The Masked Singer: Stefan Mross und Prince Damien enthüllt
Veröffentlicht am: 23.09.2026 um 23:29 Uhr | dpa, AD HOC NEWSStefan Mross und Prince Damien sind in der zweiten Folge der 13. Staffel von «The Masked Singer» demaskiert worden.
Stefan Mross als Hippo Jones
Sänger und Trompeter Stefan Mross trat als «Hippo Jones» auf – in einem Kostüm, das an ein Flusspferd und die Filmfigur Indiana Jones erinnerte. Sein bayerischer Dialekt war trotz der verzerrten Stimme erkennbar. Mit seiner Originalstimme sang er in der ersten Runde Lieder aus dem Film «Pulp Fiction».
Das Rateteam aus Chris Tall, Verona Pooth und Michi Beck konnte Mross nicht identifizieren. Genannt wurden unter anderem Arnold Schwarzenegger, Fernsehkoch Alexander Kumptner, Moderator Max Moor und Sascha Huber aus «7 vs. Wild». Nach seiner Demaskierung zeigte sich das Rateteam überrascht.
Prince Damien als Perla erkannt
Prince Damien trat als «Perla» auf, einer aufwendig in Gold gestalteten Perle in einer Muschel. In der ersten Runde sang er «I Have Nothing» von Whitney Houston und kam zunächst weiter. In der zweiten Runde präsentierte er «Golden» von HUNTR/X.
Verona Pooth erkannte darin Prince Damien und lag damit richtig. Chris Tall und Michi Beck schlossen sich ihrem Tipp an. Weil Perla zu wenige Stimmen erhielt, musste auch Prince Damien seine Identität offenbaren.
Staffel läuft nicht mehr live
Die neue Staffel wird nicht mehr live ausgestrahlt. Über das Ausscheiden entscheiden deshalb das Rateteam und das Publikum, das bei der Aufzeichnung in Köln anwesend ist.
Moderator Matthias Opdenhövel hatte zum Auftakt «nationale und internationale Superstars» angekündigt. Nach den ersten beiden Folgen sind noch zwölf Prominente unter Masken im Wettbewerb.
Neue Regeln verändern die Spannung
Die 13. Staffel setzt auf einen veränderten Abstimmungsmodus: Nicht mehr allein ein Live-Voting des Fernsehpublikums entscheidet über das Ausscheiden. Maßgeblich sind nun das Rateteam und das Publikum im Aufzeichnungsstudio in Köln. Damit verschiebt sich die Dynamik der Sendung von einer unmittelbaren Fernsehentscheidung hin zu einer Kombination aus Bühnenreaktion, Experteneinschätzung und Studiostimmung.
Für die Kandidaten erhöht das den Druck bereits in der ersten Runde. Prince Damien kam zunächst weiter, obwohl das Rateteam seine Identität nicht geschlossen erkannte. Erst nach seinem zweiten Auftritt verdichteten sich die Hinweise für Verona Pooth, Chris Tall und Michi Beck. Bei Stefan Mross führten selbst der bayerische Dialekt und die Hinweise nicht zur richtigen Lösung.
Zwölf Masken bleiben im Wettbewerb
Nach zwei Folgen sind zwölf Prominente noch nicht enttarnt. Die Show lebt damit weiterhin vom Spannungsfeld zwischen stimmlichen Wiedererkennungswerten, bewusst veränderten Stimmen, aufwendigen Kostümen und biografischen Hinweisen. Für Zuschauerinnen und Zuschauer gewinnt der neue Modus vor allem deshalb an Bedeutung, weil die eigene Stimme nicht mehr unmittelbar über das Weiterkommen entscheidet.
