu verarbeiten. In der ersten Woche danach schlafen etwa 4 von 10 Betroffenen schlecht, mehr als ein Viertel (27%) hat Angst, alleine zuhause zu sein. Ein Drittel der Opfer denkt noch Monate spĂ€ter gelegentlich an den Einbruch; 3 von 10 Betroffenen sogar hĂ€ufig oder sehr hĂ€ufig.

Ein Einbruch hat fĂŒr die meisten Betroffenen langfristige Folgen. Nur 13 Prozent Ă€ndern anschließend nichts in ihrem alltĂ€glichen Verhalten. Ein Viertel der Befragten ist nach dem Einbruch umgezogen, wobei 40 Prozent von diesen sagen, dass der Grund dafĂŒr vor allem der Einbruch war.

Über die Methodik der Studie:

Die Verisure Studie zu EinbrĂŒchen in Deutschland hat das Marktforschungsinstitut Innofact im Auftrag des Sicherheitsanbieters durchgefĂŒhrt. Befragt wurden 509 Personen ab 18 Jahren, die in den letzten 10 Jahren in ihrem privaten Zuhause Opfer eines Einbruchs geworden sind. Die Online-Befragung fand vom 4. bis 8. Juli 2025 statt. Die Probandinnen und Probanden wurden aus dem INNOFACT Consumerpanel rekrutiert. Eine zufĂ€llige Stichprobe wurde per E-Mail eingeladen und konnte am Onlinefragebogen teilnehmen. Der Zugang zur Onlinebefragung war fĂŒr die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nur ĂŒber eine individuelle Transaktionsnummer möglich, Mehrfachteilnahmen waren somit ausgeschlossen.

Die Ergebnisse der Studie können heruntergeladen werden unter https://www.verisure.de/studie-einbrueche-wohnhaeuser.

Grafiken (druckfĂ€hig und fĂŒr online Veröffentlichungen) stehen zum Download zur VerfĂŒgung unter https://www.presseportal.de/pm/134877/6152953

AusgewÀhlte Ergebnisse im Detail:

Risiko eines Einbruchs im VerhÀltnis zum Einkommen

Frage: Wie hoch war Ihr monatliches Haushaltsnettoeinkommen (also das gesamte Einkommen Ihres Haushalts nach Steuern und Pflichtabgaben) zum Zeitpunkt des letzten Einbruchs?; Basis: Alle Befragten, n = 509; Verteilung in der Bevölkerung: Statistisches Bundesamt (Destatis), 2024.

Aufenthaltsort der Bewohner wÀhrend eines Einbruchs:

Frage: Wo befanden Sie sich zum Zeitpunkt des Einbruchs?; Basis: Alle Befragten, n = 509.

Änderungen des Verhaltens nach einem Einbruch:

Frage: Welche VerhaltensverÀnderungen haben Sie seit dem Einbruch in Ihrem Alltag vorgenommen? (Mehrfachnennung möglich); Basis: Alle Befragten, n = 509.

Über Verisure:

Verisure ist der fĂŒhrende europĂ€ische Anbieter professionell ĂŒberwachter Alarmsysteme mit eigener Notruf- und Serviceleitstelle (NSL), die rund um die Uhr mit FachkrĂ€ften besetzt ist. Privathaushalte und Kleinunternehmen sind mit dem Sicherheitssystem dreifach geschĂŒtzt: bei Einbruch, bei Brand und bei NotfĂ€llen jeder Art. Nach einem kostenfreien Sicherheits-Check installieren Sicherheitsexperten von Verisure das kabellose und benutzerfreundliche Alarmsystem. Gehen bei der NSL in Ratingen Alarmsignale ein, prĂŒfen die VdS-zertifizierten FachkrĂ€fte die Situation umgehend ĂŒber Video und Ton. Verifizieren sie einen Notfall, rufen sie Polizei, Wachdienst sowie erforderliche RettungskrĂ€fte herbei und vertreiben Einbrecher, indem sie die ZeroVisionÂź Sichtbarriere auslösen. Verisure hat mehr als 35 Jahre Erfahrung und schĂŒtzt mit der Kombination aus moderner Technik und zertifizierten FachkrĂ€ften bereits mehr als 6 Millionen Kunden in 18 LĂ€ndern Europas und Lateinamerikas.

Weitere Informationen unter www.verisure.de

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