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So ein bisschen war das Bill Kaulitz der 80er: Thomas Anders bei MusikerGrillen von WELT und ROLLING STONE über seinen Look und das Verhältnis zu Dieter Bohlen

Veröffentlicht am: 21.10.2026 um 11:47 Uhr | presseportal, AD HOC NEWS
Berlin - Lange Haare, Lipgloss und Kajal: Im gemeinsamen Talkformat "MusikerGrillen" des Fernsehsenders WELT und des Musikmagazins ROLLING STONE Germany (Ausstrahlung am 24. Oktober 2026 um 15:00 Uhr auf WELT) blickt Sänger Thomas Anders auf die Reaktionen der deutschen Öffentlichkeit auf sein androgynes Erscheinungsbild in den Achtzigerjahren zurück und zieht einen Vergleich zu Bill Kaulitz. Zudem spricht Anders darüber, warum zwischen ihm und Dieter Bohlen trotz gemeinsamer Feiern keine private Freundschaft entstand.
"So ein bisschen war das Bill Kaulitz der 80er": Thomas Anders bei "MusikerGrillen" von WELT und ROLLING STONE über seinen Look und das Verhältnis zu Dieter Bohlen - Bild: presseportal.de

Nachfolgend die Aussagen von Thomas Anders aus "MusikerGrillen" im Wortlaut (frei zur Verwendung bei Nennung der Quelle "MusikerGrillen von WELT und ROLLING STONE"):

Über seinen androgynen Achtzigerjahre-Look und den Vergleich mit Bill Kaulitz:

Über Dieter Bohlen und die Trennung von Beruf und Privatleben bei Modern Talking:

Über seine veränderte Perspektive beim späteren Comeback von Modern Talking sagt Anders:

Sendetermin: Die Episode von "MusikerGrillen" mit Thomas Anders wird am Samstag, 24. Oktober 2026, um 15:00 Uhr auf WELT ausgestrahlt. Das Format läuft samstags um 15:00 Uhr.

Über "MusikerGrillen": In der gemeinsamen Talksendung des Fernsehsenders WELT und des Musikmagazins ROLLING STONE Germany laden die Moderatoren Dennis Sand (WELT) und Sassan Niasseri (ROLLING STONE) Musiker zum Gespräch am Grill über den Dächern Berlins ein. Thematisiert werden Popkultur, künstliche Intelligenz, Politik sowie biografische Brüche und Entscheidungen der Gäste, ergänzt durch Unplugged-Performances. Jede Episode steht unter einem Leitmotiv: Thomas Anders spricht über Haltung, Westbam analysiert den Begriff der Freiheit, Doro Pesch spricht über Treue, Joachim Witt reflektiert seine künstlerische Wandlung und Prinz Pi thematisiert anlässlich seines Karriereendes das Loslassen.

Pressekontakt:

Kritsanarat Khunkham
Director Communications PREMIUM-GRUPPE
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